Wie sollte man am besten seinen 'Notgroschen' anlegen?

3 Antworten

Ich habe mehrere Notgroschen: ein Festgeldkonto, wo ich monatlich ran komme, dann habe ich Daheim in einem geheimen Versteck immer 500 Euro - damit ich was greifbar habe, und dann habe ich noch ein paar kleine Goldbarren für den absoluten Notfall, die habe ich mal geerbt und seitdem bewahre ich die Daheim auf.

Sehr interessant dass qtbasket beim Tagesgeld die Zinsen als zu mager ansieht, gleichzeitig das Sparbuch aber als Notgroschen-Sammelstelle favorisiert?!?
"Notgroschen" in Höhe von drei Netto-Monatsgehältern gehören auf ein Tagesgeldkonto: Voll täglich verfügbar, zumindest ein wenig verzinst (besser als zu Hause). Bei Entnahmen zusehen, dass der alte Stand schnell wieder hergestellt wird.
Wenn mehr übrig bleibt, Gedanken machen, wann man wie viel des Geldes braucht, dann streuen!

Den "Notgroschen" würde ich wirklich auf ein Tagesgeldkonto bringen. Da ist man am flexibelsten und bekommt, im Gegensatz zum Kopfkissen, auch noch Zinsen. Trotzdem, ein bisschen Bargeld sollte man schon im Haus haben.

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