Wie Renovierungskosten am besten absetzen bei Eigentumswohnung kurz nach Kauf

2 Antworten

Tja, da ist guter Rat teuer. Hier handelt es sich eindeutig um anschaffungsnahe Herstellungskosten. Da führt kein Weg vorbei.

Ich würde die Kosten nicht zu den Anschaffungs und Herstellungskosten dazu nehmen. Die Abschreibung über 50 Jahre dauert zu lange. Probier es als Werbungskosten geltend zu machen.

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Das Problem bei solchen Ratschlägen ist deren Nichthaltbarkeit. Deshalb werden hier Anregungen zur Steuerhinterziehung ungern gesehen.

Wenn man schon zu einem solchen Ergebnis kommen will, muss man das anders anstellen.

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Maklerwechsel – zweimal zahlen?

Wir haben einem Makler, der über Monate erfolglos versucht hat, unsere Eigentumswohnung zu verkaufen, den Alleinvertretungsvertrag gekündigt.

Es ist bei ihm zwar, wie er sagt, zu einigen Gesprächen mit Interessenten (Namen wurden uns genannt), aber nie zu einer Besichtigung, geschweige denn zu einem Abschluß gekommen.

Der Auftrag wurde jetzt einem neuen Makler übergeben, die Konditionen dabei geändert, d.h. der Verkaufspreis niedriger angesetzt.

Wenn jetzt einer der „Gesprächspartner“ des früheren Maklers das neue Angebot sieht und sich zum Kauf entschließt – wie sieht es dann mit der Maklerprovision aus? Müssen wir beide Makler bezahlen (Provision von unserer Seite wurden in beiden Verträgen vereinbart) oder erhält aufgrund des gekündigten Vertrags, der geänderten Konditionen und des ausgebliebenen Erfolgs des früheren Maklers nur der neue die Provision?

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Gibt es einen Kredit ohne Eigenkapital in Höhe von 80.000 Euro?

Hallo Ihr Lieben,

mein Freund und ich haben soeben Oma und Opas Haus geerbt das Grundstück beträgt 1313 Quadratmeter und es ist nicht belastet. Hinzukommt das wir auch keinen Schufa-Eintrag besitzen. Mein Freund verdient ca. 1.200€ / Monat und ich 1300€/ Monat.

Ist es realistisch zur Renovierung (Haus wurde 1825 gebaut und es muss echt viel gemacht werden) : + Dachdämmung und Außendämmung des Hauses

             + Heizung von Öl auf Gas umstellen

             + neue Eingangstür und evtl auch noch ein neues Fenster

            + Innenraumumgestaltung und Erneuerung

einen Kredit von 80.000€ ins Auge zu fassen? Ich habe schon im Internet geschaut, aber das sind enorm hohe Zinssätze die wir stämmen müssten.

Könntet Ihr mir vielleicht weiterhelfen? Wenn ja was wäre für uns ein sinnvoller Kredit (Art) und evtl. die Zinssatzhöhe.

Vielleicht noch zur Ergänzung wir sind beide Anfang 20 und mein Freund hat eine Festanstellung (seit Jahren) und ich eine auf 2Jahre befristete Stelle bei meinem alten Ausbildungsbetrieb mit Aussicht auf unbefristet ( öffentl. Dienst)

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Hauskauf Finanzierung Erfahrungen

Hallo Leute, ich suche einen Rat bezüglich Hauskauf. Zur Zeit wohne ich in einer Eigentumswohnung (4-Parteienhaus). Die anderen 3 Wohnungen sind vermietet. Diese Mieter ... also mit denen kommen wir nicht klar und deswegen wollen wir weg. Wir suchen also ein Haus, wo wir für uns sein können. Die Eigentumswohnung ist noch nicht abbezahlt (41.000 Euro noch). Ich kenne mich mit Hauskauf nicht gut genug aus. Die Eigentumswohnung will ich nicht vermieten, ich will sie wieder los werden. Der Wert der Wohnung ist ca. 48.000 - 50.000 Euro. Ich kaufte sie damals für 44.000 Euro. Habe dann neue Fenster reinmachen lassen, neuer Boden Laminat und einen zweiten geschlossenen Kellerraum. Der Darlehensvertrag läuft noch bis 2014, dann wird ein neuer Festzins festgelegt. Im Grunde genommen hätte ich für den Kauf eines Hauses kein Eigenkapital, würde aber gerne ein Haus für 165.000 + Nebenkosten (Makler, usw... ) ca. 173.000 Euro kaufen wollen. Allerdings habe ich keine Ahnung, ob das finanziell überhaupt machbar wäre. Grundsätzlich könnte mtl. 800-900 Euro zum abbezahlen genutzt werden. Würde das gehen? Worauf müsste ich beim Gespräch mit der Bank achten? Was muss ich bei der Hausbesichtigung beachten. Woran erkenne ich zusätzliche Kosten, die vielleicht nicht vom Makler angegeben wurden. Bitte Eure Erfahrungen und nicht "Frag mal den oder den". Danke

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Eigentumswohnung verkaufen

Hallo,

wir haben vor ein paar Jahren uns eine ETW-gekauft. Die Wohnung ist wunderschön in einer sehr guten Lage - wir haben viel Geld und Zeit reingesteckt und alles sehr qualitativ renoviert. Nun sind die Wohngeldvorauszahlungen von Jahr zu Jahr gestiegen, mitterweile um fast 40 Prozent!!! (Es liegt in dem Fall nicht an unserem privaten Verbrauch - unser Wasserverbrauch und die Heizungskosten sind nur minimal gestiegen). Das Hauptproblem sind zunächst das Fehlmanagement der vorherigen Hausverwaltung (hat sich kaum um das Objekt gekümmert, falsch abgerechnet und Geld abkassiert) sowie die hohen Renovierungskosten (Dachsanierungsarbeiten die sich schon mittlerweile ins unermässliche ziehen, weil bei der Erstrenovierung "schlampig" gearbeitet wurde und die Firma in der Zwischenzeit Insolvenz angemeldet hat. Es wurde auch im vergangenen Jahr eine neue Heizung eingebaut). Nun sind die Wohngeldvorauszahlungen dermaßen gestiegen (fast 400 Euro für 90 Quadratmeter!!!), dass wir ernsthaft überlegen, ob wir die Wohnung nicht -schweren Herzens - wieder verkaufen. Die Wohnung ist noch nicht abbezahlt. Deshalb meine Frage an euch - UND BITTE NUR HILFREICHE UND FACHMÄNNISCHE ANTWORTEN - Mit was müssen wir rechnen? Wie verhält es sich mit der Vorfälligkeitsentschädigung?

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten.

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Immobilienfinazierung / "Umschuldung"

Ich habe eine Eigentumswohnung welche bis 2019 finanziert ist. Da meine Freundin und ich ein Kind erwarten, werden wir in den nächsten 2 Jahren dort ausziehen müssen. Das heisst es bleibt eine erhebliche Restschuld übrig und der Kreditvertrag läuft noch 7-8 Jahre. Wir suche eine größere Wohnung zum Kauf. Kann mir jemand kurz in Stichworten erklären wie ich möglichst verlustfrei "umschulde" ? Wie kann so was ablaufen? (die Bank steht im Grundbuch ganz oben, etc.....) Ich versuche meine alte Wohnung zu verkaufen. Ich möchte aber in keinen Fall den Kredit mit Vorfälligkeitszinsen frühzeitig ablösen, sondern ihn für das neue Objekt nurtzen. Der Rahmen des Kreditvertrages wird aber nicht reichen.

Bevor ich mich von einem provisionsgetrieben Banker beraten lasse kann mir hier vielleicht jemand den ein oder anderen Tip geben.

Gibt es dafür spezielle Foren oder homepages?

Vielen Dank schonmal im Voraus

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