Wie profitabel ist freiberuflich?

5 Antworten

Geht es nur wieder einmal darum einen Link unter die Leute zu bringen?

Zur "Frage" selber zitiere ich Goethe:

Getretner Quark wird breit, nicht stark

Ach ja, die Sache mit den 30 Euro:

Mit 300 Euro brauchte man nur 16 Stunden im Monat zu arbeiten und mit 3000 Euro nur 1,6 Stunden.

Da bliebe dann noch genug Zeit für's Flaschen sammeln. So als Taschengeld.

Sicher, daß du jeden Monat 160 h zusammenbekommst?

Was ist mit Urlaub und Krankheit?

Hallo,

Danke für die schnelle Antwort.

Ich möchte vorerst einen groben Richtwert haben, den ich mit meinem derzeitigen Einkommen vergleichen will. Bevor ich weitere Kalkulationen vornehme.

Lg

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Solche einfältige Vorstellungen können nur aus Berlin kommen. So ähnlich stelle ich es mir vor wenn Bundestagsabgeordnete über Geld und Gesundheitspolitik schwadronieren.

Zur Frage nur soviel:

  • Ein Freiberufler hat keinen Stundenlohn sondern einen Überschuss.
  • Die Einkommensteuer liegt irgendwo zwischen 0 und 49,5%
  • Gewerbesteuer zahlt ein Freiberufler nicht.
  • u.s.w.

Um Steuern und Abgaben musst Du Dich ohnehin erst kümmern, wenn Du als Freiberufler einen Überschuss in der Größenordnung ab etwa 10.000 EUR hast. Da hilft Dir dann eine Steuerberater. 

Nur - den Steuerberater braucht man schon vorher - wenn alle Kinder in den Brunnen gefallen sind, mag einen fast keiner mehr vertreten.

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Es lohnt sich auf jeden Fall Freiberuflich tätig zu sein. Gehe es an :)

Hast du damit persönlich schon Erfahrungen gemacht?

Würde gerne mehr dazu wissen 😀✌

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