Wie oft darf man einen Dispokredit bei der Bank überziehen, z.B. mit 300 Euro?

...komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Alles über den Dispositionskredit hinaus ist eine "geduldete Überziehung" und liegt jedes Mal (und bei jede Buchung) im Ermessen des Kreditinstituts. Manche Kreditinstitute bearbeiten diese geduldeten Überziehungen manuell, dass heißt ein Sachbearbeiter schaut sich die Buchung an und entscheidet dann JA (wird freigegeben / gebucht) oder NEIN (wird zurückgegeben / storniert / gelöscht). Sollte sich eine Überziehung abzeichnen rate ich dir VORHER mit deinem Kreditinstitut in Kontakt zu treten und das weitere Vorgehen abzustimmen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Man darf einen Dispokredit gar nicht "geduldet überziehen. Die Technik ist heute im Bankgewerbe so weit, dass jeder Betrag, auch der kleinste, der über der vereinbarten Linie ist, nicht akzeptiert wird. Das bedeutet: kein einziger Euro kommt am Geldautomat raus., alle Lastschriften, auch wenn es nur der kleine Vereinsbeitrag ist, geht unbezahlt an den Absender zurück (peinlich ! ). Das macht alles der Computer, der Sachbearbeiter bzw. Kundenberater sieht das gar nicht und kann auch nicht "kulant" eingreifen. Tip: Mit dem eigenen Kundenberater eine Erhöhung des Dispos vereinbaren, das geht auch für einen kleinen Teilbetrag- 90 Tage befristet , wenn logisch begründet.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von muksman
26.07.2017, 23:38

Vollkommen falsche Aussage. Diese mag sich auf viele Bereiche, wie Direktbanken, anwenden lassen. Es gibt aber genug Beispiele von Kreditinstituten, welche noch eine manuelle Disposition durchführen.

2

Was möchtest Du wissen?