Wie muss ich die Zinserträge beim Wohngeldantrag angeben?

1 Antwort

Dann schreibe Deine beste Schätzung in den Antrag, also z. B.

"ca. € 5.000".

Stimmt meine Rechnung mit dem Lottogewinn so?

Hallo zusammen!

Angenommen man besitzt 3.000.000 € dank Lottogewinn und legt die zu dauerhaft 2% p.a. Habenszins an bei seiner Bank (ob 2% dauerhaft realistisch/gut sind lassen wir hier mal außen vor).

Wenn man dann pro Jahr genau 60k Euro (2% von 3 Mio. eben) abzgl. Steuern etc. ausgibt und davon lebt, den Rest auf dem Konto lässt und sonst kein Einkommen hat könnte man das 20/50/70...Jahre lang so machen und hätte danach immer noch 3 Mio. Vermögen oder?!?! Rein mathematisch.

Und ist das realistisch, trotz Inflation so ausgesorgt zu haben (wenn man 30-40k pro Jahr ausgeben möchte)?

BTW, ist leider nur ein Zahlenspiel, hab natürlich keine 3 Mille ;) Gruß

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Erbschaftsteuer, Dauergrabpflege?

Hallo.

Der Erblasser hat im Testament folgenden "Wunsch" geäußert:

"es soll ein großzügig bemessener Betrag treuhänderisch angelegt werden, der die bestmögliche Grabpflege für 20 Jahre garantiert."

Dieser "Wunsch" wurde umgesetzt. Es wurde eine Einmalzahlung an eine Treuhandstelle für Dauergrabpflege geleistet.

1.

M.E. sollten Grabpflegekosten, die im voraus in einem Betrag bezahlt wurden, in voller Höhe abziehbar sein.

Sind diese Kosten nun in Zeile 101, Mantelbogen: "Kosten für die übliche Grabpflege (Jahreswert der durchschnittlich anfallenden Kosten)" einzutragen?

In der Anlage heißt es zu Zeile 101: "Die Kosten der üblichen Grabpflege sind nach § 10 Abs. 5 Nr. 3 ErbStG in Verbindung mit § 13 Abs. 2 BewG mit dem 9,3-fachen ihres Jahreswerts abzugsfähig. Dies gilt unabhängig von der tatsächlichen Dauer der Grabpflege. Einzutragen ist der Jahreswert der Grabpflegekosten. Das Finanzamt ermittelt den Kapitalwert."

Das wäre m.E. nicht zielführend?

Wie erreicht man, dass der komplette Betrag anerkannt wird? Wo trägt man die Kosten in dem Formular am Besten ein?

2.

Müssen die Kosten ebenso in der "Anlage Erwerber" aufgeführt werden?

Angenommen, es besteht eine Erbengemeinschaft aus 4 Personen. Jedem wurde 25% vererbt.

Die Kosten wurden vom Nachlasskonto des Erblassers beglichen.

Muß jetzt jeder Erwerber noch in der "Anlage Erwerber" die o.g. Kosten mit 1/4 des Wertes angeben?

Vielen Dank. Magda

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Im Ausland erworbene Zinsen und Steuer in Deutschland

Was passiert eigentlich mit Zinsen, die ich im Ausland erwerbe? Die Lage ist so: Ich wohne in Deutschland, bin jedoch mehrere Monate im Jahr immer in Holland. Dort habe ich ein Konto bei einer Bank, wo ich auch Geld angelegt habe. Werden die Zinserträge direkt dem Finanzamt in Deutschland gemeldet oder muss ich die selber in der Steuererklärung angeben? Als Alleinstehender würde für mich ein Freibetrag von 801 Euro gelten, oder?

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Zinseinahmen nicht gemeldet

Hallo liebe Forum-Besucher,

muss man Zinseinnahmen aus dem Ausland nachmelden, auch wenn keine Steuer anfällt? Im konkreten Fall haben meine Schwiegereltern aus Italien jahrelang ihre Zinseinnahmen aus Italien nicht angegeben. Sie hätten tatsächlich auch keine Steuern zahlen müssen (sie sind Gastarbeiter und beziehen eine sehr kleine Rente). Vor einigen Monaten haben sie nun ihr Vermögen aus Italien nach Deutschland überwiesen.

Nun stellt sich mir die Frage, ob sie sich selber anzeigen sollen - auch wenn sie keine Steuerschuld haben. Es handelt sich immerhin um ca. 200.000 Euronen. Hat irgendjemand eine Ahnung, wie man hier am besten vorgeht?

Vielen Dank im voraus für die Hilfe.

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Worauf gilt es zu achten nach Heirat in Bezug auf den Freistellungsauftrag bei der Bank?

Wie sieht es genau aus nach der Heirat mit dem bestehenden Freistellungsauftrag-worauf sollte man achten?

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Wie lange werden einmalige Einkünfte aus Kapitalvermögen beim Wohngeldbezug angerechnet

Ich war bisher Wohngeldempfänger. Vor 10 jahren habe ich etwa 20.ooo Euro aus einer Abfindung angelegt. Die daraus anfallenden "Zinsen" aus einem Fond von etwa 600 Euro habe ich im Wohngeldantrag immer angegeben. Durch die Lage auf den Finanzmärkten habe ich 2012 den Fonds auf Anraten der Bankmitarbeiterin verkauft und neu angelegt - der aktuelle Wert war nur noch 16.000 Euro. Allerdings resultiert aus dem Verkauf ein "Veräußerungsgewinn" von 3000. Euro, wie auch immer der sich errechnet. Diese 3000 Euro werden nun meinem Einkommen angerechnet und ich habe keinen Anspruch auf Wohngeld mehr. Die Verrechnung erfolgte im April 2012. Die Frage ist: Ab wann kann wieder ein Antrag mit Aussicht auf Erfolg gestellt werden? Danke, St.

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