Wie muss diese Weiterbildungskosten in der Steuerklärung angeben ?

2 Antworten

  1. Du gibst 30 Cent pro Kilometer an. hin und zurück.
  2. Da ist schon die Frage falsch. Es ist und bleibt die Entfernungspauschale anzusetzen.
  3. Wie 1.

Google ist keine Beratungs-Instanz.

Diese Info habe ich an mehreren Stellen gefunden:

Vereinfachend können hier 30 Cent für jeden mit dem Auto gefahrenen Kilometer angesetzt werden, erklären die Steuerexperten. Allerdings muss der Arbeitnehmer die Weiterbildung neben seiner Vollzeitbeschäftigung wahrnehmen, und die Maßnahme muss zeitlich befristet sein. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Weiterbildung mehrere Jahre dauert.

Bei einer bloßen Teilzeitbeschäftigung können die Fahrten zur Weiterbildungsstätte hingegen nur mit der Entfernungspauschale angesetzt werden. Das heißt, es können nur eine Strecke mit 30 Cent je mit dem Auto gefahrener Kilometer oder die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel berücksichtigt werden, aber nicht Hin- und Rückfahrt mit dem Auto.

Ich verstehe den Sinn hinter diesem Unterschied aber überhaupt nicht. Man wird sozusagen weniger unterstützt, wenn man gut für sich sorgt und auf Einkommen verzichtet, um genug Kapazitäten für die Weiterbildung haben.

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Ich wüsste nicht, dass Vollzeit/Teilzeit was mit den km des Arbeitswegs zu tun hat.

Wenn die Fortbildung zu Deinem Beruf gehört, z.B. weil dein Arbeitgeber Dich dazu aufgefordert hat... Dann würde ich an Deiner Stelle Dienstfahrten ansetzen und dabei kannst Du Hin- und Rückkilometer rechnen.



Diese Info habe ich an mehreren Stellen gefunden:

Vereinfachend können hier 30 Cent für jeden mit dem Auto gefahrenen Kilometer angesetzt werden, erklären die Steuerexperten. Allerdings muss der Arbeitnehmer die Weiterbildung neben seiner Vollzeitbeschäftigung wahrnehmen, und die Maßnahme muss zeitlich befristet sein. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Weiterbildung mehrere Jahre dauert.

Bei einer bloßen Teilzeitbeschäftigung können die Fahrten zur Weiterbildungsstätte hingegen nur mit der Entfernungspauschale angesetzt werden. Das heißt, es können nur eine Strecke mit 30 Cent je mit dem Auto gefahrener Kilometer oder die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel berücksichtigt werden, aber nicht Hin- und Rückfahrt mit dem Auto.

Mein Arbeitgeber hat mich nicht aufgefordert. Ich mache sie aus eigenem Antrieb, aber der Arbeitgeber befürwortet sie.



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Insolvenz und neue Schulden, was muss ich beachten?

Hallo, ich habe jetzt schon einige Fragen zum Thema Insolvenz gestellt, zwei habe ich aber noch. Und da mir hier so toll weitergeholfen wird, frage ich einfach weiter, ich hoffe Ihr seht mir das nach.

Also, ich habe ein laufendes Insolvenzverfahren, bzw. das Verfahren selbst ist schon eingestellt und ich befinde mich in der Wohlverhaltens- bzw. Restschuldbefreiungsphase. Durch ein paar Mißgeschicke und Pech finanzieller Art sind neue Schulden dazu gekommen, in Worten: Knöllchen von der Stadt wegen Nicht-Bezahlung meiner privaten Pflegeversicherung (ca. 500,- Euro), Schulden beim Krankenversicherer wegen Nicht-Zahlung der Prämie für ein Jahr und Stromrechnung (Nachzahlung) sowie Nebenkostenabrechnung (Nachzahlung). Das Problem der Insolvenz und meiner gescheiterten Selbstständigkeit bedingten, dass ich nach Aufgabe meiner Selbstständigkeit eine Zeit lang auf ALG II angewiesen war und einfach nichts mehr bezahlen konnte. Die ARGE/Jobcenter bezahlt meine Stromnachzahlung nicht, weil der Strom ja in den Leistungen inbegriffen ist, auf die Erstattung der Wohnnebenkosten hat das Jobcenter seit 4 Monaten nicht reagiert (außer, dass sie viel zu tun hat) und die Stadt droht mir mit Haft (Erzwingungshaft), wenn ich nicht die Knöllchen wegen der Nicht-Bezahlten Pflegeversicherung zahle. Nun habe ich heute einen Termin bei der Stadt, um eine Ratenzahlung zu vereinbaren.

In der Zwischenzeit war aber auch schon der Gerichtsvollzieher wegen der Krankenversicherung bei mir und sagte mir, dass ich aufpassen müsse, da die neuen Schulden das Insolvenzverfahren gefährden könne. Die Mitarbeiterin vom Insoverwalter sagt das sei nicht so, aber die sagt viel wenn der Tag lang ist und hat mir schon öfter deswegen Probleme bereitet, weil sie heute das eine sagt und morgen das andere, so dass ich dort nicht mehr anrufe sondern nur noch alles schriftlich mache.

Lange Rede, kurzer Sinn. Ist durch die neuen Schulden meine Insolvenz bzw. die Restschuldbefreiung gefährdet? WIe gesagt, das Verfahren ist beendet und ich bin in der Restschuldbefreiungsphase.

Vielen Dank und viele Grüße

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