Wie legt man die Bausparsumme beim Bausparvertrag fest?

2 Antworten

Bausparvertrag nur dann abschließen, wenn Du anschließend das Bauspardarlehn auch nutzen kannst (Wohnungskauf oder -modernisierung oder Baudarlehentilgung). Ist diese Nutzungsmöglichkeit aus heutiger Sicht nicht wahrscheinlich, dann wegen der niedrigen Verzinsung keinen Bausparvertrag abschließen.

Wie Daniel herausfand, dauert es ca. 80 Monate bis 40 % angespart sind. Mit Zinsen und Zulage schaffst Du es vielleicht in 72 Monaten, also 6 Jahren.

Das spätere Darlehn (€ 6.000 = 60 % der BSS) belastet Dich bei durchschnittlichen Bausparvertrag mit 1 % pro Monat für Zinsen und Tilgung, also € 60/Monat. Diese anschließende Belastung mußt Du bei der Festlegung der Bausparsumme auch beachten!

Diese monatliche Darlehens-Belastung bleibt auch bei schnellerer Ansparung und früherer Zuteilungsreife.

wenn es nur zum Ansparen gedacht ist und zur Ausnützung der Wohnungsbauprämie genügt eine geringe Bausparsumme, ca. 10.000 €. Hast Du Pläne, denn Bausparer auch mal wohnwirtschaftlich nutzen zu wollen, sollte die Summe schon höher sein. Aber bedenke, daß Du dann immer erst eine Mindestansparung von ca.40 % der Bausparsumme brauchst, um das Bauspardarlehen zu bekommen. Je höher die Bausparsumme, umso höher leider auch die Abschlußgebühr (1 % der Bausparsumme), der Bausparberater wird deshalb vermutlich immer zu einer hohen Bausparsumme raten

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