Wie lassen sich ruecklaufige Waffenverkaeufe begruenden?

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4 Antworten

Weil das richtige Geld machen die Rüstungskonzerne mit der Belieferung von Staaten. Wenn da mal 500 Gewehre unter der Hand an irgendeine Konfliktpartei verscherbelt werden, dann fällt das nicht wirklich beim Umsatz auf.

Viele westliche Großmächte haben in den letzten Jahren kräftig aufgerüstet und sind für den Moment eben ausgestattet. Zudem haben einige westliche Staaten kleine und große Finanzprobleme und können nicht neurüsten, oder können es zumindest nicht bezahlen. Daher fehlen den Konzernen halt ein paar Millionen.

Zudem gibt es gerade im Bereich von Handfeuerwaffen immer noch Probleme, da manche "böse" Staaten Waffen nachbauen, obwohl die Lizenz dafür schon ausgelaufen ist, und die das gar nicht mehr dürften. Und der eine oder andere dieser Staaten verkauft seine Nachbauten sogar an seine Nachbarstaaten.

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Da gibt es wohl etliche Gründe, aber der Wichtigste sind m. E. die Spätfolgen der Finanzkrise. Wenn die stark von Haushaltsproblemen betroffenen Länder ihre Rüstungsausgaben reduzieren (müssen), hat das natürlich Auswirkungen. Dass das erst jetzt passiert, hängt wohl damit zusammen, dass Rüstungsbestellungen einen ziemlichen Vorlauf haben und dann auch noch erfüllt werden.

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man kann diesen Statistiken glauben oder auch nicht. Sollten die Daten korrekt sein, so würde ich auf jeden Fall erst über den Teich schauen. In den USA sind die Rüstungsbudgets sehr hoch. Und die grossen Konflikte, in denen die USA verstrickt sind, gehen zurück bzw. der Waffeneinsatz ist rückläufig.

Fraglich ist allemal, ob hier eine Statistik überhaupt möglich ist, denn viele Konzerne wie Länder werden sich hier nicht in die Karten sehen lassen.

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Vielleicht halten die Knarren und Kanonen einfach zu lang?

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