Wie lange unterstützt Bundesagentur für Arbeit Unternehmen mit Kurzarbeit?

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DEr Zeitraum wird immer per Rechtsverornung bestimmt und wurde im Dezember von 6 auf 18 Monate verlängert.

Abschreibung Beleuchtung

Hallo zusammen,

es geht um die Abschreibung von Beleuchtung in einem neu erstellten, denkmalgeschützten Laden und weil ich meine Steuer gerne selbst machen würde brauche ich professionelle Hilfe.

Der Laden wird vermietet und mit diversen Lampen versehen. Zum Teil mobil (an Steckdosen), zum Teil normal installiert (nicht irgendwie eingebaut, sondern angeschraubt).

Es ist sicher etwas ungewöhnlich, dass sich der Vermieter um die Lampen kümmert, aber es ist ein sehr außergewöhnliches Objekt und in dem Fall sinnvoll. Leider führt es zu einer Menge Fragen.

Meine Frage geht dahin, wie man die Lampen abschreiben kann.

Gilt auch bei Vermietung nur noch unter 150 €/Lampe GWG?

Ist das mit oder ohne Leuchtmittel und wie ist es, wenn der Mieter die Leuchmittel besorgt?

Wenn sie je Stück zwischen 150 und 1.000 € kosten, kann ich dann wie im Unternehmen einen Sammelposten bilden, den ich auf 5 Jahre abschreibe?

Wie lange schreibe ich Lampen ab, wenn sie in dem Fall kein GWG sind und abgeschrieben werden müssen? Einbau im Juni. Wie ist die Abschreibung der Lampen im ersten Jahr geregelt?

Zusatzfrage: ein Objekt im Laden wird mit im Estrich eingebauten LEDs belauchtet. Ich habe das jetzt beim Denkmalamt eingereicht aber wie wären die Lampen abzuschreiben, wenn es nicht anerkannt wird?

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Aufhebungsbescheid des Arbeitslosengeldes ,wegen Antrag auf voll Erwerbsgemindert

Hallo,ich möchte gerne wissen ob der Aufhebungsvertrag vom Arbeitsamt rechtens ist, denn ich habe bis jetzt nur ein Bescheid bekommen das ich voll erwerbgemindert bin und einen Antrag auf Leistungen zur Teilhabe stellen soll. Den Antrag habe ich gestellt. Meine Vorgeschichte ist das ich schon Ausgesteuert bin,immer noch Arbeitsunfähig und dann Arbeitslosenged bekam und diesen haben sie jetzt aufgehoben mit der Begründung.Sie bezogen Arbeitlosengeld unter Anwendung der Nahtlosigkeitsregelung nach §145 SGB3 hat ANspruch auf Arbeitslosengeld auch,wenn noch nich verminderte Erwerbfähigkeit festgestellt wurde.Die Feststellung trifft die Rentenvers..Diese Feststellung wurde mit dem Bescheid bereits mit der Ablehnung der Reha und der vollen Erwerbsminderung festgestellt. Müsste ich nicht so lange Arbeitslosengeld bekommen bis ich eine Bewilligung von der Rente bekomme?Habe das gefunden. Klage beim Sozialgericht: -Sie stünde den Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung wegen Erkrankung-Klage und Widersprch- Ihr gesundheitliches Leistungsvermögen wird nämlich fingert, das heißt, es muß so entschieden werden ,als liege es tatsächlich vor,solange, bis Sie Rente wegen voller Bzw. teilweise erwerbsminderung bekommen.Die Regelung des §145 SGB3 schützt sie das widersprüchliche Beurteilungen der Leistungfähigkeit durch die Agentur für Arbeit auf der einen Seite und ihre Rentenversicherung zu ihren Lasten gehen.Die Uneinigkeit dieser Stellen darf nicht dazu führen, dass ihnen beide Leistungen verwehrt blieben, das ALG1 und die Rente wegen Erwerbsminderung.Kann Ich das als widerspruch nehmen?

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keinen anspruch auf krankengeld, weil arbeitslos geworden?

Hallo Ihr Lieben, ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Bin so verzweifelt wie lange nicht mehr. bin seit 6 Wochen kranke geschrieben wegen schweren Depressionen. Habe auch einen Bericht von einem Psychiater das ich auf jeden Fall in eine Kolinik gehen sollte, das hatte ich auch so besprochen. HAbe auch vor einem Monat die kündigung erhalten. Ab dem 1.1.12 bin ich arbeitslos. War auch sofort bei der Agentur nur die meinten ich solle mich melden wenn ich gesund bin. So alles soweit gut hab mir die Hacken abgelaufen um Termine und Hilfe zu bekommen um wieder schnell wieder gesund zu werden. Nächste Woche also im neuen JAhr steht der Termin auch schon für die Einweisung fest. Mein Arzt unterstützt mich da auch voll. Nur musste ich letzte Woche zum Medizinischen Dienst. Durfte mir anhören ich solle mich beruhigen, das mit meiner Arbeit hat sich ja erledigt und anfang des Jahres soll ich mich wieder dem Arbeitsmarkt zur verfügung stellen. Habe aber auch gleich erwähnt das ich in die Koinik gehe. Darauf: Sie werden nicht aufgenommen, sie sind da noch kein Sonderfall. Machen sie sich auf eine Platz keine Hoffnung. WAs soll das denn??? Hab ich mir gedacht. Und nach 5 Min. durfte ich wieder gehen nach der Prognose die der Herr da erstellt hatte. Dafür hat der psychiater ne Stunde gebraucht und mir was anderes gesagt. Naja jetzt erhielt ich einen Brief von der tollen AOK, die mit mitteilt das sie kein Krankengeld bezahlen können. 1. Weil ich arbeitslos bin 2. weil ich keine Beiträge mehr zahle weil Punkt 1 zutrifft 3. weil ich nach der Meinung des MD eine Tätigkeit aufnehmen könnte die in der Woche 3 Stunden betragen kann (welcher Betrieb stellt michein für 3 Stunden in der Woche) 4.meine Mitgliedschaft endet zum ende des Jahres(hääää)??? Ich hab heute und gestern so schwarz gesehen. Ich hab jetzt erstmal Widerspruch eingelegt und gesagt das ich nicht zur Agentur gehe. Ich bin nicht gesund!!!! Der medizinische Dienst ist für mich echt das letzte das hab ich denen auch gesagt, da braucht man ja garnicht hin fahren wenn die einen schon nach 5 min. kennen. Was mach ich denn jetzt??? Muss ich vor Gericht? Von wem krieg ich dennn jetzt mein Geld? Ich muss und will mich auf jeden Fall in die Klinik begeben. Soll man zum Sonderfall werden und sich die Pulsadern aufschneiden? Ich seh keinen Ausweg. Nur dreht sich wieder mal alles um das liebe Geld und das ich jeden Monat meine Beiträge gezahlt habe, das sieht keiner. Danke Euch schon mal für Eure Antworten

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Ist das Kind jetzt rückwirkend für 2015 auf der Steuerkarte zu ändern (Berechnungsgrundlage für mein ALG1)?

Lässt sich der Kinderfreibetrag rückwirkend verändern? Mein Ex-Mann hat vor einigen Jahren einmal einfach unseren gemeinsamen Sohn komplett auf seiner Karte eintragen lassen, ohne mich zu fragen. Das Finanzamt hat ohne Rücksprache mit mir zu halten, unseren Sohn, der noch im Studium ist und schon seit 5 Jahren eine eigene Wohnung hat, von meiner Steuerkarte runtergenommen. Gemerkt hab ich das erst, als ich auf einmal Steuetn nachzahlen sollte, anstatt etwas zurückzuhalten. Nun beziehe ich seit Juni ALG I und erhalte statt 67% nur 60%. Auf meinen Widerspruch reagierte die Arbeitsagentur mit Ablehnung, mit der Begründung, dass ich kein Kind auf der Steuerkarte hätte. Ist das Kind jetzt rückwirkend für 2015 auf der Steuerkarte zu ändern (2015 als Berechnungsgrundlage für mein Alg I)? Mein Ex-Mann will mir die Differenz nicht zahlen, was in meinem Fall €200, -- monatlich sind und meint, ich könnte das ja ändern lassen. Er verfügt über ein monatliches Einkommen von über €6000,--brutto, seine Frau ebenfalls. Sie werden mit Steuerklasse 4 veranlagt und haben noch ein weiteres gemeinsames Kind auf der Steuerkarte.

Er hat mir die letzten Jahre das, was ich durch seine Änderungen an Steuern nachzahlen musste, sowie die Differenz zu dem, was ich normalerweise bekommen hätte, gezahlt,  weil für ihn der steuerliche Vorteil dennoch größer gewesen ist. Daher hab ich auch keinen Nachweis auf meiner Einkommenssteuererklärung. Und das Kindergeld lief ebenfalls über ihn seit unser Sohn volljährig ist. Ich hatte dann der Agentur für Arbeit die Bescheinigung der Familienkasse darüber, dass unser Sohn noch kindergeldberechtigt ist (die ich meinen Exmann gebeten hatte, sich ausstellen zu lassen),  sowie die Geburtsurkunde unseres Sohnes als Nachweis darüber, dass ich die Mutter bin, hingeschickt. Doch die Agentur meinte, dass das nicht relevant sei, sondern ausschlaggebend der Eintrag über ein Kind auf der Steuerkarte. 😢

Mir fällt jetzt ein, dass das gleiche Problem auch für mein Übergangsgeld während meiner Reha besteht und ebenfalls noch zu klären ist.  Für mich ist das enorm viel Geld, und ich bin Hauptverdienerin in unserer Familie. Mein Mann verdient noch weniger, ist älter und ebenfalls chronisch krank,  so dass wir auf diese €200, -- monatlich mehr wirklich angewiesen sind. Durch meine lange Krankheit und das geringere Krankengeld haben wir alle Reserven aufgebraucht und stehen finanziell kurz vor der Pleite, d.h. dass uns das Konto dicht gemacht wird. Und noch weiter einschränken ist wegen der festen laufenden Kosten nicht möglich. 😢

Ich brauche ganz dringend Hilfe und Unterstützung und freue mich sehr über Antworten.

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Pfändung wegen Kindergeld Gebühren für Rücklastschriften und BAföG

Ich bin Student im 4. Semester. Beziehe Bafög in voller Höhe und Kindergeld bis zum 4. Semester. Aufgrund stark erkrankter Eltern musste ich gegen Mitte des 4. Semester 2 Urlaubssemester beantragen. Somit wurde ich für das 4te Semester Rückwirkend und für das nächste kommende Semester beurlaubt.

Wären dieser Zeit habe ich mich zum Teil um meinen erkrankten Vater gekümmert und als es ihm wieder besser ging ungefähr. 6 Monate in Vollzeit gearbeitet. Verdienst 1500€ Brutto.

Da ich vergessen hatte der Familienkasse Bescheid zu geben wurde mir das Kindergeld für 5 Monate in denen ich gearbeitet habe weitergezahlt, im 6. Monat wurde ich 25 und mein Anspruch auf Kindergeld ist aufgrund der Altersgrenze erloschen. Am 28.Juni wurde mir ein Aufhebungsbescheid für den Zeitraum von 01.01.2011 bis 01.05.2012 (17 Monate) zugestellt und die Familienkasse Forderte eine Rückzahlung iHv. 3128 € Da ich zu der Zeit erkrankt war kam ich erst am 09.07.2012 dazu ein Wiederruf zu verfassen und sämtliche Nötigen unterlag an die Familienkasse zu übersenden. Wie erwartet ging die Forderung weiter an das Hauptzollamt und ich erhielt zunächst mal eine Zahlungsaufforderung. Nach Eingang der Zahlungsaufforderung habe ich mich nochmals an die Familienkasse und das Forderungsmanagement der Agentur für Arbeit per E-Mail gewendet und Bezug auf mein Wiederspruchschreiben genommen (15.10). Dies hat dann zu einer neu Berechnung der Forderung geführt, welche sich dann nur noch auf 920 € bezog. Mit der Familienkasse konnte ich mich einige den Betrag in 2 Raten zu bezahlen und die Forderung vom Hauptzollamt zurückzuziehen. Laut Familienkasse wurde die Forderung am 05.12. beim Hauptzollamt zurückgezogen. Mein Konto verbleibt gesperrt, Hauptzollamt behauptet nie eine Rücknahme der Forderung durch die Familienkasse erhalten zu haben. Familienkasse hat mir unterdessen bereits eine neue Zahlungsvereinbarung zugesandt. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich die Gebühren für Rücklastschriften, die im Zeitraum ab dem 05.12 (in welchem mein Konto trotz Rücknahme der Forderung gepfändet ist), entstanden sind gegenüber dem Hauptzollamt als Forderung geltend machen kann. Außerdem beziehe ich seit August BAföG 2012, welches laut §850a Satz 6 ZPO unpfändbar ist und seit August auch meine einzige Einkommensquelle ist.

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