Wie lange muss man Mitglied sein um bei einer Krankenkasse regulär kündigen zu können?

2 Antworten

18 Monate muss man Mitglied einer Krankenkasse sein um die Mitgliedschaft jederzeit zu kündigen. Vorher ist es nur im Falle von Verträgsänderungen möglich.

Hallo, wenn Du innerhalb der GKV die Kasse wechseln willst: 18 Monate.

Bei einem Wechsel zur PKV: keine Mindestzeit. Wenn Du darfst.

Gruss

Barmer

Girokontoauflösung - wie lange dauert das?

Wie lange dauert es, wenn ich mein Girokont auflösen und kündigen möchte? Geht das innerhalb von Minuten (einfach Geld auszahlen und fertig) oder dauert das wieder einige Tage bis der Antrag durch ist und ich das Konto schließlich kündigen kann?

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Wenn ich eine Versicherung bei einer privaten Krankenkasse abschließe, so bezahle ich monatlich meine Beiträge? Wie lange sind diese aber fix? Wie lange zahle ich die vereinbarten Beiträge? Könnte die private Krankenkasse die Beiträge jederzeit ändern oder ist das erst nach einer gewissen Zeit möglich?

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Freiwilliges Mitglied der GKV - Ermittlung des Beitragssatzes

Ich bin freiwilliges Mitglied der GKV. Als Einnahmen gebe ich bei meiner Krankenkasse meinen 400,- Euro Job und die Unterhaltszahlungen an, die ich erhalte. Ich zahle nur den Mindestbeitragssatz. Die Krankenkasse gibt mein ermitteltes Einkommen mit null an. Werden der 400.- Euro-Job und die Unterhaltszahlungen tatsächlich nicht bei der Ermittlung des Krankenkassenbeitrags angerechnet???

Hintergrund meiner Frage ist auch mein Kleingewerbe. Der nächst höhere KV-Beitrag wird ab monatlichen Einnahmen von 828,- Euro fällig. Darf ich diese Grenze tatsächlich voll mit den Einnahmen aus dem Kleingewerbe ausschöpfen, da Unterhalt und 400.- Job nicht angerechnet werden? Danke!

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muss man der krankenkasse seine bruttorenteneinkünfte geben?

ich bin schon lange Rentner und nun soll ich der Krankenkasse meine Bruttoeinkünfte von der Rente zu schicken, bin ich gesetzlich dazu verpflichtet.

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Wie kommen Flüchtlinge über 55 Jahren in die GKV?

In Norddeutschland werden Flüchtlinge krankenversicherungstechnisch zunächst von der AOK Bremen versorgt. Wicht ist: sie werden nicht Mitglied dieser AOK.

Irgendwann erfolgt dann (im positiven Falle) die Anerkennung des Asylantrags und danach die Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung. Der Regelfall ist aber leider häufig der Wechsel vom Asylbewerberleitgesetz zu Hartz IV. Damit ist auch die AOK Bremen nicht merh zuständig und es muss ein Wechsel der Krankenkasse erfolgen.

Dabei scheinen die über 55-Jährigen Flüchtlinge durch das Raster zu fallen. Da sie ja noch nie Mitglied einer GKV waren, nehmen die Kassen sie nicht auf. Gibt es hier eine Lösung, wenn es nicht realistisch erscheint, einen Arbeitsplatz zu bekommen? Das erinnert mich irgendwie an das Problem mit den Deutschen, die lange Zeit im Ausland gelebt haben und dann bei der Rückkehr Schwierigkeiten hatten, eine KK zu finden.

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aus welchen Gründen kann mir die Bank einfach meinen Dispo kündigen und wie lange habe ich frist

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