Wie lange muss man auf den Einkommensteuerbescheid warten?

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Nein, das ist eine Frage von Arbeitsanfall. ausserdem haben im Mai, wegen des Fristendes Ende Mai, viele Abgegeben.

Da muss man warten. Für eine Beschwerde ist es viel zu früh.

Ich hatte Ende April 2012 abgegeben per Elster und immmer noch keinen Bescheid. Ich hatte vor einer Woche mit dem Finanzamt telefoniert und da wurde mir gesagt, mein Steuerfall sei "durch das System gerutscht / gefallen" oder so ähnlich. Das sei wohl eine technische Panne die gelegentlich vorkommt.

Also, ich warte nun schon seit knapp über 5 Monaten. Gelegentlich rufe ich beim Finananzamt an, um ein Lebenszeichen von mir zu geben, und zu zeigen, dass es jemand gibt der auf seine saftige Steuerrückzahlung wartet :-)

Ich habe von einem bekannten erfahren, dass man nach einem halben Jahr klagen kann - was auch immer das zu bedeuten hat ???

Bank bittet um Geduld bei Rückzahlung der Kreditbearbeitungsgebühren – Wie weiter vorgehen?

Wir haben kürzlich von einer Bank schriftlich mit Frist von uns gezahlte Kreditgebühren zurückgefordert. Nun haben wir ein maschinell erzeugtes Schreiben erhalten, dass die Bank unsere Forderung aus Kulanz erfüllen würde. Wir müssten jedoch damit rechnen, dass die Bearbeitung eine Weile dauern würde, da Sie eine große Anzahl Anträge zu bearbeiten hätten. Es wäre aber nicht notwendig einen Anwalt einzuschalten, einen Mahnbescheid zu erwirken oder sonst irgendetwas zu unternehmen.

Nun sind wir unsicher, wie wir reagieren sollen. Sollten wir trotzdem einen Anwalt einschalten, wenn die Gebühr nicht bis zur genannten Frist auf unser Konto überwiesen wurde? Der Fall ist wohl ab 2015 verjährt. Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.

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Besteuerung bei Scheidung und Wiederheirat in einem Jahr!

Hallo! Ich habe ein wirkliches Problem wenige Tage vor Weihnachten am Hals!

Hier die Rahmendaten: Ich bin seit September 2006 geschieden, Steuerklasse 1, 1 Kinderfreibetrag, zu versteuerndes Einkommen für 2006 45.717,- Euro! Im Jahr 2006 habe ich noch Steuerklasse 3 gehabt und war mit meiner Frau (die jedoch nicht arbeitet!) zusammen veranlagt! Meine Frau hat jedoch kurz nach der Scheidung im Dezember 2006 wieder geheiratet, also im gleichen Jahr der Ehescheidung. Ich muß dazu noch anführen, daß wir Anfang 2006 noch zusammen gelebt haben bis Februar!

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Meine Frage: Das ist doch nicht rechtens, oder? Ich habe doch auch für das gleiche Jahr 2006 einen Anspruch auf den Splittingtarif, das wäre doch sonst total ungerecht! Gibt es da ein Gesetz dazu? Wie soll ich mich denn verhalten? Ich habe einen nach wie vor guten Kontakt zu meiner ehemaligen Frau! Im Finanzamt ist Weihnachtsurlaub und ich sitze traurig da über Weihnachten!

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Hat ein Doppelbesteuerungsabkommen Auswirkungen auf die Unbedenklichkeitsbescheinigug im Erbfall ?

Anfang diesen Jahres habe ich eine Erbschaft gemacht für die Erbschaftssteuer anfällt. Die Bank will das Vermögen nicht auszahlen bis die Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorliegt, da ich seit 4 Jahren meinen Wohnsitz im Ausland (Algerien) habe. Mit Algerien besteht ein Doppelbesteuerungsabkommen. Hat dies Einfluss auf die Erteilung der Unbedenklichkeitsbescheinigung? In Algerien gibt es meines Wissens allerdings keine Erbschaftssteuer. Muss ich nun warten bis das Finanzamt bestätigt,dass die Erbschaftssteuer bezahlt wurde, was vielleicht noch Jahre dauern kann oder gibt es noch andere Möglichkeiten (Anmeldung in Deutschland, Hinterlegung des Erbschaftssteuerbetrages, bzw. Teilauszahlung).? Vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage.

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Nachträgliche Berechnung der Beitragsguthaben für Krankenversicherung für Selbstzahler?

Ich bin Rentner und arbeite nebenbei freiberuflich als IT-Berater. Die Krankenversicherungsbeiträge werden auf Basis vom Einkommensteuerbescheid berechnet. Aus unbekannten Gründen erstellte das Finanzamt die Einkommensteuerbescheide datiert 06.06.2016 für 2014 und 2015 zusammen, welche ich Anfang Juni erhielt und an die Krankenkasse weiterleitete. Bis dann würden die Versicherungsbeiträge auf Basis vom Einkommensteuerbescheid 2013 berechnet und diese waren höher (meine Auftragslage war gut im Jahr 2013). Nun sagt die Krankenkasse (TK) im Brief datiert 13.07.2016, dass meine Beiträge ab dem 1.April 2016 neu berechnet wurden. Ferner sagt die TK: „…. Für die Neuberechnung berücksichtigen wir Ihre Einkünfte aus Ihrem Steuerbescheid 2013…“ und „… Da beide Steuerbescheide am 6.Juni 2016 durch das Finanzamt ausgestellt wurden, bleibt der Steuerbescheid 2014 für Ihre Beitragsberechnung unbeachtet…“ TK berechnete ein Beitragsguthaben für die Monate April 2016 bis Juni 2016, da in dieser Periode – mangels Einkommensteuerbescheid – Höchstbeiträge berechnet wurden. Nun meine Frage: Warum werden die Beitragsguthaben für das Jahr 2015 nicht berechnet und rückerstattet? In diesem Jahr habe ich aus meine freiberuflicher Tätigkeit sehr wenig verdient. TK verweist diesbezüglich auf die gesetzlichen Vorgaben (§240 Absatz 1 Sozialgesetzbuch fünftes Buch in Verbindung mit § 6 Absatz 5 Satz 2 der Beitragsverfahrensgrundsätze für Selbstzahler). Ich kann es nicht nachvollziehen, dass Ist es so, dass für die nachträglich berechneten höheren Beiträge Nachzahlungen fällig sind aber bei den niedrigen Beiträgen nachträglich keinen Beitragsguthaben berechnet wird? Ich bin davon ausgegangen, dass die Beiträge auf Basis des Jahreseinkommens festgelegt werden. Ich bedanke mich im Voraus für die Aufklärung bzw. für die Hinweise zum weiteren Vorgehen.

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Schon 6 Monate auf Bearbeitung des Kindergeldantrags warten

Hallo, mein 18 jähriger Sohn hat seine Arbeit verloren, daraufhin habe ich im November 2012 für ihn wieder Kindergeld beantragt (ich beziehe die ganze Zeit Kindergeld für jüngere Geschwiste 5 und 12 Jahre und habe es dann für den arbeitslosen 18 jährigen Sohn unter der gleichen Kindergeldnummer wieder beantragt). Nach monatelangem warten habe ich Anfang April 2013 die Familienkasse angerufen, die Bearbeiterin hat sich in meine KG nummer eingeloggt und nachgeschaut und meinte dann nur da kann man nur warten, bei ihr liegt noch nichts zum bearbeiten vor und da sie momentan lange Laufzeiten (von ca. 6 Wochen hätten, könne es dauern, woraufhin ich meinte das nun aber bereits 6 Monate beinahe rum sind und nix passiert, sie wiederum, da kann man nur warten). Dies ist in meinen Augen nun da morgen schon Mai 2013 ist nicht hinnehmbar. Gibts da irgendwo eine Beschwerdestelle oder Aufsichtsstelle, wo man sich dran wenden kann? Wäre froh wenn mir einer Rat geben kann.

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