Wie lange habe ich Zeit Spesen nachreichen zu können?

2 Antworten

In die Schweiz oder aus der Schweiz?

Hallo aus der Schweiz.

Ich Arbeite und lebe hier, und die Schule ist auch in der Schweiz.

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bei " ÖV " hätte ich jetzt  " Ö ffentliche V erkehrsmittel " vermutet ;-))  Pv59, du bist ja wieder einmal clever !!! 

ups, jetzt sehe ich wieder einmal bei : " Thema "  es geht um die Schweiz !

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@Gaenseliesel

Genau geht um Öffentliche Verkehrsmittel ^^

Habe mich neu registriert wusste nicht das man die Frage ausführlicher beschreiben kann. deswegen die halben Sätze und die Abkürzungen.

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@garmy

das Problem dürfte eher sein - es ist ein Forum in dem fast nur "Leute mit Kenntnisse im Deutschen Recht/Steuerrecht" unterwegs sind, somit wirst du hier wahrscheinlich keine Antwort bekommen

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@garmy

Die Schweiz besteht aus Kantonen und in jedem gibt es andere Regelungen in vielen Dingen. Selbst wenn hier jemand wäre der auch detailliert im Schweizer Recht auskennt könnte er mir dieser Frage nichts anfangen

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@Privatier59

Nö, das gilt nicht beim Arbeitsrecht da gilt ausschliesslich das OR.

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@garmy

Da kommen wir wieder zum Grundproblem: Wir kennen den Sachverhalt nicht. Vielleicht stellst Du die Frage ganz einfach noch mal neu und achtest darauf, daß unter der Überschrift noch ausreichend Platz für den Sachverhalt ist. Ich zum Beispiel verbinde mit Nachreichen von Spesen ein Problem mit dem Steueramt. Daß es um eine arbeitsrechtliche Sache geht, kommt für mich einigermaßen überraschend.

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An wen nachreichen ??? und von wem zurück fordern ???

Lückenhafte Fragestellungen erzeugen genau diese oder keine Antworten. 

Rentenaufbesserung durch Fonds

Ich habe ein bisschen was geerbt und hatte immer schon vor, meine Rente aus den Erträgen dieses Geldes regelmäßig aufzubessern. Lange Zeit habe ich Anleihen gesetzt und das hat auch (teilweise) funktioniert. Durch die momentane Nahe-Null-Zins-Phase bin ich nun in echte Schwierigkeiten geraten und bin schon mit Mittelstandsanleihen erheblich auf die Schnauze gefallen. Also neuer Versuch: Ich habe einen Teil des Geldes in 6 Fonds-Diamanten bei Comdirect investiert und mir die Rentenaufbesserung dabei so vorgestellt: Immer wenn der Fondskurs um ca. 8 % gestiegen ist, verkaufe ich 6% der jeweiligen Fondsanteile. Dabei müssten die Spesen und Verwaltungskosten mit berücksichtigt sein. Dann müsste ich theoretisch eine Jahresrendite von 6% haben. - Wo denke ich da richtig und wo falsch? Danke für kundige Antwort an einen Nicht-Spezialisten und Gruß vom

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wie lange kann man Spesen nachreichen

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Sammlung grundsätzlicher Fragen zur EÜR für Jungunternehmer/Gründer

Hallo,

ich habe nachfolgend ein paar Fragen zur EÜR gesammelt, die sicher auch für andere interessant sein werden.

Könnt Ihr uns Gründern/Jungunternehmern helfen?

Vielen Dank,

Phil


Fahrtkosten

Folgendes Szenario; Zeiten für ein Geschäftsmeeting, laut Zugfahrkarte, die ich steuerlich geltend mache: Ab 8:20 (von zu Hause), An 17:10 (wieder bis nach Hause)

  • Ganz allgemein, wie genau muss ich die Fahr- und Aufenthaltszeiten angeben? Dies gilt v.a. auch im Hinblick zu Verpflegungspauschalen

    • Minutengenau, also 8:20-17:10 Uhr?

    • "Gerundet“, also z.B. 8-18 Uhr (eingerechnet sind hier z.B. die Fahrzeiten zum/vom Bahnhof

    • Oder sind das dann extra (Bus/Auto)Fahrten?

  • Nehmen wir an ich erledige dazwischen noch private Einkäufe, ziehe ich die Zeit einfach ab? Hat dies dann einen Einfluss auf die Verpflegungspauschale?

  • Wie „beweise“ ich Fahrten mit dem Privat-PKW? Man hat ja z.B. nicht immer eine Tankquittung bzw. der PKW wird ja überwiegend für private Fahrten genutzt

  • Welches Datum ist relevant, z.B. bei Flugbuchungen das Datum der Buchung (Geld geht vom Konto weg) oder das Datum des Fluges? Dies auch im Hinblick auf eventuelle Verpflegungspauschalen, für die ja der jeweilige Tag der Reise relevant ist, nicht das Datum der Buchung der Reise. Sprechen wir hier also von „Reisekosten“ oder von „Fahrten von… bis… Uhr“?


Quittungen/MwSt

  • Man kauft ja nicht immer alles für's Büro, sondern auch Privates, z.B. bei Ikea, MediaMarkt. Wenn ich eine Quittung einreiche, streiche ich dann Privates einfach durch oder lasse ich mir idealerweise zwei Quittungen ausgeben (d.h. ich trenne schon beim Einkauf)? Die könnte jedoch ein bisschen umständlich werden…

  • Werden Rechnungen, die im Briefkopf nicht ausdrücklich an die Firma adressiert sind, auch anerkannt? (Firmenadresse vs. Privatadresse bzw. Firmenname vs. eigener Name)? Gerade bei online-Käufen kam es schon vor, dass nicht der Firmenname (= mein persönlicher Name plus Zusatz), sondern nur der persönliche Name auf der Rechnung stand

  • Kann man Quittungen zusammenfassen und wenn ja, wie? Beispiel: Ich bin eine Woche auf Geschäftsreise und gehe 5x Essen; könnte man die Quittungen unter einer Belegnummer zusammenfassen? Ähnliches gilt für Büromaterial (Stifte, Umschläge, Notizblocks)

  • Falls eine Pauschale für Spesen vereinbart wurde, muss ich die einzelnen Quittungen (Bewirtungskosten) trotzdem einreichen oder erscheint auf meiner Rechnung nur der Posten „Verpflegungspauschale X EUR x 5 Tage = X EUR“


Sonstiges

  • Gibt es eine gute Übersicht/einfache Regel, wann ich 7% und wann 19% MwSt angeben muss? Muss die MwSt explizit auf der Quittung ausgewiesen sein bzw. was, wenn nicht?

  • Ich tendiere zum „papierlosen Büro“; werden kopierte/gescannte Rechnungen stets anerkannt oder gibt es Ausnahmen?

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In welchem Zeitraum muss mein Arbeitgeber Spesen ersetzen?

Innerhalb welches Zeitraums muss mein Arbeitgeber Kosten die ich für eine Dienstreise ausgelegt habe ersetzen?

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Wie lange muss ich den Nachweis des Versandes erbringen?

Hallo,

mit meinem kleinen Online-Shop versende ich immer alls per Hermes. Hier kann ich auch 90 Tage nach versand kontrollieren ob die Ware beim kunden angekommen ist. Nun behauptet ein Kunde jedoch, dass seine Bestellung vor rund 7 Monaten nicht angekommen sei. Somit sind die 90 Tage verstrichen und ich habe nichts mehr mit dem ich den Versand belegen kann. Einleuchtend ist jedoch die Tatsache, dass es sich hierbei nur um die Abzocke durch meinen Kunden handeln kann. Er bestellte Ware im Wert von 180 Euro. Das Paket kam nie zu mir zurück. Er hat sich nie per Mail nach dem verbleib seiner Bestellung erkundigt. Erst jetzt, wo das Inkasso ruft und er nicht zahlen will, hat er angeblich nie die Bestellung erhalten. Schon sehr suspekt das ganze. Wie sieht denn für den Nachweis die Rechtslage aus? Wie lange muss ich das nachweisen? Ich denke Hermes hat nicht umsonst den Zeitraum für die Kontrolle auf 90 Tage gesetzt oder? Wer ist den nun in der Beweispflicht? Kann jemand hier eine vernünftige und fundierte Aussage dazu machen?

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Grenzgänger Berlin-Schweiz, oder wie wird alternativ besteuert?

Sehr geehrtes Forum,

Folgendes Szenario: Ich werde ab dem 01.09. einen Beruf für ein Schweizer unternehmen antreten. Der Plan ist, das ich die ersten 3 Monate eine verhältnissmässig lange Aufenthaltsdauer in der Schweiz haben (3 Wochen Schweiz, eine Berlin)

In den weiteren Monaten wird das Verhältnis eher auf 2 Wochen Schweiz zu 2 Wochen Berlin und letztendlich auf 1 Woche Schweiz, 3 Wochen Berlin laufen! Der langfristige Plan wird wohl eine Berliner Zweigstelle sein die ich leite und eine Woche Schweiz (bzw. ein paar Tage) wird zu taktischen Auslegung der Arbeitsziele etc. beibehalten! Nun ist gerade für die ersten 6 Monate nicht ganz klar wie ich mich am besten besteuern kann. Also wie ist der rechtlich beste Weg (legal und effektiv für mich)

Ich habe im Internet unglaublich viele verschiedene Informationen erhalten und bin nun leider verwirrter als vorher da mein persönlicher Fall nirgendwo beleuchtet wurde.

Mein Hauptwohnsitz bleibt Berlin, Vorort in der Schweiz werde ich wohl für die ersten 6 Monate ein wg Zimmer beziehen.

Fragen:

  1. gelte ich als Grenzgänger und kommt somit das DBA für mich in frage? Hier zu gibt es Verschiedene Aussagen im Netz!

  2. wie würde ich alternativ angesehen werden? Was sind die Möglichkeiten? Macht es Sinn dem Arbeitgeber einen deutschen Vertrag mit deutschen sozialabgaben und Besteuerung vorzuschlagen? Laut Quellen aus dem Internet ist dem ja eigentlich nichts auszusetzen außer das der AG einverstanden sein muss.

Also zusammengefasst ist meine Frage:

Ich arbeite für einen Schweizer Arbeitgeber, erst 3 Monate lang 3 Wochen, dann in den folgenden 3 Monaten Ca. 2 Wochen und dann 1 Woche in der Schweiz, Hauptwohnsitz bleibt definitiv Berlin! Was muss ich also tun? Wie ist die korrekte Lage zur Besteuerung und welche Optionen habe ich?

Vielen Dank vorab für die Antwort!

Mit besten Grüßen

PS

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