Wie lang wirkt ein Mahnbescheid?

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stimmt, der Mahnbescheid verfällt. Er muss innerhalb von 6 Monaten nach Zustellung des Manhbescheids beantragt werden.

Schuldner im Auslandseinsatz, wie kann Vollstreckungsbescheid wirksam zugestellt werden?

Weil ein Zeitsoldat seine Schulden nicht beglich, wurde für den Gläubiger ein Vollstreckungsbescheid erwirkt. Bisher konnte an die Kaserne zugestellt werden. Dies ist aber nicht mehr möglich, da sich nunmehr der Schuldner im Auslandseinsatz im Kosovo befindet. Bevor jedoch eine Zwangsvollstreckung vorgenommen werden kann, muss zunächst der Vollstreckungsbescheid an den Schuldner zugestellt werden. Wie kann dies jetzt noch geschehen?

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Ist es Betrug, wenn jemand Ware bestellt und eidesstattliche Versicherung geleistet hat?

Es bestellt jemand Ware, obwohl er die eidesstattliche Versicherung geleistet hat. Dies bemerkte der Verkäufer, weil er den Kaufpreis vergeblich eintrieb bzw. einen entsprechenden Vollstreckungsbescheid erfolglos vollstreckte, weil das daraufhin der Gerichtvollzieher mitteilte. Hat der Besteller einen Betrug begangen?

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Wie verhalten bei unberechtigter Zahlungsaufforderung von Inkassodienstleister?

Ich habe jetzt schon den zweiten Brief von dem Inkassodienstleister Gothia erhalten. Sie fordern Geld für meinen ehemaligen Telefonanbieter Versatel. Die Forderung ist nicht gerechtfertigt. Sie wollen 20 Euro haben dafür, dass ich die Nummer mit zum neuen Anbieter genommen habe. Das ist aber gar nicht der Fall. Die Nummer gibt es gar nicht mehr. Jetzt drohen sie mit einem Mahnbescheid. Wie soll ich mich verhalten?

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Welche Schuld wird beglichen, wenn nur Teilzahlung geleistet?

Mein Schuldner hat auf einen Vollstreckungsbescheid eine kleinere Teilzahlung geleistet. Jetzt fragt er mich, was er mir noch schuldet, und ist damit nicht einverstanden, dass ich ihm das Gezahlte zuerst auf die Gerichtsvollziehergebühren und die Gerichtskosten für den Mahnbescheid anrechne, so dass er weiterhin die Hauptforderung und die Zinsen hieraus zu zahlen hat. Er jedoch meint, dass zuerst die Hauptforderung beglichen worden ist und daher auch weniger Zinsen zu zahlen sind. Die Kosten werden danach gezahlt. Wer hat Recht?

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KFZ-Versicherungsangebot nicht angenommen. Jetzt Mahnbescheid!

Ich hatte vergangenes Jahr ein Fahrzeug über die evB-Nummer meiner KFZ-Versicherung angemeldet. Einige Tage später folgte ein Angebot meiner Versicherung (770 € Jahresprämie) welches ich allerdings nicht angenommen habe da ich mit dem Auto nicht zufrieden war und es verkaufen wollte. Etwa 5 Monate später erhielt ich von meiner Versicherung einen Termin mitgeteilt an dem der Zulassungsstelle weitergegeben werden sollte dass für das Auto kein Versicherungsschutz mehr besteht. Das Fahrzeug wurde allerdings kurze Zeit vor diesem Datum verkauft. Nach einem halben Jahr erhielt ich nun einen Brief einer Kanzlei in dem eine Forderung von 1100€ zuzüglich Zinsen und Mahngebühren geltend gemacht wird. Insgesamt soll ein Betrag von 1450 € fällig sein. Nach einem Telefonat mit meiner Versicherung wurde mir gesagt das eine Rechnung und zwei Mahnungen an mich rausgegangen sein sollten. Diese erhielt ich allerdings nicht. Ich habe diesem Betrag schriftlich wiedersprochen und um eine Rechnung gebeten jedoch habe ich 2 Wochen nichts von der Kanzlei gehört. Stattdessen erhielt ich einen Mahnbescheid von Gericht. Nach nochmaliger Nachfrage bezüglich einer Rechnung sollte ich einen weiteren Wiederspruch einreichen was ich auch getan habe.

Wie soll ich mich verhalten? Soll ich dem Mahnbescheid auch wiedersprechen? Die Frist hierfür läuft bald ab.

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