Wie läuft das mit dem Rentenabschlag für den nicht in Anspruch genommenen Teil der Teilrente?

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Warum werden Witwen so in den Hintern getreten

Da arbeitet der Mann 40 Jahre, liegt dem Staat nicht einmal auf der Tasche, verdient zum Schluss ca. 2300,-- netto und stirbt mit 57 Jahren. (Er hat 4 Kinder groß gezogen) Sein Rentenanspruch wäre zum heutigen Zeitpunkt 1300,--euro und was bekommt seine Witwe an Rente?! Zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel. Hat die Witwe nicht die gleichen Kosten? Das Leben läuft doch weiter. Dann könnte die Witwe noch voll arbeiten gehen und Geld verdienen, aber auch das geht nicht , weil dann die Rente gekürzt wird. Ich könnte brechen, wenn man dann liest das unsere Staatsdiener nach 4 Jahren Amtszeit schon Anspruch auf eine Pension haben! Von der Höhe ganz zu schweigen......... Zu der ganzen Trauer kommt dann noch panische Existenzangst hinzu.

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Welche Gelder werden bei rückwirkender Erwerbsminderungsrente verrechnet?

Ich hatte im Mai 2015 einen Unfall , bekam dann 78 Wochen von der KK ,Krankengeld. Musste aber im Januar 2016 einen Rentenantrag stellen sonst hätte die KK nicht weitergezahlt. Nachdem das Krankengeld auslief bekam ich vom Arbeitsamt im Rahmen der Nahtlosigkeitsregelung Geld. Meine Firma hat mich zum 31.12.2016 gekündigt weil ich den Job nie mehr antreten kann. ( Abfindung 1.1.2017 gezahlt , für nicht in Anspruch genommenen Urlaub 2015 ,2016 und Weihnachtsgeld 2015 ) Dieses Geld soll nun mit meiner Erwerbsminderungsrente verrechnet werden. Dann würde ich in 4- 5 Monaten erstmals E-Rente bekommen . Da das Gericht im Februar sie mir rückwirkend auf den 27.2. 2016 zugesprochen hat. Ist das alles so korrekt oder fehlt da noch etwas.

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Lebt der volle Anspruch der großen Witwenrente beim Bezug eigener Altersrente u der damit verbundenen Unterschreitung des Freibetrages wieder auf?

Ich beziehe seit 2004 eine große Witwenrente und übe einen Teilzeitjob aus. Wegen der Freibeträge für meine beiden Kinder lag ich bis jetzt genau an der Bemessungsgrenze u bekam den vollen Beitrag ausbezahlt. Ab August zählt mein Sohn nicht mehr u ich bekomme durch den geringeren Freibetrag eine Kürzung der Rente. Wenn meine Tochter ihr Studium beendet hat wird die Rente ja abermals gekürzt. Leben diese Ansprüche wieder auf wenn ich in Rente gehe u sich ja so mein anzurechnendes Einkommen stark vermindert ? Kann ich dann auch früher in Rente gehen falls absehbar wäre das meine eigene Rente über die Bemessungsgrenze kommt wenn ich bis 67 arbeiten würde ? Danke für die Hilfe.

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