Wie lässt sich das EBIT beschreiben?

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3 Antworten

Wie Du schon richtig schreibst ist das EBIT als Betriebsergebnis zu sehen, weil eben Kapitalbeschaffungskosten und Steuern herausgerechnet sind.

Die Zahl ist für einen Vergleich der Leistungsfähigkeit schon brauchbar.

Wichtig für die Bewertung, aber wenn ich ein Unternehmen bewerten will, z. B. als Aktionär, so ist es natürlich auch wichtig was übrig bleibt und das ist eben das Ergebnis nach Zinsen und Steuern.

Also für mich ist das EBIT kein Heiligtum, nach dem ich sehr sehe.

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EBIT ist zunächst ein Betrag (also z. B. € 350 Mio), mit dem alleine man wenig bzw. gar nichts anfangen kann! Für Börsenanalysten ist der EBIT ein üblicher Kennwert oder eine Kennzahl für den Vergleich von verschiedenen Firmen, die insb. in verschiedenen Ländern domizilieren. EBIT ist also keine Vergleichskennzahl wie Umsatz- oder Eigenkapitalrendite, die aus jeweils zwei Kennwerten gebildet wird.

Ohne diesen Vergleich mit anderen Firmen wäre der Kennwert EBIT dieses einen Unternehmens nichtssagend.

Und wie wirkt sich das auf eine Firma aus.

Das wirkt sich nicht auf die Firma aus, sondern es beschreibt das in der Vergangenheit liegende Ergebnis der Firma.

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wie schon beschrieben ist es das reine Betriebsergebnis ohne die Steuern und (Finanzierungs)Zinsen.

 

Du kannst ein noch so gutes Betriebsergebnis haben, dann kommt das Finanzamt , die Banken und Heuschrecken und ziehen es dir ab  

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