Wie kommt ein Freiberufler aus der privaten Krankenversicherung raus?

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3 Antworten

Das liegt im Ermessen der GKV, sie muss denjenigen nicht aufnehmen der in einer PKV war, also "lieb" nachfragen. Aus Sicht der GKV stellt ein 50-jaehriger natuerlich ein erhebliches Risiko dar.

Hallo adrian1980, ich möchte einfach mal fragen weshalb ein Freiberufler wieder in die GKV möchte??? Meinen sie die GKV wäre die Insel der Seligen??? Das ist mit Nichten so, die Beitragssteigerungen treffen alle versicherten gleich ob GKV oder PKV. Die PKV hat den Vorteil, dass Alterrungsrückstellungen gebildet werden. Allerdings besteht der Nachteil (wenn das ein Nachteil ist) dass keine Leistungskürzungen gemacht werden dürfen. Der einzige Ausweg der GKV die explodierenden Kosten in den Griff zu bekommen ist die Leistungskürzung. Damit meine ich nicht 3,5 € beim Arzt oder Zahnarzt. Das muss richtig ins Eingemachte gehen. Ich bin leider GKV versichert, weil ich nicht in die PKV wechseln kann. Ich denke ich kenne mich in der Krankenversicherung einigermaßen aus und ich würde liebend gerne wechseln. Das die Beiträge steigen wird eine Tatsache sein, deshalb ist es dringend notwendig für die Krankenversicherung (gleich ob GKV oder PKV) eine extra Vorsorge zu betreiben. Vg Manfred

Für 2010 gilt: Egal wieviel der ehemalige Selbständige als Angestellter verdient; er MUSS für mind. 3 Jahre zurück in die gesetzliche Krankenversicherung.

Kann er dann den Nachweis erbringen, dass er 3 Jahre lange über der BBG verdient hat, dürfte er in die PKV wechseln.

Klingt komisch, ist aber seit der letzten Gesundheitsreform so!

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