Wie komme ich von der PKV in die GKV während des Studiums?

2 Antworten

Hallo, das ist der Klassiker, die Foren sind voll davon. Es hilft allerdings nichts, weil man bzw. der Vater sich um nichts gekümmert hat, jetzt andere Leute als Verbrecher zu titulieren.

Ich vermute, die Verteuerung hängt damit zusammen, dass Du wg. 25 aus der Beihilfe des Vaters rausgefallen bist und jetzt statt 20% der Kosten 100% versichert werden müssen. Das ist nicht die Schuld der PKV.

Eventuell hat die PKV, um die es hier geht, auch einen Studententarif im Angebot. Danach hat der Vater sicher auch nicht gefragt.

Jetzt zum Thema: Während des Studiums gilt die Befreiung , als Student ist keine GKV möglich. Die einzige Lösung ist, eine Beschäftigung über 20 Stunden, d.h. ohne Werkstudentenlösung, anzunehmen. Dann wirst Du dort versicherungspflichtig und der Arbeitgeber zahlt die Hälfte des Beitrags. Ob das gut fürs Studium ist, ist eine andere Frage. Endet dieser Job, gehts aber zurück in die PKV, solange man studiert.

Viel Glück

Barmer

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Ehegatte vor Aufnahme einer sozialpflichtigen Tätigkeit: PKV und Beihilfe versus GKV?

Liebe Community,

ich habe auf diesen Seiten viele vorherige Fragen/Antworten zur Krankenversicherung gelesen - bin aber für mein Anliegen nicht abschließend "schlau" geworden.

Ich bin Beamter (44a) in BW (habe heute noch Urlaub und boarde nicht während der Dienstzeit!) und bei der Beihilfe mit 70% abgedeckt. Meine Frau ist zu gleichem Satz beihilfeberechtigt. Sie könnte nun in der nächsten Zeit eine Teilzeitstelle (25%) aufnehmen, mit einer Vergütung > 400 Euro und (deutlich) unter 18.000 Euro/Jahr. Damit - so viel habe ich verstanden - wird Sie sozialversicherungspflichtig und wechselt zwangsläufig in die GKV, bleibt aber grundsätzlich beihilfeberechtigt soweit Leistungen (überhaupt) nicht aus der GKV ersetzt werden.

Genau hier liegt meine Frage: Die Beihilfe hat weder eine "Auflistung" über die dann noch beihilfeberechtigten Leistungen und kann natürlich auch keine Vorabzusagen für Leistungen erteilen. Sie prüft im Einzelfall, ob ein Ersatz in Frage kommt. Genaue Aussagen sind hier nicht zu bekommen.

Meine Frau (41 a) hatte vor etwa 4 Jahren Krebs und befindet sich in der Nachsorge. Wir haben nun die Befürchtung, dass Sie im Falle der aktuellen ambulanter Untersuchungen oder ggf. auch künftiger stationärer Behandlungen diese gute Betreuung und positive individuelle Erfahrung nicht mehr nutzen kann - bzw. die Kosten dafür nicht ersetzt bekommt.

Kann jemand aus seiner Erfahrung berichten, welche Leistungen die Beihilfe trotz "GKV" noch übernimmt und welchen Weg es gäbe, den Status quo im Krankenschutz (70% Beihilfe und 30 % GKV) nicht zu verschlechtern? 100% PKV können wir uns leider nicht leisten.

Vielen Dank im Voraus und Grüße

Sonyman

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