Wie kann man seinen Namen ändern und was Kosten kommen auf einen zu?

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Erstwohnsitz / Zweitwohnsitz

Hallo,

ich bin student in Baden-Würtemberg. Habe hier eine Wohnung gefunden und meinen Zweitwohnsitz angemeldet. Den Erstwohnsitz in NRW habe ich nicht abgemeldet....

Nach nun ca. 1 Jahr kamen bei mir Mülltonnen an die ich nicht bestellt habe.... Beim Einzug in die Wohnung wurde mir gesagt das ich die Tonnen des Vermieters mitbenutzen kann. So habe ich das auch bei der Anmeldung des Zweitwohnsitzes angegeben. Der Vormieter musste all das nicht machen...

Alle Versuche das mit dem Amt zu klären liefen ins leere (absurde Öffnungszeiten/ Telefonzeiten; kaum erreichbar für die arbeitende Bevölkerung).....

Nun habe ich eine Mahnung erhalten.... Lieder bekommt es das Amt nicht hin mir die Briefe an meine Präsenzadresse in B-W zu senden. manche der Briefe kommen in NRW an, andere in B-W und einer gar nicht ...

Heute , 5, April 13, habe ich es erneut versucht und direkt eine Abfuhr kassiert. Immer wieder hört man das man das "muss" und "verpflichtet ist" zu zahlen...

Ich habe versucht meine Adresse ändern zu lassen aber ich wurde stur abgewiesen. Mit Worten wie: "ich mach das so wie ich das meine", "Sie müssen sich selbst um die Post kümmern", "Sie müssen Ihren Erstwohnsitz kündigen", "Verpflichtung.... " und so weiter.

Die Frage ist was ich nun wie mache? Bezahlen, aber wovon? Ich bekomme kein Bafög (wenn wäre das auch nicht dazu gedacht Müll und GEZ. gebühren zu zahlen ...)?

Das ganze klingt genau wie die GEZ :/

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Ist eine Nebenkostennachzahlung mit gleichzeitiger Mieterhöhung um jährlich 10,-- Euro gerechtfertigt?

Seit 9 Jahren habe ich das Problem, dass ich jedes Jahr mit der Nebenkostenabrechnung die gleichzeitige Anweisung des Vermieters bekomme, die Nebenkosten um 10,-- zu erhöhen, so dass ich nunmehr seit genau dieser Zeit jedes Jahr 10,-- Euro mehr an Miete zahlen muss, ganz egal, ob die Endabrechnung nur 20,-- Euro Nachzahlung oder jede andere Summe beträgt. Es ist jeweils eine Betriebskostenerhöhung, da ich eigentlich auch im Winter nur ganz wenig heize. Ich bin jetzt an den Punkt gekommen, wo ich das nicht mehr weiter bezahlen kann und will, zumal ich inzwischen auch weiß, dass andere Mieter im Haus dieses Problem nicht haben. Viele klagen gegen den Vermieter bzw. haben schon geklagt, mir wurde von Nachbarn gesagt, dass es sich hier ja wohl nicht um eine Mieterhöhung handele, da ja die Grundmiete nicht erhöht wird. Egal ob Grundmiete oder Betriebskosten, zahlen muss ich doch sowieso! Wir sind seit 2 Jahren 1 Person weniger, trotzdem hört das nicht auf und ich muss nachzahlen bzw. mehr Miete bezahlen, obwohl unsere Heizgewohnheiten und Sonstiges sich nicht geändert haben. Mieterschutzbund kann ich nicht bezahlen und klagen will ich auch nicht unbedingt. Die nächste Abrechnung müsste in den nächsten Tagen kommen. Umziehen kann ich auch nicht, das kann ich zur Zeit einfach nicht bezahlen und Hilfe bekomme ich sowieso nicht. Was soll ich denn bloß tun? Ich kann doch nicht einfach die Zahlung verweigern, und wenn ich dem Vermieter einen Brief schreibe, dass ich das anzweifle und nicht bezahle, reagiert der sicher nicht!

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