Wie kann man mit einem Fahrtenbuch Steuern sparen - geht um einen Dienstwagen!

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Arbeitnehmer mit Firmenwagen bzw. Dienstwagen und Selbstständige mit Betriebs-Pkw müssen für die private Nutzung des Fahrzeugs einen privaten Nutzungswert ermitteln und versteuern. Doch in bestimmten Fällen kann die Berechnung nach der Fahrtenbuchmethode steuerlich vorteilhafter sein, ist allerdings auch mit erheblich mehr Aufwand verbunden.

Wer – per (elektronischem !!!) Fahrtenbuch – nachweist, dass er den Firmenwagen nur in geringem Umfang privat nutzt, braucht auch nur diesen Anteil zu versteuern. Das kann bei einem teuren Wagen einige Hundert Euro Ersparnis im Jahr ausmachen.

Es lohnt sich, wenn es sich um ein sehr teures Fahrzeug handelt und dies kaum privat genutzt wird.

Gibt es Grundregeln, wann sich die 1%-Regelung ggü. Fahrtenbuch lohnt?

gibt es Grundregeln, wann sich ein Fahrtenbuch ggü. der 1%-Regelung bei einem Dienstwagen lohnen kann? Ich denke an Aspekte wie

  • km-Leistung mind. 15.000 km p.a.
  • Vollkosten mind. 2% des Neuwagenpreises
  • Privatanteil bei max. 20%
  • etc.

Kann man hier Richtwerte anführen, die die Entscheidung erleichtern, ob Fahrtenbuch oder nicht?

Oder gibt es die nicht und man muss individuell rechnen?

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