Wie kann man einen Zielkurs und einen Stoppkurs interpretieren ?

1 Antwort

Ich glaube da gibt es ein Missverständnis, da gibt es keine länge, sondern Werte.

Ich kaufe eine Aktie die bei 10 steht. Ich erwarte, das sie mitteristig auf 13,50 oder mehr steigen kann.

Das ist mein Zielkurs.

da ich aber keine Verluste erleiden möchte, sage ich meinem Broker, er möge verkaufen, falls die Aktie unter 9,50 geht. Das ist dann mein Stopp-Loss.

Erverkauft wenn 9,50 unterschritten werden.

Genta Inc. vielleicht doch noch nicht tot?

Ich hatte in einer vorigen Frage die Überlegung gehabt diese Aktie eventuell noch zu verkaufen. Bin aber nun zu den Schluss gekommen das da noch Studien für mindestens ein Krebsmedikament laufen. Sollte das der Fall sein ist es durch aus möglich das diese Aktie wieder belebt wird oder eine Ausschüttung an die verbleibenden Aktionäre statt findet. Wie ich auch raus gefunden habe ist diese Firma noch nicht liquidiert, die seit August 2012 Insolvenz angemeldet hat. Da die Aktien seit einer geraumen Zeit an der Börse nicht mehr gehandelt wird ist sie für mich zur Zeit totes Kapital und schlummert in meinen Depot. Aber ich glaube fest daran das das Medikament Genasense wenn die Zulassung erfolgen sollte einen Durchbruch in der Krebs Geschichte bedeutet. Wie lange sollte man diese Aktie noch halten, bzw. wie lange dauern solche Studien?

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Geringe aber dafür langfristige Gewinne an der Börse so realisierbar?

Guten Tag,

ich hatte in meinem BWL Studium unter anderem den Aktienmarkt, Finanzen etc ein Semester lang als Schwerpunkt. Über Grundlegende Dinge kenne ich mich also aus.

Bisher habe ich den Handel an der Börse aber nie für mich in Betracht gezogen da mir schlicht und einfach das Geld gefehlt hat.

Inzwischen hätte ich aber etwas über und ich möchte nun wie folgt vorgehen:

Aktien steigen und sinken auf kurz oder lang. Wäre es nicht möglich eine Aktie zu kaufen, z.B. mal angenommen 10 Siemens Aktien zu einem fiktiven Kurs von 10 € = 100 € und dann z.B. so lange zu warten bis sie - sagen wir mal - 120 € wert sind um sie dann wieder zu verkaufen. Ich weiß bei den meisten Brokern werden noch Gebühren fällig, diese sind aber inzwischen gering (5€ pro Trade)

Mein Ziel wäre aus z.B. einem Startkapital von 1.000 € über kurz oder lang 1.500 oder 2.000 € zu machen.

Sollte meine Aktie nicht mit Gewinn verkaufbar sein würde ich einfach so lange warten bis sie wieder in der Gewinnzone ist.

Klar ich weiß bei manchen Aktien wird das evtl. nie der Fall sein. Meine Idee ist aber das wenn ich nicht gerade hochspekulative Wertpapiere handel, über kurz oder lang die Aktie irgendwann wieder steigen "muss".

Oft gibt es ja auch noch die Möglichkeit eine Take-Profit-Menge einzustellen.

D.h. ich müsste eigentlich nur ein paar Aktien kaufen, mich gemütlich zurücklehnen und so lange warten bis dieser Fall Eintritt.

Aber wo liegt hier der Fehler? So einfach kann es doch nicht sein?

Was sagt ihr dazu? Ist das so machbar oder einfach nur blauäugig von mir?

Danke für eure Hilfe.

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