Wie kann man eine GmbH verkaufen?

2 Antworten

Diese Frage hier nochmals einzustellen erscheint absolut sinnfrei: Der damalige Fragesteller hatte etwas anzubieten und dazu ff als Verkaufsplattform benutzt -oder mißbraucht, ganz wie man es sehen will. Diese Sache ist ja offenbar abgeschlossen. Wer allgemeine Tipps dazu haben will, wie man eine bestehende GmbH verkaufen kann, geht offenbar mit geschlossenen Augen durchs Leben. Wenn man sich den Kleinanzeigenteil überregionaler Zeitungen vornimmt, dann ist der voll mit solchen Angeboten. Dass die Nachfrage nicht gerade riesig zu sein scheint wundert mich nicht. Wer hängt sich schon eine GmbH mit unbekanntem Vorleben gerne an den Hals?

Hallo, ich bin selbst auf der suche nach einer bestehenden GmbH. Die würde auch in meine Branche passen, da ich selbst mich im Baugewerbe Selbständig machen möchte. Über eine kurze mail- Kontaktaufnahme wäre ich sehr dankbar.

bero-@hotmail.de

Vielen Dank im Voraus.

Mfg

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Hallo! Besteht noch Interesse? Habe per email meine Kontaktdaten geschickt, bitte mal melden! MFG

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Steuer bei Neubau VK auf Altgrundstück

Hallo liebe Gemeinde! Habe mal ne Frage an die Steuerexperten hier:

Ich habe ein Einzelhaus auf einem recht großem Grundstück. Seit mehreren Jahren ausschließlich selbstbewohnt, somit würde bei VK keine Steuer auf etwaigen Gewinn anfallen. Nun werden an einem direkt angrentenden Grundstück von einer großen Baufirma 2 MFH mit je 5 Eigentumswohnungen gebaut. Wenn man die Grundstücke verbinden würde, könnte auch noch ein 3. solches Haus auf einen Teil meines Grundstücks entstehen. Folgende Konstelationen wären denkbar:

1) Ich gründe eine baugemeinschaft mit der Baugesellschaft. Den Bau mit allen Kosten etc. übernimmt komplett die Baugesellschaft und ich stelle nur das (Teil-)Grundstück. Hierfür bekomme ich einen festgeschriebenen prozentualen Anteil am VK Erlös der Eigentumswohnungen. 2) Ich ziehe das ganze komplett auf eigene Rechnung durch. Hole mir also eine Finanzierung von der Bank und beauftrage die Baufirma und verkaufe dann selber die Eigentumswohnungen.

In beiden Fällen wäre es denkbar, das das bewohnte Einzelhaus erhalten bleibt, wahrscheinlicher wäre aber ein Abriss.

Ich denke, die Frage ist klar: Wie verhält sich das steuerlich? Ohne NB könnte ich ja steuerfrei verkaufen. Ist das dann bei den Wohnungen auch so? Hab mal was gelesen, das es evt. davon abhängt, ob das Grundbuch geändert werden muss. Das wäre ja nicht zwingend erforderlich, so wie ich das sehe.

Ich habe mir §23 EStG durchgelesen, der bezieht sich ja aber überwiegend auf die 10-jahresfrist (die NICHT abgelaufen ist) und demnach sind "Gebäude und Außenanlagen" bei VK steuerpflichtig, wenn 10J nicht abgelaufen. Im umkehrschluß wären sie also steuerfrei wenn +10J (?) Dann kommt der Zusatz mit Nutzung zu eigenen Wohnzwecken. Die geplanten Eigentumswohnungen wären ja bei VK noch gar nicht genutzt. Voraussichtlich sogar noch gar nicht fertiggestellt.

Vlt. kann mich ja jemand erhellen. Danke im Voraus!

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Wo und zu welchem Preis kann ich meine 1-Mann-GmbH verkaufen?

Ich bin freiberuflicher Software-Entwickler und seit 2005 einziger Gesellschafter einer GmbH mit dem gleichen Unternehmensgegenstand. Da die Unternehmensform der GmbH nur für einen, jetzt aber abgeschlossenen Auftrag notwendig war, möchte ich aus Aufwandsgründen (Doppelte Buchführung, Gehaltsabrechnung usw.) die GmbH nicht mehr weiterführen und nur noch freiberuflich arbeiten. Seit Ende letzten Jahres habe ich deshalb den Umsatz auf Null heruntergefahren. Das Inventar habe ich verkauft. Bei einem Verkauf wird das Vermögen bis auf die Mindesteinlage von 25.000,- an den Gesellschafter ausgeschüttet.

Wie kann ich nun einen vernünftigen Verkaufspreis festlegen und wo kann ich die GmbH anbieten?

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Ich möchte meine GmbH als Mantel verkaufen

Hallo, ich möchte meine GmbH als Mantel im Sommer verkaufen. Sie hat kein Vermögen und keine Schulden und bis dahin auch keine Angestellten mehr. Sie könnte also komplett mit neuem Leben gefüllt werden. An wen muss ich mich wenden und gibt es in dieser Branche "schwarze Schafe" bzw. "dumme Tricks" auf die ich vielleicht nicht unbedingt hereinfallen sollte? Vielen Dank für Eure Tipps!

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Herausgabepflicht von Betriebsunterlagen nach GmbH Verkauf

Ich habe eine GmbH mitten im Geschäftsjahr erworben und möchte alle Betriebsunterlagen und steuerrelevanten Unterlagen der GmbH ausgehändigt bekommen. Ohne diese Unterlagen und Bilanz des Vorjahres kann ich keine aktuelle Bilanz erstellen. Ist der frühere Gesellschafter/Geschäftsführer verpflichtet diese Unterlagen zu übergeben und welche Möglichkeiten habe ich ihn dazu zu zwingen, da er sich weigert?

In meinem Verständnis müssten auch sämtliche Betriebsunterlagen durch den Kauf der GmbH in meinen Besitz übergehen. Wäre die Weigerung der Herausgabe dann soetwas wie Unterschlagung meines Eigentums? Kann ich dann Anzeige erstatten? Oder muss ich aufwändig Klage einreichen?

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Wie sollte der Kauf einer Gewerbe-Immobilie zur Selbstnutzung und zur Vermietung (jeweils 50 %) durch verheirateten freiberuflichen Einzelunternehmer erfolgen?

Ich bin seit 1997 in meinem Home-Office freiberuflich in der Rechtsform Einzelunternehmen tätig, dazu verheiratet und zwei Kinder, die jetzt endlich flügge werden. Die bisherigen Kosten für mein Home-Office konnte ich immer anteilig als Betriebsausgabe problemlos geltend machen. Mit meinem Finanzamt gab es bislang keinerlei Probleme, obwohl ich immer selbst alle beruflichen wie privaten Steuerangelegenheiten selbst erledigte, so dass ich also etwas versiert in der Thematik EÜR bin und auch keine Scheu habe, mich gezielt weiter zu vertiefen...

Jetzt will ich raus aus dem Home-Office und mir ein Büro kaufen, von welchem ungefähr die Hälfte der Fläche dann von mir (und evtl. auch meiner Frau, die evtl. künftig nebenher als freiberufliche Sprachlehrerin unser Einkommen verbessern möchte) genutzt und die andere Hälfte vermietet wird.

Die Immobilie ist schon geangelt, die Finanzierung wird zur Zeit geprüft, dürfte jedoch bei rund 40% Eigenkapital und hoher Bonität (zwei größtenteils abbezahlte Wohnungen) sicher sein.

In der Perspektive möchte ich mein Einzelunternehmen in den nächsten 1-2 Jahren zu einer GmbH upgraden, um künftigen geeigneten Mitarbeitern eine attraktive Perspektive in meinem Unternehmen bieten zu können (über Übertragung von Gesellschafteranteilen). Strategisch setze ich also auf Wachstum, Dafür spricht beispielsweise, dass die Wort-Marke meines Einzelunternehmens (ich habe nicht meinen Familiennamen, sondern immer die Wort-Marke in den Vordergrund meines Marketings gestellt) bei meiner Zielgruppe relativ bekannt ist. Die Immobilie wird daher möglicherweise nur eine Zwischenlösung sein, wobei wir Immobilienfetischisten sind, d.h. ohne Not die Immobilie bei einer räumlichen Enge dann eher nicht verkaufen wollen.

Soviel zur Ausgangssituation.

Welche Form des Immobilienkaufs bietet sich für uns angesichts der skizzierten Ausgangssituation an? Wie sollte idealerweise der Kauf erfolgen? Können alle Immobilienkosten- und einnahmen in der EÜR erfasst werden? Kann die beim Kauf anfallende USt (z.B. Maklerrechnung) als Vorsteuer geltend gemacht werden? Welche Feinheiten gilt es zu beachten?

Füre Tipps, Ideen und Anregungen wäre ich Euch sehr dankbar :-)

Viele Grüße und ein erstes Dankeschön schon mal im voraus

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Lässt Inkassobüro mich wirklich in Ruhe nach Erledigungsschreiben? Abschließende Frage zum Thema.

Hallo,

ich hatte Schulden bei einem Inkassobüro (Kohl GmbH & Co. KG), welches auch einen Vollstreckungstitel gegen mich erwirkt hatte. Die Schulden habe ich bereits komplett bezahlt und ich habe auch bereits ein einfaches Erledigungsschreiben bekommen. Allerdings wurde mir der entwertete Titel nicht zurückgeschickt, da dieser laut mehrfacher telefonischer Auskunft des Inkassobüros bereits vernichtet sei. Ich habe einen Anwalt eingeschaltet, der daraufhin das Inkassobüro angeschrieben hat mit der Aufforderung, den entwerteten Titel oder eine Anerkenntnis, dass die Schuld aus dem Titel erloschen ist, bis zum 25.04. zuzuschicken. In dem Schreiben hat er auch mit einer negativen Feststellungsklage gedroht, falls das Inkassobüro bis zum 25.04. nicht reagiert. Mein Anwalt ging davon aus, dass das Inkassobüro bis zum 25.04. sicherlich antworten wird, um das Gerichtsverfahren und somit zusätzliche Kosten zu vermeiden. Nur leider hat sich das Inkassobüro bis zum 25.04. nicht gemeldet. Da mich das belastet hat, habe ich das Inkassobüro am 25.04. zwei Mal angerufen. Ich habe mit zwei verschiedenen Mitarbeiterinnen gesprochen, welchen ich einige Fragen stellte. Beide versicherten mir, dass der Titel bereits geschreddert wurde. Auf meine Sorge, dass ich irgendwann nochmal wegen dem gleichen Titel vollstreckt werde, antwortete die Dame, dass die sowas nicht dürfen und sich strafbar machen würden. Zudem sagte sie, dass die Kohl KG im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen ist und dass sie bereits seit über 40 Jahren existieren. So einen Betrug (also doppelt vollstrecken oder Titel verkaufen) könnten sie sich nicht erlauben. Sie sagte ebenfalls, dass die Kohl KG Titel höchstens an den Ursprungsgläubiger zurückgeben könnte, wenn sie nichts erreichen können. Auf meine Frage, ob ich wirklich nichts mehr bezahlen muss zu dem Aktenzeichen, wurde mir versichert, dass ich wirklich nichts mehr bezahlen muss. Es wurde gesagt, dass sich kein Mensch mehr die Akte angeschaut hätte, wenn ich dort nicht angerufen hätte. Zudem wurde nochmal erwähnt, dass meine Bank und ich das Erledigungsschreiben bekommen haben. Da die eine Dame gemerkt hat, wie groß meine Sorgen waren, sagte sie auch, dass ich beruhigt ins Wochenende gehen kann. Dann habe ich sie noch auf das Anwaltsschreiben angesprochen. Sie sagte, das Anwaltsschreiben liegt ihnen vor, aber sie reagieren darauf nicht, weil für sie alles erledigt ist. Ich habe denen dann gesagt, dass sie von meinem Anwalt nichts mehr hören werden, da ich mit dem Thema abschließen will. Ich rief dann meinen Anwalt an und sagte ihm, dass ich auf die Klage vor Gericht verzichte, weil ich Angst habe, dass ich den Prozess verlieren könnte. Mich hat es auch gewundert, dass Kohl nicht auf das Schreiben reagiert hat. Hatten die keine Angst vor den Gerichtskosten? Aus Angst verzichte ich deshalb lieber auf den Titel, wenn ich dafür meine Ruhe vor Kohl habe.

Frage nach Eurer Meinung: Wird Kohl mir nun wirklich keine Rechnung mehr schicken?

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