Wie kann ich meine Geheimzahlen gut verschlüsselt aufschreiben?

2 Antworten

Ich habe von meinen Geheimzahlen den Geburtsmonat (MM = 04) meines Schwiegervaters abgezogen. Diese Zahl habe ich jeweils am Ende(!) um den Geburtstag (TT = 01) meines Schwiegervaters ergänzt und für diese neue Zahl eine real existierende Telefonnummer in D gesucht. Diesen gefundenen realen Namen mit Tel.Nr. u. Adresse habe ich im Handy als Klartext abgespeichert. Ich habe allerdings dabei einen Namen gesucht, der mir ansonsten nicht bekannt ist. Die ersten beiden Buchstaben des zugehörigen, erfundenen Vornamens repräsentieren ferner den Banknamen. Deborah steht für Deutsche Bank, Spiros für die Sparkasse, Volker für die Volksbank und Conny für Comdirekt. Bislang hat das immer gut geklappt.

Bei der Suche hat mir auch diese Seite geholfen: http://www.baby-vornamen.de/Jungen/D/De/Einzelnamen.php

Speichern? Wenn dann Handy und Karte zusammen gestohlen werden, bist Du derjenige, der den Mißbrauch bezahlt. Es bleibt wirklich nur, sich alles zu merken. Im übrigen braucht man sich ja nur die PIN-Codes der Karten zu merken die man ständig mit sich führt und das braucht ja an sich nur eine EC-Karte und eine Kreditkarte zu sein. Wer sich sich die 8 Zahlen nicht merken kann, der sollte zur Entkalkung gehen.

Der Witz dabei ist, ich kenne heute noch meine Personenkennzahl (http://de.wikipedia.org/wiki/Personenkennzahl) und die Kontonummern und PIN von jedem Konto, was ich je hatte.

Außerdem die Software Keys verschiedener Windows-CDs und diverser Spiele. Und ein paar mehr.

Ich habe das umgekehrte Problem: Wie kann ich das unnütze Wissen loswerden?

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@Meandor

Halflife war es damals und Lord of Destruction. Aber ich habe getrickst: Ich hatte eine Weile die Keys als Passwort genommen und deshalb saßen die.

Zum Spielen komme ich ja eh nicht mehr.

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@EnnoBecker

Du warst ein Diablo 2 Spieler? Oh Gott. Steuerberater mit einer Vergangenheit als Gamer... Was kommt noch raus? Das Juristen auch nur Menschen sind?

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