Wie kann ich die Nebenkosten einer Wohnung ausrechnen?

2 Antworten

Glaube ich nciht, weil das Wärmebedürfnis doch sehr individuell ist.

Ich lege mich zwar weit aus dem Fenster - zu Deinen Lasten -, aber rechne mal mit ca. € 3 - 3,5/qm im Monat. Der Deutsche Mieterbund geht, glaube ich, von ca. € 2,30/qm im Monat aus.

Wie werden die Warmwasser- und Heizungszusatz-Kosten in Betriebskosten gerechnet?

Ich bewohne "ALLEINE" eine 75 qm Mietwohnung in einem Mehrfamilienhaus nit 560 qm Gesamzfläche und 27 Personen. Bei der Betriebskostenabrechnung der Heizungs und Warmwasserkosten wird mein geringer echter Verbrauch (laut Zähler) zusätzlich mit 50% aus 75 qm berechnet. Also: 1. Mein Warmwasserkosten = Mein echter Verbrach nach Zähler + 50% für 75 qm und 2. Mein Heizungskostenkosten = Mein echter Verbrach nach Zähler + 50% für 75 qm ! Ist diese Formel nach qm korrekt, wenn ich 1 von 27 Verbraucher bin und dieser 50% aus der Wohnfläche um mehrfaches meines eigentlichen Verbrauches ist? 3. Wo kommt die 50% her, wenn ich meine eigene Zähler habe? 4. Wie kann ich meinen Vermieeter plausibel machen, dass z.B. in einer Wohnung mit 5 Personen (duschen täglich mehrmals!) andere Kosten entstehen, als bei mir, 5. Wo kann ich meine Betriebskostenabrechnung kostenlos überprüfen lassen? 6. Kennt jemand ähnliche Fälle unn/oder Gerichtsurteile? Es ist zu lang geworden, aber ich bin froh, dass ich Euch haben! Vielen Dank für Eure Antworten. Maliaty

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Nebenkosten für 170 qm Haus realistisch?

Hallo, wir haben ein Haus zur Miete entdeckt. Es wäre von der ganzen Aufteilung genau nach unseren Ansprüchen. Leider beträgt die Warmmiete 200 Euro mehr als wir ursprünglich geplant hatten. Allerdings hat es ziemlich vielseitige Ausstattung. Wärend viele Häuser in unserem eigentlichen Preisrahmen eher alt und schwer zu finden sind meist mit Ölzentralheizung (Öl wird ja nicht billiger) hätte dieses Haus eine enorme Ausstattung. Es ist 1980 gebaut, hat in erstem und 2. Stock Fußbodenheizung. Zudem im Erdgeschoß einen Kachelofen der vom Gang aus befeuerbar ist (weiß noch nicht inwieweit man da den Rest des Hauses mitheizen kann...) Zudem eine vor 4 Jahren eingebaute Gas-Zentralheizung und eine Solaranlage auf dem Dach für das Brauchwasser. Außerdem im Garten ein Grundwasserbrunnen der für die Gartenbewässerung benutzt werden kann. Meine Fragen sind nun: Komme ich mit dieser vielseitigen Ausstattung an Heizmöglichkeiten billiger weg als mit einer reinen Ölzenztralheizung? Oder bin ich da auf dem Holzweg. Zudem sollte das Brauchwasser durch die Solaranlage wirklich billiger kommen, oder? Sind 200 € Nebenkosten realistisch und ausreichend für 170qm. Das Haus würde 200€ über unserem bisher gerechneten Limit liegen. Allerdings wenn man wirklich Energie damit einsparen kann kommt es unterm Strich vielleicht aufs Gleiche raus? Oder lieg ich da total falsch... Danke erstmal

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