Wie kann ich die Besteuerung einer Abfindung verringern?

3 Antworten

Entschuldige bitte, aber Dein Sachverhalt ist leider sehr unklar dagestellt. Krakengeld hast Du nicht vom Arbeitgeber bekommen, sondern ggf. Lohnfortzahlung.

Wenn Du dann ausgeschieden bist udn eine Abfindung bekommen hast, wurde dort anscheinend keine Steuer abgezogen. OK. Aber wie hoch war die Abfindung? Ohne die Summen zu kennen, kann keiner eine zuverlässige Aussage treffen.

 mein Frau verdient(e) eine Ecke weniger als ich, deshalb hat sie (immer noch) die Steuerklasse 5, obwohl ich (noch) die 3 habe

Natürlich hat Deine Frau noch die 5, wenn Du die 3 hast. Ihr hättet das mit einem Antrag ändern können.

Zum Steuerberater gehen und klären ob für die Abfindung das Füntelungsverfahren möglich ist.

Da gibt es sicher noch Möglichkeiten. Aber ohne genaue Sachverhalte lässt sich die Frage nicht beantworten. Klingt wie:

Herr Doktor, ich fühle mich nicht gut. Was kann ich tun?  ;-)

Was soll der Doktor da antworten?

Vielleicht schaust Du mal bei http://www.abfindunginfo.de, welche Tipps zu Dir passen.

Einmalbezahlung von Masterarbeit, wie versteuern?

Ich habe in einem Unternehmen meine Masterarbeit geschrieben. Die sechs Monate Forschung (Wisschenschaft) dort wurden bezahlt und normal vom Betrieb besteuert. Im Folgejahr (2017) habe ich meine Masterarbeit abgeschlossen und der Betrieb hat mir diese fertige Arbeit als "Aufwandsentschädigung" abgekauft. Ich habe also Anfang 2017 900 Euro von dem Betrieb bekommen in dem ich zuvor geforscht habe, jedoch war ich zu dem Zeitpunkt dort nichtmehr angestellt. Mit dem Geld auf dem Konto, kam ein Brief, dass ich diese Summer selber versteuern muss.

Sonst habe ich im Jahr 2017 (bis auf Hartz 4) keinen Cent dazuverdient, weil die Suche nach dem ersten Job nach dem Studium etwas schleppend war...

Nun frage ich mich, wie ich diese 900 Euro versteuen muss. Ich vermute als freiberufliche Tätigkeit in Anlage S. Jedoch habe ich zwar meine Steuernummer von der Anstellung in 2016, allerdings keine neue Steuernummer als Freiberufler beantragt. Eine Rechnung über die Arbeit habe ich auch nicht. Dass ich am Ende eine kleine Summe erhalten werde wurde zuvor zu Zeiten der Anstellung im Betrieb besprochen, dann kam das Geld mitsamt Infobrief irgendwann automatisch auf mein Konto.
Ausgaben sind mir auch nicht angefallen, weil ich das bisschen Schreibmaterial und den Computer den ich dafür brauchte, eh schon zuhause stehen hatte....
Im Wust von Anlagen und Zeilen, weiß ich nun einfach nicht, wo ich die 900 Euro eintragen muss und ob sonst noch was auszufüllen ist.

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Lohnsteuer Bescheid Fehlerhaft?

Hallo, ich bin 47 Jahre und mein Frau 45 Jahre alt. Verheiratet, 2 Kinder. Nun zu meiner Frage. Meine Frau hat zum 31. Januar 2009 eine Abfindung erhalten. Der Betrag der Abfindung waren ca. 104.000 Euro. Wir haben dann bei der Steuererklärung "Getrennte Veranlagung" eingegeben. Ich habe dann die Steuererklärung am PC gemacht. Das Programm hat einen Betrag von meiner Frau ermittelt, das sie 45.000 Euro vom Finanzamt zurück erhält ich müsse 4000 Euro an das Finanzamt bezahlen. Jetzt habe ich den Bescheid bekommen. Ich muss 4000 Euro zurück bezahlen wie vom Programm errechnet. Die Summe meiner Frau, was sie vom Finanzamt bekommen würde, liegt aber nur bei 32000 Euro. Ich habe nochmals alles überprüft. Auf Zahlendreher oder Falscheingaben aber keine Fehler gefunden. Was kann ich jetzt tun. Einspruch, aber mit welcher Formulierung. vielleicht kann mitr jemand helfen. Vielen Dank im Voraus. MfG Gerd

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Einige Fragen bzgl. Abfindung, Krankengeld und der Steuererklärung?

Guten Tag,

AN erhält bis 31.08.2017 folgende Bezüge aus Angestelltentätigkeit:Siehe Anhang 1

AG hat Entgeltfortzahlung bis 19.09.2017 zu leisten, anschließend besteht Krankengeldanspruch gegenüber der Krankenkasse - voraussichtlich bis zum Ende des Jahres!Stundenlohn beträgt 14,35 € brutto.

Im Laufe der Krankheit erhält AN Kündigung > Kündigungschutzklage > gerichtlicher Vergleich! Auflösung Arbeitsverhältniss zum 30.09.2017 mit folgenden Werten.

  1. Abfindung ~ 2500 € brutto.
  2. Resturlaub 11 Tage inkl. Urlaubsgeld für 18 Tage in Höhe von 25% = 1800 € brutto.
  3. Mehrarbeitsvergütung i.H.v ~ 400 € brutto.

Zudem muss der AG vom 01.09.2017 - 19.09.2017 aufgrund Entgeldfortzahlung ordnungsgemäß abrechnen. In diesem Falle sollten das 98 Stunden x 14,35 € = ~ 1400,00 € brutto sein.

  • Kann mir aufgrund dieser Daten jemand den "genauen" Krankengeldanspruch in netto pro Tag berechnen? Also was der AN ab 20.09.2017 pro Tag erhalten wird.

    • Ich habe versucht, den Auszahlungsbetrag im Oktober im Rahmen meines Verständnisses grob durchzurechnen, kann diese Rechnung so in etwa stimmen?Siehe Anhang 2

    • Zu guter letzt noch eine Frage, ist es hier jemanden möglich zu sagen, ob mich bei der Abgabe der Steuererklärung für 2017 eine Hohe Nachzahlung oder womöglich sogar nochmals eine Erstattung erwartet? Werbungskosten sind eigentlich bei 0, Steuerklasse 1, keine Kinder, gesetzliche RV und KV - die letzten beide Jahre habe ich bei gleichen Einkommen etwa 60 - 80 € erstattet bekommen - aber dort hatte ja auch vom 01.01 - 31.12  ein Arbeitsverhältnis bestanden.

Gerne liefere ich falls nötig, auch weitere Details.

Vielen Dank im voraus!

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Jahressonderzahlung nach AG Wechsel, Trotz Steuerklasse 6 wenig Lohnsteuerabzug?

Hallo zusammen,

ich habe zu Januar 2017 den Arbeitgeber gewechselt und im Juli 2017 noch eine mir zustehende Jahressonderzahlung vom ehemaligen Arbeitgeber erhalten. Höhe: 3000 EUR, abgerechnet nach Lohnsteuerklasse 6.

Laut Abrechnungsbescheinigung ist die ausgezahlte Summe 2550 EUR, Lohnsteuerabzug davon aber lediglich 335 EUR.

Beim neuen Arbeitgeber habe ich ca. 75000 Grundgehalt, beim alten war es etwa 47000. Ist hier evtl das deutliche höhere Gehalt bei der Berechnung irgendwie beteiligt? Zumindest zahle ich auch keine KV/AV/RV Beiträge darauf (laut Krankenkasse zahle ich in meinem primären Arbeitsverhältnis bereits Höchstbeiträge, es würde keine weiteren Beiträge abgeführt). Soweit ok.

Für die Lohnsteuer kapier ich das aber nicht. Müsste der Abzug nicht viel höher sein? Ich befürchte mir droht mit der Steuererklärung dann eine saftige Nachzahlung

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Wo in der EÜR 2017 werden Einnahmen aus privaten unentgeltlichen Zuwendungen verbucht? Sind diese tatsächlich umsatzsteuerfrei und nicht steuerbar?

Ein Kleinunternehmer hat im vergangen Jahr neben allgemeinen Betriebseinnahmen als Freiberufler auch unentgeltliche Zuwendungen von einer Privatperson erhalten, die ihn unterstützen will. Der Geber verbindet damit keinerlei Erwartungen, Rechnungen etc. wurden nicht ausgestellt, steuerlich macht der Geber dies selbst nicht geltend. - Es handelt sich um reine private Förderung. Die Summe beläuft sich auf etwa 3.500 EUR und ist als einkommensteuerliche Betriebseinnahme „privates Sponsoring, unentgeltliche Zuwendung“ verbucht, da hiervon auch die Arbeit bestritten wird.

Seit 2017 muss die EÜR nach amtlichem Formular ausgefüllt werden. Und da hakt es nun: Es ist nicht klar, wo in der EÜR 2017 diese Einnahme verbucht werden soll, weil dafür ja keine Leistung erbracht wurde. In der Zeile 15 vielleicht? Dem Verständnis nach, ist diese Betriebseinnahme umsatzsteuerfrei und nicht umsatzsteuerbar, ob als Kleinunternehmer oder nicht. In der EÜR wird diese daher mit 0 % UStG angegeben, aber unter welcher Begründung? Unter welchem Paragraphen des UStG fällt das? Taxman fordert bei der Eingabe einen Grund für die 0 % und nennt Paragraphen, die schwer zu verstehen sind.

Vielen Dank.

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Wird eine Witwenrente gekürzt, wenn ich von der Firma, für die mein Mann gearbeitet hat ein Handelsvertreterausgleich erhalte?

Mein verstorbener Mann hat als Vermögensberater auf Provisionsbasis gearbeitet.Er verstarb 2017. Ich erhalte die große Witwenrente. 2018 werde ich aus einer Hinterbliebenenregelung im Vertrag meines Mannes anstatt eines Handelsvertreterausgleichs eine pauschale Summe erhalten (einmalig). Wird diese Summe auf meine Witwenrente angerechnet.?

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