Wie kann ich der Bank beweisen daß der Bankautomat nicht richtig abgebucht hat?

2 Antworten

Nicht der Kunde muß die Unrichtigkeit einer Auszahlung nachweisen, sondern die Bank die Richtigkeit der Buchung. Da Geldautomaten sehr präzise Protokolle über alle Vorgänge nebst Anfangsbestand der Sorten vor Auffüllung und Endbestand bis zur nächsten Auffülling führen, lassen sich Übermittlungsfehler schnell aufklären.

In solchen Fällen ist es dringend anzuraten, Reklamationen nicht per Telefon oder Mail anzubringen, sondern in geschriebener Form bei der Bank einzureichen.

Huhu, ich finde nur Antwort kommentieren hoffe das ist richtig

Wir waren jetzt auf der Bank so was von unfreundlich habe ich noch nie erlebt es wurden uns Bilder gezeigt da sah man daß 300 Euro eingegeben wurden dann auf Scheinart wählen gedrückt

jetzt wird behauptet der Bankautomat hätte uns trotzdem1000 Euro ausbezahlt Protokoll konnte sie uns nicht vorlegen wenn ich Anwalt hinzuziehe übernimmt mein Rechtschutz nicht wird dann wohl recht teuer werden wie soll ich nun weiter vefahren ?

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@Karin46

versuch es mal bei der verbraucherzentrale. ist gürnstiger als ein anwalt

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der Bank wirst du das nicht beweisen können. Aber die Bank hat bei den Automaten Protokolle für die Auszahlungen. Dort muss vermerkt sein, wann wieviel abgehoben wurde. Und wenn es 2-mal 1.000 Euro waren, dann wird das dort stehen.

Der Gegencheck läuft über die Salden im Automaten, heisst: die kennen den Stand, den Betrag, der aufgefüllt wurde, die ausgezahlten Scheine und den Endstand. Einen Fehler schliesse ich hier aus. Daher müsste die Bank im Umkehrschluss 700 Euro zuviel im Automaten haben.

Das sollen die prüfen und dir die Beweise / Belege vorlegen.

Abgeltungsteuer / Verlustverrechnung / bitte lesen

Fallbeispiel 1: Ich habe 1801,- Euro Veräußerungsgewinn aus Zertifikaten/Optionscheinen gemacht. Nach Abzug des Freibetrages von 801,- führt für die Bank für 1000,- Euro Abgeltungssteuer ab, 26,38% ohne Kirchensteuer. Unterm Strich bleibt ein Betrag von 1537,25 Euro über. Im nächsten Monat des selben Jahres mache ich ein Veräußerungsverlust von genau 1000,- Euro aus Zertifikaten/Optionscheinen. Die Bank rechnet mir eine Verlustrechnung vor und erstattet die Steuergutschrift in Höhe von 26,38% also insgesamt 263,80 Euro. Jetzt habe ich unterm Strich immer noch ein Gesamtgewinn von 801,05 Euro. Soweit so gut, bis dahin habe ich keine fragen. Meine Frage bezieht sich jetzt auf das Fallbeispiel 2. Das erstere habe ich nur aufgeführt zur besseren Verständnis.

Fallbeispiel 2: Ich habe 1801,- Euro Veräußerungsgewinn aus Zertifikaten/Optionscheinen gemacht. Nach Abzug des Freibetrages von 801,- führt für die Bank für 1000,- Euro Abgeltungs- steuer ab, 26,38% ohne Kirchensteuer. Unterm Strich bleibt ein Betrag von 1537,25 Euro über. Im nächsten Monat des selben Jahres mache ich ein Veräußerungsverlust von genau 1000,- Euro aus der Gattung "AKTIEN" (Achtung nicht aus Zertifikaten/ Optionscheinen). Erhalte ich hierbei auch eine Steuergutschrift, obwohl der Verlust aus Aktien herrührt? Es heißt ja immer Aktienverluste kann man nur durch Aktiengewinne ausgleichen, aber gilt das auch für die Abgeltungsteuer also die Verlustrechnung hierfür? Mein Sparerfreibetrag ist ja durch die Gewinne aus der Gattung "Optionsscheine" aufgezehrt. Würde ich durch den Aktienverlust von 1000,- Euro auch eine Steuergutschrift bekommen?!? Vielen Dank für die Antworten.

PS: Ich meine da war doch was mit Verlusttöpfen usw. DANKE

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