wie kann es sein, das meine Frau die Ablehnung bekommt der Grundsicherung, siehe Text unten

2 Antworten

Entschuldige, aber Deine Frage hat logische Fehler. Wenn Deine Frau 46 ist udn seit dem 1. 01. 1974 Erwerbsunfähig, dann wäre sie schon mit 12 Jahren erwerbsunfähig geworden (was möglich ist) kann aber seit dem keinen Anspruch auf Leistungen ahebn, weil damal (weil noch nicht volljährig) sowieso die Eltern den Unterhalt sicher zu stellen hatten.

Demnach wäre sie auch ncie Erwerbsfähi geworden. Also von Beginn des (theoretischen) arbeitslebens an, auf Sozialhilfe angewiesen gewesen.

Da stellt sich dann die frage, wovon hat sie die ganze Zeit gelebt.

Und die frage: "Muss man sich das gefallen lassen?"

Da stellt sich für mich die Frage, was hat man die ganze Zeit gemacht? Wovon hat sie gelebt?

Wer hat ggf. welche Anträge gestellt?

Die LVA kann nur zuständig sein, wenn sie Anspruch auf eine Rente hat. Wenn Sie aber nie gearbeitet hätte, dann kann sie auch keinen Rentenanspruch haben.

Hat sie gearbeitet, stellt sich die Frage, wie die Ärzte auf die Idee kommen, dass sie schon immer Erwerbsunfähig war.

So, in diesem Wirrwar, bleibt dann die Frage, wenn Diene Frau nicht einmal weiss, was mit ihr los ist, wie soll es dann das Amt wissen?

Hallo Thomas, Du hast Dich vielleicht bei einigen Daten verschrieben? Schreib doch zu Deiner Frage noch einen "Kommentar" und stell die Daten richtig, dann tut man sich leichter Dir mit einer Antwort zu helfen. Nur mal so viel grundsätzlich: Wenn die Rentenversicherung (früher hieß es LVA) festgestellt hat, daß Deine Frau voll erwerbsunfähig ist, dann erkennt das Amt für Grundsicherung diese Einschätzung an, dann gibt es keinen Grund erneut einen Amtsarzt einzuschalten. Sie hätte ab Grundsicherung bekommen müssen, ABER diese Grundsicherung gibt es erst seit 01.01.2005. Davor hätte Deine Frau -wenn die Rente nicht gezahlt wird oder ihre Rente zu niedrig war und Du auch kein großen Einkommen hast - Sozialhilfe bekommen können (natürlich nur auf Antrag). Aber wie gesagt, es muß auch Hilfebedürftigkeit vorliegen, das prüft das Grundsicherungsamt beim Antrag, wenn der Ehepartner zu viel Einkommen hat, gibt es KEINE Hilfe vom Staat.

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