Wie hoch sollte das Jahreseinkommen sein um in der oberen Mittelschicht zu leben?

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5 Antworten

Die obere Mittelschicht, die Du anstrebst verdient laut neuer OECD-Skala in Deutschland bis zu 150% des Median-Äquivalenzeinkommens. Hier ist natürlich das Nettoeinkommen gemeint. Näherungswerte für 2016:

Monatsnetto, Single: 2600,- €

Monatsnetto, Paar: 3800,- €

Monatsnetto, Paar + 1 Kinder: 4600,- €

Monatsnetto, Paar + 2 Kinder: 5400,- €

Dein persönliches Bruttoeinkommen kannst Du mit Angabe von Steuerklasse, Kinder, Geburtsjahr, Familienstand usw. bei einem Brutto/Nettorechner im Internet hochrechnen.

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althaus 07.10.2016, 17:36

Dem würde ich mich anschließen. Ach ja, ...dachte nicht daß ich zur obernen Mittelschicht gehöre. Aber gut zu wissen. 

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Das ist hier ja eine ziemlich unterhaltsame Frage ;) Ich würde auch sagen, dass man das machen sollte was einem Spaß macht und was man kann!

Denn stell dir mal vor du hast nen Job in dem du ne Menge Kohle verdienst, der dich aber null ausfüllt und kaum Zeit für Freizeit lässt. Dann nützt dir das ganze Geld auch nichts!

Trotzdem wünsche auch ich dir viel Glück! Und...Augen Auf bei der Berufswahl ;)

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Die Kriterien die Du nennst zähle ich nicht zu den Erungenschaften der oberen Mittelschicht - so etwas solte man siich bereits leisten können sobald man sich zur Mittelschicht zählt. Mit einem Bruttoeinkommen von 150.0 T€ sollte dies schon möglich sein.

Wenn Du aber Personen in der oberen Mittelschicht analysierst, dann wirst Du schnell erkennen, dass dieser Personenkreis oftmals von Selbstständigen besetzt ist, die beim Aufbau auf viel Freizeit verzichtet haben. 

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DerBolzen 05.10.2016, 20:04

Brutto von 150.000€? Liegt das nicht über dem Gehalt eines Oberarztes? Täusche ich mich oder erscheint mir das doch so viel?

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Snooopy155 05.10.2016, 20:17
@DerBolzen

Du wolltest doch nicht vor jeder Ausgabe darüber nachdenken, ob Du sie Dir leisten kannst und Du willst ja zusätzlich zu den Ausgaben auch noch Vermögen aufbauen. Und du wirst zu beginn sicher nach Steuerklasse 1 Dein Einkommen versteuern.

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Wer in seiner Schulklasse kein intellektueller Grenzanbieter ist, kommt mit ein wenig Nachdenken selbst darauf, dass man ein Pferd nicht von hinten aufzäumen kann.

Der aussichtsreichste Weg zu einem überdurchschnittlichen Einkommen ist eine Berufswahl, die den eigenen Fähigkeiten, Interessen und Neigungen entspricht sowie das Bohren dicker Bretter.

Dies und ein wenig Glück bestimmen wie hoch das Einkommen später einmal wird und nicht die feuchten Träume von einer Villa, einem Luxusauto, einem Boot und der ständigen Verfügbarkeit von willigen Groupies. 

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Hallo,

das Problem ist, dass bei keinem Studiengang sicher ist, dass man später diese Einkünfte erzielt. Wenn einem das Fach nicht liegt, wird man kaum gut sein und demensprechend keine Karriere machen.

Ansonsten: für die angedeuteten Punkte werden 100.000 EUR kaum reichen.

Viel Glück

Barmer

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