wie hoch sind die Nebenkosten bei Kauf einer Eigentumswohnung um 200000 Euro?

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Die haben da sehr schöne proberechner, wo man sich das sehr plastisch darstellen kann.

wie hoch sind ca. unsere monatlichen kosten

Halllo zusammen ,

wir stehen kurz vor einem Kauf einer neuen Eigentumswohnung ,120qm, 170qm² Garten , Kosten :222.000 + 13500 Tiefgaragenplatz , +7000 Stellplatz = 242.500 +Notar2,5 und Grunderwerbssteur 5,0 =260.687 Euro.

Unser Eigenkapital :

Bargeld : 27.000 Bausparvertrag : BHW Dispo maXX dieser ist eigentlich erst 2016 zuteilungsreif.Bisher haben wir 19500 Euro einbezahlt. Allerdings kenn ich mich da jetzt nicht so genau aus wieviel wir monatlich zurückbezahlen müssten wenn wir diesen jetzt zuteilen lassen würden. Man müsste diesen dann wohl vorfinanzieren oder ?

Man kann ja einen Zins von 1,9 , 2,9 oder 3,75 wählen , umso niedriger umso höhere monatlich Raten da schneller Rückzahlungszeit ...

Kann mir einer erklären bzw. aufzeigen was wir für den Bausparvertrag monatlich zurück bezahlen möchten. Bausparsummer ist 70.000

Hauptverdiener : 1905 Netto Nebenverdiener: 1380 Netto

Wohnung ist KFW 70 , also müssten wir da ja auch noch billiges Geld für 50000 bekommen , oder ? Zins von 1,8 bei 30 Jahren wenn ich richtig informiert bin ...

Kann mir jemand ungefähr sagen was wir insgesamt an monatlichen Kosten haben bei dieser Wohnung ?

Denke wir können auch noch lange zurückzahlen da wir erst Mitte 20 sind , daher wäre es uns recht die monatlichen Kosten nicht zu hoch zu haben, wäre super wenn wir so bei 900-950 liegen würden...

wir haben auch bald einen termin bzgl finanzierung , aber hoffe halt das mir vorab einer sagen kann was wir ca. monatlich rechnen müssten und ob wir diese wohnung leisten können

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Darf der Vermieter trotz Nebenkosten-Guthaben die Nebenkosten-Vorauszahlungspauschale um 30 Euro erhöhen?

2014 erzielte ich ein Nebenkosten-Guthaben von 360 Euro. Damals betrug meine Miete 470 Euro, darin enthalten die Nebenkosten in Höhe von 200 Euro. Aufgrund des erzielten Guthabens kürzte ich die Pauschale auf 180 Euro und zahlte dann ab Anfang 2016 nur noch 450 Euro Miete. Jetzt erhielt ich die NK-Abrechnung für 2015 mit einem erzielten Guthaben von 188 Euro, welches der Vermieter aber nicht auszahlen, sondern auf das laufende Abrechnungsjahr aufrechnen will.
Falls ich das Geld jedoch ausgezahlt haben wolle, müsse ich die monatliche Vorauszahlung um 30 Euro auf nunmehr 210 Euro (neue Miete für 2017 also: 480 Euro!) erhöhen.

Tatsächlich muss ich vom Vermieter die Überweisung auf mein Konto fordern, da meine geringe Rente minimal aufgestockt wird und die geringe Ausbildungsvergütung meiner Tochter, die momentan noch zu Hause wohnt, ebenfalls minimal durch das Jobcenter aufgestockt wird. Das Geld steht also den Ämtern zu und nicht mir und wird auch von dort einbehalten. Das heißt für mich, dass ich die NK-Erhöhung und somit die höhere Miete in Kauf nehmen oder mich dagegen wehren muss. Dann kann es aber schnell passieren, dass ich die Kündigung erhalte. Darf der Vermieter die NK-Pauschale um 30 Euro erhöhen (auch bei Guthaben), wenn zu erwarten ist, dass das laufende Jahr eine Nachzahlung ergeben könnte? Das geht langsam ins Unermessliche, der Vermieter selber kümmert sich um nichts hier im Haus. Ich bin geschockt. Muss ich nun wirklich die 30 Euro mehr bezahlen?

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