Wie hoch sind die Abgaben bei Steuerklasse 6?

1 Antwort

DU studierst hoffentlich nicht Mathematik.

249,92 : 10,- = 24,99 Stunden, oder um es für Abrechnungen glatt zu machen 24,5 Stunden darfst Du arbeiten.

Ich glaube, dass ich so etwas in der 4 Klasse Hauptschule hatte.

Oder sind die 765,08 an der Uni etwa die Nettobezüge?

Dann sieh mal auf Brutto, denn die Krankenkassen berechnen nach Bruttoeinkommen.

Woher ich das weiß:
Studium / Ausbildung

Mir wurde versichert, dass nach Netto berechnet wird.

Der Rest einfach ist einfach nur unhöflich!

Sie arbeiten hoffentlich nicht mit Menschen zusammen

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@Arbeitsbiene123

Das mit "netto" würde ich mir ausdrücklich bestätigen lassen, denn die Lohnabzugsbeträge werden nach Brutto berechnet.

Wenn die Krankenversicherung die Studentenkrankenversicherung ist (steht leider nicht dabei) und es sich um eine Werkstudententätigkeit handelt (steht auch nicht dabei), dann wäre aber die 20 Stunden Grenze entscheidend, weil die Studentenkrankenversicherung an die Studenteneigenschaft geknüpft ist und die wiederum geht im Semester bis 20 Stunden pro Woche.

Ob Du meine Ausdrucksweise als unhöflich empfindest, ist Deine Sache. Aber es ist richtig, ich habe mit Menschen zu tun, dass lässt sich bei einem Steuerberater nicht vermeiden, man hat Mitarbeiter und Mandanten.

Und die behandele die Leute nach ihren Voraussetzungen, also wenn mir ein Hilfsarbeiter vom Bau einen Sachverhalt schildert setze ich andere Maßstäbe an als bei einem Menschen der zumindest auf meinem Bildungsniveau ist (Hochschulreife, Studium). Daher erwarte ich von einer Studentin einfach eine Sachverhaltsschilderung die diesem Niveau entspricht.

Das ist bei unseren Mitarbeitern nicht anders. Ein angestellter Steuerberater muss mein Niveau haben, ein Azubi mein Niveau Stand 1972 (da habe ich meine Ausbildung begonnen).

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@wfwbinder

P.S. Deine 249,- netto sind ca. 290,- brutto, wenn es wirklich um netto gehen sollte, da gehen dann nur Rentenversicherung und Steuer runter.

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da bei mir momentan meine Steuererklärung für 2017 ansteht hätte ich einige Fragen zu der Absetzbarkeit meiner Ausgaben. Ich studiere noch im Erststudium und hatte letztes Jahr folgende Einnahmen:

·     Vermietung und Verpachtung: 6.500 €

·     Ferienjob (während d. Semesterferien): 1.810 €

·     Einkommen (Pflichtpraktikum 22 Wochen): 5.426 €

Damit habe ich folglich über dem Grundfreibetrag verdient.

Als Ausgaben hatte:

·     Semesterbeiträge

·     Mieten

·     Fahrtkosten

·     Umzug

Nun bin ich mir unsicher was ich davon wie absetzten kann. Um mein Pflichtpraktikum wahrnehmen zu können, bin ich nach Stuttgart gezogen und habe mir dort eine Wohnung gemietet. (Fürs erste Monat eine Art Ferienwohnung) Des Weiteren bin ich jedes Wochenende ca. 280km nach Hause (Regensburg) gefahren, da ja dort weiterhin mein Lebensmittelpunkt ist/war (mit Tankquittungen belegbar). Jetzt stellt sich mir die Frage ob ich diese Ausgaben als Werbungskosten oder Sonderausgaben ansetzten kann. Scheint ja seit 2014 höchst umstritten zu sein. Außerdem bin ich mir nicht sicher ob ich die Fahrten via Entfernungspauschale oder als Reisekosten ansetzten kann. Es handelte sich bei meinem Praktikumsort ja nicht um meinen Studienort und war folglich nicht meine erste Tätigkeitsstätte die ja weiterhin an der FH in Deggendorf war. Zudem würde mich interessieren ob ich für den Umzug nach Stuttgart die Pauschale 764€ abziehen kann.  Zu Letzt möchte ich noch erwähnen, dass ich in Stuttgart nicht gemeldet war. Dies war in der Ferienwohnung nicht möglich und für die verbleibende Zeit habe ich von Anmeldung abgesehen, da das Meldegesetz für solche kurze Zeiten ja Ausnahmeregelungen vorsieht.

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!

Sollte ich relevante Informationen vergessen haben werde ich diese natürlich sofort ergänzen.

Viele Grüße 

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