Wie Hoch müssen wir die Steuern Zahlen oder überhaupt?

1 Antwort

Bei einer Schenkung zählt der Kaufzeitpunkt des Vorbesitzers. Wenn seither 10 Jahre um sind, ist der Verkauf steuerfrei.

So ist es. Man schenkt also seine Besitzzeiten sozusagen mit.

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@EnnoWarMal

Tja.. das Finanzamt ist leider anderer Meinung!!! Da es meiner Mutter erst seit 4 Jahren gehört, muß es Versteuert werden! auf meine frage wie hoch..sehen Sie dann am Bescheid! Wer weiß Rat??? Danke

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@timo3301

Entweder der Sachverhalt ist anders oder das Finanzamt irrt.

Wenn zweiteres der Fall sein sollte, muss man das dem Finanzamt halt erklären (nennt sich Einspruch). Nur war es wohl keine Schenkungen.

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@Rat2010

Gibt es denn einen unterschied zwischen kostenlosen Übertragen und Schenkung?

Bei der Übertragen ( Schenkung) mußten wir ca.7000euro bezahlen!!!

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@timo3301

Nein, aber es gibt einen Notarvertrag. Den hat deine Mutter und in dem steht, ob das Haus vor vier Jahren an deine Mutter verschenkt oder verkauft wurde.

Ist ja erst vier Jahre her.

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@timo3301
das Finanzamt ist leider anderer Meinung!

Tja, dann irrt irgendwer. Entweder sind die 10 Jahre noch nicht rum oder das Finanzamt braucht mal ne Nachschulung.

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Vielen Dank...und wenn es keine Schenkung gewesen wäre??

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@Rat2010
Ist es steuerpflichtig.

Hier sind wir dann aber in der Einkommensteuer, und zwar der Mutter.

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Leibrentenregelung?

Meine Mutter hat ihr Haus vor ca 16 Jahren meiner Schwester gegen Zahlung von einer kleinen Leibrente überschrieben. Sie wollte nicht alleine im Haus leben, da sie es alleine nicht mehr finanzieren konnte. Meine Schwester ist mit Mann und Kind in das Haus (unten) eingezogen, meine Mutter wohnt seitdem oben. Ca. vier Jahre später hat meine Schwester sich scheiden lassen, die gesamte untere Haushälfte samt Garten vermietet, ist in eine Wohnung gezogen und zahlt von diesen Mieteinnahmen, die ja nun an sie gehen, die kleine Leibrente an meine Mutter und die Miete, die für Ihre Wohnung anfällt. Meine Mutter wohnt weiter oben im Haus. Der Leibrentenvertrag liegt mir nicht vor. Nun wird meine Mutter langsam gebrechlicher und es stellt sich ja auch die Frage, wer für Kosten aufkommt, die anfallen, wenn meine Mutter Pflege benötigt oder schlimmer...eben alle weiteren Kosten, die für Kinder anfallen, wenn der Eltern alt werden. Ich habe leider kein Geld und mache mir nun doch etwas Sorgen, dass ich - obwohl praktisch ja enterbt, nun auch u.a. für diese Kosten aufkommen muss. Ich lebe allein- erziehend (ohne Unterhalt vom Kindsvater) mit meinem Sohn, der inzwischen eine Lehre angefangen hat in einer Mietwohnung und habe einen einigermaßen ordentlich bezahlten Job im Büro. Da meine Schwester vor kurzen, als meine Mutter krank war und es darum ging, wer sich um sie kümmert, sich dahingehend geäußert, dass es hierbei nicht um Erbschaftsangelegenheiten, sondern um die Pflege ihrer sowohl auch meiner Mutter ginge, scheint ihre Position klar. Auch wenn sie Nutznießerin des Hauses /Hauseigentümerin ist - ich also nichts von dem Haus bekommen werde, muss ich mich mit um die Pflege kümmern. Mir macht das alles Angst. Ich habe kaum Erspartes. Bin praktisch von meiner Mutter enterbt, werde aber, so wie es aussieht u.a. auch finanziell mit eintreten müssen, wenn es dazu kommt, obwohl meine Schwester nach dem Tod meiner Mutter das Haus verkaufen wird und im Gegensatz zu mir eine wohlhabende Frau ist? Wie gesagt, den Vertrag haben sie mir nie gezeigt.Was kann ich tun? (... außer mich erschießen....)

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