Wie hoch müssen Spesen bei Dienstreisen mindestens sein?

3 Antworten

Ich finde das reichlich wenig und bleibe so auf einem großteil der Kosten sitzen.

Die sog. Spesensätze sollen nicht die Kosten für das Essen abdecken, sondern den sog. Verpflegungsmehraufwand. Wenn Dir Dein Chef auch bei über 24-stündiger Abwesenheit nur € 8/Tag erstattet, dann kannst Du zwar mit ihm reden, mußt aber notfalls die Differenz zum steuerlich zulässigen Betrag von € 24/Tag als Werbungskosten geltend machen.

Viele Details unter https://www.smartsteuer.de/portal/lexikon/A/Auswaertstaetigkeit.html

Verpflegungsmehraufwand richtig berechnen für Dienstreise: Was steht mir nun zu?

Also mein Arbeitgeber möchte mir weis machen das wenn ich über 2 Tage Reisezeit (Deutschland-China? für den ersten Tag keinen Verpflegungsmehraufwand bekomme.

Abflug Tag 1 ca9:00 Ankunft Tag 2 in China Ortszeit 7:00 16 Tage Aufenthalt China Tag 19 Rückflug ca :19:00 Tag 20 Ankunft Deutschland 8:15

Ich steige dort gerade nicht wirklich durch. Der eine Sagt Abflugtag 12€ Der andere sagt du bekommst nix weil du fliegst ja Wann wird dort die Übernachtung berechnet Wann nicht. Also Bereich in China Wäre Kanton Für die 16 Tage bekomme ich auf jeden fall 16* 153€ (40€ Essen+113€Übernachtung) Nun meint mein Arbeitgeber auf der Reisezeit steht mich nix zu nur wenn ich in China angekommen bin.

Kann mir das mal Jemand berechnen und erklären.

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Kostenbeteiligung/Unterhalt

Ich habe meine pflegebedürftige Mutter bei mir aufgenommen.Sie bekommt eine Rente von 1050 Eurro.Wieviel Geld kann ich für Wohnen,Essen,Nebenkosten verlangen.Sie hat außer zwei Versicherungen keinerlei Kosten.Unsere Stromkosten sind seitdem um das doppelte gestiegen alle anderen Kosten um ein drittel.

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wie lange kann man Spesen nachreichen

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Wie rechne ich Fahrtkosten und Spesen als Kleinunternehmer und GbR ab?

Nehmen wir an A und B haben zusammen eine GbR gegründet.

Diese GbR stellt eine Dienstleistung an Unternehmen C. Im Zuge der Dienstleistung entstehen Fahrtkosten (30ct/Kilometer) insgesamt 100€ und zudem fallen Verpflegungskosten insgesamt 11,9€ Netto an. Die GbR stellt dem Unternehmen C nun eine Rechnung i.H.v. 1110€ +19% MwSt.(1000€ für die Dienstleistung + 10€ Bruttobetrag der Verpflegungsaufwände und 100€ Fahrtkosten.). Da alles von Gesellschafter A geleistet wurde, möchte dieser das Geld von der GbR zurückbekommen. Er nimmt die Kleinunternehmerregelung in Anspruch und stellt seine Leistung über 1000€ zzgl der 11,90€ Verpflegung in Rechnung. Dabei wird natürlich keine MwSt. ausgewiesen und die Originalbelege der Verpflegung gehen an die GbR. Die GbR reicht die Belege für einen Vorsteuerabzug beim Finanzamt ein und zahlt die 190€ USt. für die Dienstleistung an das Finanzamt. Damit sollte bis auf die Fahrtkosten alles steuerlich korrekt abgegolten sein. Liege ich damit richtig?

A ist zu diesem Auftrag 333,3 km mit seinem Privatwagen gefahren und hat lt. der Kilometerpauschale von 30ct insgesamt einen Aufwand von 100€. Wie wird das ganze jetzt steuerlich geltend gemacht. Rein logisch gäbe es für mich hier 2 Möglichkeiten.

1. Die GbR macht die Kosten beim Finanzamt als Fahrtkosten geltend und A bekommt 119€. In diesem Fall würde A 0,357€/km bekommen. Die Frage hier ist, wer zahlt die Steuern, Ist es damit abgegolten, dass A bereits bei Sprit, Kfz.Steuer etc gezahlt hat.

2. Die GbR zahlt auch davon 19% an das Finanzamt, wodurch A nur 30ct bekäme. Bei dieser Variante würde das Finanzamt aber doppelt kassieren, da für die Fahrt ja o.g. Steuern (Sprit etc.) bereits gezahlt wurden. Welche der zwei (oder welche weiter Möglichkeit) wäre steuerrechtlich korrekt?

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Reisekostenabrechnung nachträglich korrigieren?

Hallo,

nach dem Einreichen meiner Reisekostenabrechnung und der kürzlichen Erstattung des Betrages kommen mir jetzt Zweifel an der Richtigkeit der Abrechnung.

Sachverhalt: Längere Zeit geschäftlich unterwegs, Mittagessen wird durch Geschäftspartner gestellt (hier müsste Abzug von €9,60 von der Tagespauschale vorgenommen werden). Nach Rücksprache mit der Fibu wird es wohl intern so gehandhabt, dass man darauf verzichte dem MA für das Mittagessen die Pauschale zu kürzen (mündliche Aussage). Also wurde hier kein Abzug vorgenommen, die RKA eingereicht und der Betrag entsprechend erstattet. Abgesehen von der steuerrechtlichen Relevanz finde ich die möglichen internen disziplinarischen Folgen weitaus gravierender und möchte daher nachträglich eine Korrektur vornehmen und den Pauschalbetrag zurückerstatten.

Macht das jetzt überhaupt noch Sinn? Was wäre jetzt der beste Schritt damit zu verfahren? Rückuüberweisung oder mit nächstem Gehalt verrechnen? Neue RKA erstellen oder alte korrigieren?

Danke im Voraus.

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Muss der Arbeitgeber bei Schulungen für Spesen aufkommen?

Wenn man von seinem Arbeitgeber auf eine externe Schulung geschickt wird, muss er dann neben der Schulung selbst, der An- und Abreise und dem Hotel auch Spesen zahlen? Es kann ja durchaus sein, dass die Lebenshaltungskosten in jener Stadt höher sind als in der eigenen...

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