Wie hoch ist i.d.R. der Erbpachtzins?

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Der Zins bemisst sich am Grundstückswert. Als Bemessungsgrundlage dient hierbei der Bodenwert. Dieser ist jedoch variabel. So verlangen Erbbaupachtgeber zumeist eine regelmäßige Anpassung des Pachtzinses an die Preisentwicklung, und die zeigt vorwiegend nach oben. Also kann man generell nicht sagen, wie hoch der Zinssatz ist.

DEr Erbbauzins bemißt sich nach dem allgemeinen (Grund-) zinsniveau und dem Wert des Grundstücks.

also für ein Baugrundstück was heute sagen wir 100.000,- Euro kosten, zahlt man einen Erbbauzins von ca. 300,- bis 350,- Euro im Monat. Anpassung nach dem Lebenshaltungskostenindex für den berühmten 4-Personen-Arbeitnehmer-Haushalt.

Würde man das Grundstück kaufen, hätte man einem Schuldendienst von ca. 7.000,- Euro pro Jahr, also knapp 600,- Euro Monatlich, aber dafür kürzer.

Eigentumswohnung aus den 1970er - Schlechte Investition wegen Asbestgefahr?

Hallo zusammen,

Ich erwäge - auch auf Grund der Niederigzinslage - eine Eigentumswohnung zur Selbstnutzung zu erwerben.

Jetzt habe ich eine gefunden die mir gut gefällt, Finanzierung steht im Prinzip und nächste Woche wäre der Notartermin.

Auf Grund eines aktuellen Zeitungsartikel wurde ich jetzt aber auf das Thema Schadstoffbelastung aufmerksam. Asbest wurde wohl in den 60ern und 70ern noch stark verbaut. Mir war nicht bewusst das das heute noch ein Thema ist, aber im Gegensatz zu öffentlichen Gebäuden, wurden private Gebäude wohl diesbezüglich kaum saniert.

Die Wohnung ist in einem Hochhaus mit klassischen "Eternitplatten" Fassade. Auf Nachfrage beim Makler wurde mir mitgeteilt, dass nichts über eine Schadstoffbelastung bekannt ist, das Thema aber nicht ausgeschlossen werden kann. Ich könnte ein Gutachten erstellen lassen, wenn ich sicher sein will.

Mein Vater meint auf Grund des Baujahres (1972), muss man davon ausgehen, dass eben Asbest mindest in der Fassade vlt. auch anderswo verbaut ist. Das Gutachten wäre dann rausgeschmissenes Geld.

Tatsache ist, dass wenn das mal entsprechend saniert werden muss, das wohl ganz schön teuer werden wird und die Wohnung als Investment dann ein ganz schöner Fehlgriff gewesen wäre.

Ich kann das Risiko allerdings nicht einschätzen, dass da mal diesbezüglich was gemacht werden muss.

Wie seht ihr das als? Sollte man generell von solchen Bauten (wie eben bspw. Hochhäuser aus den 70ern) Abstand halten? Asbest ist ja erst seid 1993 verboten, das würde also die Menge der potenziellen Kaufobjekte ganz schön einschränken.

Danke und Gruß Jonas

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Eine Kollegin meinte neulich zu mir, dass es ein Kündigungsgrund wäre, wenn man Büromaterial (Stifte, Blöcke etc) mit nach Hause nimmt. Stimmt das? ich halte das ja für ganz schön übertrieben.

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Was passiert mit dem Rentenbonus (Überschuss) bei Kapitalabfindung?

Ich habe seit 1999 eine Rentenversicherung mit Laufzeit bis 2054.
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Nach Ablauf wird mir eine Kapitalabfindung von ca. 240.000€ garantiert.
Da Überschüsse nicht garantiert sind, frage ich mich ob, und wie,
diese das Abschlusskapital erhöhen können.

Bei lebenslanger Rentenzahlung würde die monatliche Rente um einen nicht garantierten und unabsehbaren Betrag erhöht.

Was geschieht mit dem Rentenbonus im Falle einer Kapitalabfindung?
Unter welchen Konditionen (Verzinsung) läuft die Bonusrente i.d.R.?
Unter den selben wie bei der Hauptrente (4%) ? Das wäre ja zu schön um Wahr zu sein.

Hoffe auf eure Hilfe!

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Hallo ihr lieben, ich habe eine dringende Frage. Folgendes ist passiert : Ich habe letzes Jahr Elterngeld beantragt und bekam von der Elterngeldstelle erst ein Brief , dass sie es Prüfen ob es mir Zusteht(ich beziehe ALG2). Nach einigen Monaten bekamm ich einen Brief mit der Aussage ,es steht mir zu und sie zahlen es mir in einigen Tagen auf mein Konto. Alles schön und gut. Vor einigen Tagen habe ich dann den Brief von der Arge bekommen ich soll die 1800 zurückzahlen. Ist das rechtens? Wenn ja , können die mir mein Geld ganz einkassieren wie in dem Brief geschrieben? Ich habe hier von Freibeträgen gelesen, wie hoch sind diese?

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