Wie hoch ist die Mindestbeteiligung bei geshclossenen Immobilienfonds?

5 Antworten

Die Mindestbeteiligung liegt oft bei 10 000 Euro plus 5% Abschlussgebühr. Da geschlossene Immobilienfonds riskant sind, sollten nicht mehr als 5% des Vermögens angelegt werden. Was also vermögend hier heißt kannst du dir selbst ausrechnen.

nur "verögende"

Da hast Du falsch gelesen. Mit absoluter Sicherheit stand da "nur Verblödete "sollten sich diese Anlageform anschauen. Wer sonst sonst sollte in etwas investieren wo das Geld in Raktengeschwindigkeit auf Null gebracht wird? Es gab mal Zeiten, wo man die Beteiligungen meist in Stückelungen ab 20.000 Euro auf den Markt brachte. Da die Verblödeten auszugehen drohten, sind die Mindestanlagesummen inzwischen oftmals gesunken.

Es gibt keine feste Mindestbeteiligung. Das ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich.

Geschlossene Fonds sind erst mal immer unternehmerische Beteiligungen, bei denen konkurrenzfähige Renditen in der Regel nur dann entstehen, wenn das Objekt entsprechend gehebelt wird. Man zahlt also z. B. 20.000 € ein und die Fondsgesellschaft nimmt weitere 20.000 € Kredit auf. Wenn irgendwas passiert, also z. B. die Immobilie total überraschend in der 20-jährigen Fondslaufzeit 20 Jahre älter wird oder die Zinsen steigen oder sich der Mieter etwas moderneres sucht, droht ein Wertverlust der Immobilie.

Wird sie verkauft, bekommt erst die Bank ihr Geld. Die Investoren nur, wenn etwas übrig bleibt und weil das in der Vergangenheit öfter auch mal nichts war, sollte man Spielgeld dort investieren. Nicht Vermögende haben aber kein Spielgeld, auf das sie zum einene so lange und zum anderen endgültig verzichten können und deshalb sind geschlossene Fonds wenn, dann nur für Vermögende.

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