Wie hoch ist die jährliche Dividendenrendite dieses ETF's?

2 Antworten

1. Eine jährliche Dividendenrendite gibt es so nicht, denn die wäre in einem Fonds stets unterschiedlich

2. Die Dividende ist 0%, das könnte daran liegen, daß dieser ETF thesaurierend ist. Leider lässt sich das aber nicht feststellen, da dieser ETF bei uns in Deutschland nicht verfügbar ist. Er wird nur auf der Blackrock US Website gelistet.

Du kannst näheres evtl. in den englischsprachigen Berichten recherchieren:

www.ishares.com/us/products/239502/ishares-us-aerospace-defense-etf

11,48% in zehn Jahren, wenn ich das richtig interpretiere. Danke...

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ETF Portfolio Zusammenstellung. Beginn mit 5.000€ & Sparplan, wie weit diversifizieren?

Hallo zusammen,

ich benötige objektive Stimmen zu meinem Portfolio, welches ich die Tage angehen möchte. Es geht mir nicht darum, meine exakten ETFs aufzuschreiben, sodass ich eine Meinung dazu bekomme. Vielmehr geht es um die Zusammenstellung meines Portfolios und ob die Sinn ergibt.

Ich wollte 5.000€ investieren mit einem darauffolgenden Sparplan von 200€ pro Monat. Ich kann bis zu 5 Sparplan-ETFS aufsetzen. Meine Risikostufe würde ich bei 7 einschätzen auf einer Skala bis 10. Ich möchte ein breit diversifiziertes Portfolio.

Meine Fragen: 1. Bei einer EInmaleinlage und dem Sparplan der darauf folgt: Würde es Sinn machen, die 5000€ vermehrt in nicht-sparplanfähige ETFs zu investieren? Macht es bei diesem Plan überhaupt Sinn auf mehr als 4/5 ETFs zu sparen? Genauere Details schreibe ich in die ETF-Beschreibungen. 2. Sollte es SInn machen, würde ich gerne weiter diversifizieren bei den Aktien-ETFs und Richtung Kommer's Weltportfolio gehen. Soweit ich das sehe, habe ich überhaupt keine Small & Mid Caps im Portfolio, allerdings macht dieses Portfolio bei den Summen glaube ich noch keinen SInn. 3. Würde ein S&P 500 bei einem MSCI World /ACWI überhaupt SInn machen? Der Fokus liegt erneut auf den USA und soweit ich das verstehe, bestehen diese zum großen Teil aus dem S&P 500. 4. Ich möchte sowohl Divididenden-Ausschüttende als auch thesaurierende ETFS, also keine 100% von keiner Sorte. Macht das Sinn oder gibt es hier etwas, was ich nicht verstehe? Ich habe es mir gut überlegt und möchte sowohl den Zinseszins-Effekt, als auch die kleine Motivation, wenn ich ab und zu was auf dem Konto sehe (zudem die Steuerfreiheit bis 800€).

65% Aktien (davon 70% MSCI World / 30% MSCI EM) 25% Anleihen 10% Rohstoffe / Immobilien

  1. MSCI World
  2. MSCI EM
  3. (Obwohl ich gerne weiter diversifizieren würde, da ich ja auch keine Small / Middle Caps wirklich habe. So habe ich dementsprechend auch über MSCI Europe/Asia Small Caps, Euro Stoxx50.. gedacht. Ebenso über den S&P 500 aber dieser ist ja mehr oder weniger vom MSCI World schon mitabgebildet, oder?)
  1. IShares Markit IBOXX EUR Liquid Sovereigns Capped oder X-Trackers II IBOXX Global Inflation
  2. X-Trackers DBLCI - OY Balanced ETF

Das wären meine Aktien-ETFS. Würde es jetzt in die weitere Diversifizierung gehen (Frage 2), würde ich auch über folgende ETFs nachdenken. 1. MSCI ACWI - thesaurierend - unfunded swap - 0,45% TER - Aktion (Ich habe auch diesen MScI ACWI gefunden, der ebenso kostenlos und sparplanfähig ist. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob der den MSCI World & EM einfach so ersetzen kann und ob dies Sinn macht..) 2. S&P 500 - thesaurierend - unfunded swap - 0,12% TER - Aktion (Alternative 1: ausschüttend - unfunded swap - 0,15% TER) (Alternative 2: thesaurierend - physisch - 0,07% TER) 3. MSCI Europe Small Caps - thesaurierend - physisch - 0,3% TER

Was denkt ihr hierzu?

Danke und LG

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Steuer-Nachteil von Swap-ETFs durch fehlende Anrechenbarkeit der Quellensteuer?

Es wird ja überall geschrieben, dass Swap-ETFs gegenüber physisch replizierenden ETFs den Vorteil hätten, dass Dividenden steuer- und gebührenfrei wiederangelegt werden und dass dadurch ein Steuerstundungseffekt entsteht. So weit ist das für mich nachvollziehbar. Aber ist das die einzige steuerlich relevante Eigenschaft?

Mir ist aufgefallen, dass die ausländischen Quellensteuern nicht steuerlich anrechenbar sind. So heißt es bei Comstage (LU0392496344), dass nur Dividenden abzüglich (ausländischer) Quellensteuer berücksichtigt werden. Bei einem physischen Replizierer wäre diese Quellensteuer auf die deutsche Kapitalertragssteuer anrechenbar (je nach DBA), bei einem Swapper kommt der Privatanleger nicht in diesen Genuss: Beispiel: 1. 1000 Euro Bruttodividende in 2013, davon 850 Euro Nettodividende im Fonds wiederangelegt (15 % Quellensteuer sind im Ausland angefallen). Keine Thesaurierungsfiktion, daher kein ordentlicher (steuerpflichtiger) Ertrag für den Anleger. 2. Verkauf in 2014. Die 850 Euro Nettodividende sind ja in Kursgewinne umgewandelt worden, sodass sie nun voll der deutschen Kapitalertragssteuer unterliegen. Es bleiben dem Anleger nach Steuer nur noch 637 Euro nach Steuern (Soli vernachlässigt) von den 1000 Euro Bruttodividende.

Bei physischer Replikation wären 750 Euro übrig geblieben (Durch die Anrechenbarkeit). Begehe ich hier einen Denkfehler? Haben die KAGs die Möglichkeit, die ausländischen Quellensteuer anrechnen zu lassen, sodass doch die Bruttodividende dem Fonds zufließt? Oder ist das wirklich ein Nachteil von Swappern?

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Überweisung aus der Türkei nach Deutschland?

Hallo,

meine Mutter würde gerne Geld aus der Türkei auf ihr deutsches Konto überweisen (50.000 EUR). Beide Konten laufen auf ihren Namen. Nun habe ich mich bereits eingelesen und wollte mir hier ein kurzes Feedback einholen, ob meine Infos richtig sind. Auch habe ich weitergehende Fragen zu einigen Punkten:

  1. Überweisungen aus dem Ausland müssen ab 12.500 EUR an die Bundesbank gemeldet werden
  2. Wenn es ein reiner Übertrag ist, bedarf es keiner Meldung an die Bundesbank
  3. Nur wenn dem Übertrag ein Rechtsgeschäft vorangeht, muss es der Bundesbank gemeldet werden
  4. Überweisungen unter 12.500 EUR müssen nicht an die Bundesbank gemeldet werden
  5. Die empfangende Bank muss nicht gesondert informiert werden
  6. Die empfangende Bank wird ab 10.000 EUR eine Meldung an die Behörden (Finanzamt?) machen, da automatisch Verdacht auf Geldwäsche besteht bei hohen Beträgen
  7. Evtl. müssen Kapitalertragssteuern nachgezahlt werden, da das Geld im Ausland Erträge brachte

So, nun hätte ich hierzu noch Fragen:

Zu 1)

Ein reiner Übertrag ist doch wenn die gleiche Person vom Konto in der Türkei auf das Konto in DE überweist – daher bedarf es m.A.n. keiner Meldung – egal wie hoch der Betrag ist.

Zu 4)

Reicht es, bei Nachfrage seitens Finanzamt, zu sagen, dass das Geld über die Jahre angespart wurde? Es ist in der Tat so, dass das Geld über 30 Jahre hinweg angespart wurde. Hierzu gibt es nach so langer Zeit natürlich keine Belege mehr. Aber meine Eltern haben ein gutlaufendes Geschäft gehabt. Die Aufbewahrungspflicht ist aber vorbei und es gibt keine Unterlagen hierzu.

Zu 5) Auf das in der Türkei angelegte Geld wurden dort auch Steuern gezahlt. Leider machen meine Eltern keine jährliche Steuererklärung (Beide Rentner mit geringem Einkommen). Daher ist es evtl. etwas schwierig, das Ganze nachzuweisen. Sicherlich stellt aber die türk. Bank einen Steuernachweis aus. Nur weiß ich nicht über wie viel Jahre die das rückwirkend machen.

Das wären erst mal meine Fragen. Würde mich freuen, wenn mir jemand die Fragen beantworten könnte. Gerne nehme ich auch sonstige Tipps entgegen, die ich oben nicht aufgeführt/bedacht habe.

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