Wie hoch ist der Mehrwertsteuersatz für die Verlegung einer Wasserleitung?

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Für Wasser gilt der ermäßigte Steuersatz von 7 %. Dieser Steuersatz gilt auch für alles, was die Lieferung von Wasser erst ermöglicht, also Aushub, Rohrverlegearbeiten usw., die nötig sind, um die Wasserleitung mit dem Hausanschluss im Keller zu verbinden.

Umsatzsteuer im Vertrag

Hallo,

ich bin relativ neu "im Geschäft" und habe mit einer anderen Firma folgenden "Deal" gemacht: Die Firma zahlt meiner Firma 400€, dafür bekommt sie von mir eine Dienstleistung. Eigentlich ganz simpel. Besagte Firma macht auch einen Vertrag fertig über die 400€. Sie erwähnte aber nicht ob 400 netto oder mit Mehrwertsteuer. Da meiner Erfahrung nach alle Preise im B2B Bereich netto sind, bin ich leichtgläubiger Weise davon ausgegangen. Ich schick ihm also eine Rechnung über 400€+19% Mehrwertsteuer und er meint, das wäre Vertrag so nicht festgehalten worden. Die 400 wäre als brutto zu verstehen.

Kann ich da irgendwas machen, oder soll ich die 19% einfach als Lehrgeld abschreiben und nächstes einfach darauf achten, dass überall netto draufsteht?

Danke euch!

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Wieviel % Mehrwertsteuer haben alkoholfreie Getränke?

Beim Einkaufen habe ich festgestellt, das die MwSt für ein direktgepresster Orangensaft 19% beträgt. Ich war sehr überrascht, weil normalerweise Lebensmittel nur 7 % haben. Was sagt das Gesetz?

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Nachträgliche Berechnung der Beitragsguthaben für Krankenversicherung für Selbstzahler?

Ich bin Rentner und arbeite nebenbei freiberuflich als IT-Berater. Die Krankenversicherungsbeiträge werden auf Basis vom Einkommensteuerbescheid berechnet. Aus unbekannten Gründen erstellte das Finanzamt die Einkommensteuerbescheide datiert 06.06.2016 für 2014 und 2015 zusammen, welche ich Anfang Juni erhielt und an die Krankenkasse weiterleitete. Bis dann würden die Versicherungsbeiträge auf Basis vom Einkommensteuerbescheid 2013 berechnet und diese waren höher (meine Auftragslage war gut im Jahr 2013). Nun sagt die Krankenkasse (TK) im Brief datiert 13.07.2016, dass meine Beiträge ab dem 1.April 2016 neu berechnet wurden. Ferner sagt die TK: „…. Für die Neuberechnung berücksichtigen wir Ihre Einkünfte aus Ihrem Steuerbescheid 2013…“ und „… Da beide Steuerbescheide am 6.Juni 2016 durch das Finanzamt ausgestellt wurden, bleibt der Steuerbescheid 2014 für Ihre Beitragsberechnung unbeachtet…“ TK berechnete ein Beitragsguthaben für die Monate April 2016 bis Juni 2016, da in dieser Periode – mangels Einkommensteuerbescheid – Höchstbeiträge berechnet wurden. Nun meine Frage: Warum werden die Beitragsguthaben für das Jahr 2015 nicht berechnet und rückerstattet? In diesem Jahr habe ich aus meine freiberuflicher Tätigkeit sehr wenig verdient. TK verweist diesbezüglich auf die gesetzlichen Vorgaben (§240 Absatz 1 Sozialgesetzbuch fünftes Buch in Verbindung mit § 6 Absatz 5 Satz 2 der Beitragsverfahrensgrundsätze für Selbstzahler). Ich kann es nicht nachvollziehen, dass Ist es so, dass für die nachträglich berechneten höheren Beiträge Nachzahlungen fällig sind aber bei den niedrigen Beiträgen nachträglich keinen Beitragsguthaben berechnet wird? Ich bin davon ausgegangen, dass die Beiträge auf Basis des Jahreseinkommens festgelegt werden. Ich bedanke mich im Voraus für die Aufklärung bzw. für die Hinweise zum weiteren Vorgehen.

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Mehrwertsteuer Hotelzimmer

Ich vermittle für einen Kunden eine Hotelreservierung und belaste die Hotelrechnung 1 zu1 an den Kunden weiter (ohne Aufschlag). Da es für mich ein durchlaufender Posten ist, berechne ich 7% MwSt. weiter. Ist das richtig oder muss ich 19 % berechnen?

Im voraus Danke für die Hilfe.

Gruß Jochen

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Umsatzsteuerfrage als Kleinunternehmerin?

Hallo Leute, wenn meine Galerie ein Bild von mir verkauft, führt sie 7% Mehrwertsteuer ab und ich bekomme 50% vom Netto Betrag. Ich habe also einen Nachteil, da ich mir die Mehrwertsteuer mit der Galerie teilen muss, obwohl ich als Kleinunternehmerin (§19) von der Umsatzsteuer befreit bin. Gibt es eine Möglichkeit ohne diesen Nachteil. Hat jemand einen Rat oder können andere Künstler mit dem Problem ihre Erfahrung teilen? Danke für Antworten und liebe Grüße, Joana

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Die erstattete Mehrwertsteuer wird als Gewinn vom Finanzamt berechnet

Photovoltaikanlage wurde im Dezember 2007 in Betrieb genommen. Die Mehrwertsteuer wurde vom Finanzamt damals erstattet. Im Jahreslohnsteuerausgleich für 2008 wird die die erstattete MWSt (in 2007) vom Finanzamt als Gewinn berechnet und wirkt sich natürlich kräftig auf die Rückerstattung (negativ) aus. Ich habe die MWSt vorfinanziert und durch die Gewerbeanmeldung zurückerhalten. Ist das Rechtens???? Die Anlage wird über Kredit finanziert und durch die Abschreibung fahre ich deshalb mit minus. Wie kann ich den Widerspruch begründen?? Wer kann mir helfen? MfG OpaMikel

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