wie hoch ist der Anteil für eine Schwester bei Übergabe eines Einfamilienhauses,das ihr von den Eltern übergeben wurde,im Wert von 300.000,bei 4 Geschwistern??

2 Antworten

Das käme auf den Übergabevertrag und den Willen der Handelnden an.

Würde darin ein Wohnrecht und/oder eine Pflegepflicht vereinbart, mindert sich der Schenkungswert sofort um Jahrsmiete fiktiver Mieteinnahmen und/oder Pflegesätze von Angehörigen mal Verfielfältiger nach statistischer Lebenserwartung der Schenker.

Wäre die Tochter nicht bereit, dies anzunehmen, wenn sie im Gegenzug einen sechsstelligen Betrag als Hypothek für Ausgleichszahlungen aufwenden müßte oder sehen die Schenker diese lebzeitige Ausgleichung unter ihren Kindern garnicht ausdrücklich vor, besteht sie auch nicht.

Inwiefern bei Tod der Schenker innerhalb von 10 Jahren eine Pflichtteilsergänzung von den unbegünstigten Geschwistern zu beanspruchen wäre hinge davon ab, wie hoch der verbleibende Nachlass wäre und wie lange die Schenkung, die im Wert alljährlich um jeweils 10% abschmilzt, zurückläge.

Im Ergebnis können die anderen Kinder hier keinen Honig saugen - über die Verfügung seines Vermögens ist lebzeitig jeder völlig frei und schuldet weder Zustimmung noch Ausgleich seiner fiktiver Erben :-O

G imager761

Liegt im Ermessen des Schenkers.

Teilerbauseinandersetzung - Notarkosten?

Hallo, bei einer Erbauseinandersetzung soll eine Teilauseinandersetzung für ein Grundstück mit Haus erfolgen.

  • zwei Erben, jeweils zu 1/2
  • Verkehrswert 300.000€
  • geschätzter Wert seitens beider Erben 350.000€
  • Ausgleichszahlung 175.000€ für den 1/2 Anteil
  • Umtragung eines 1/2 Anteils von einem zum anderen Erben

Frage nun: wieviel Notarkosten sind zu erwarten? Wer hat diese zu tragen?

Vielen Dank!

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Wohnung ist geräumt nach Todesfall,übergeben trotzdem will der Vermieter weiterhin die Miete haben.

Nach dem Tod des Vaters wurde die Wohnung geräumt, mit Übergabe an den beauftragen Makler auch alle Schlüssel übergeben. die fällige Monatsmiete für den darauffolgenden Monat bezahlt. Der Makler kann die Wohnung sofort weitervermieten, will aber trotz Handwerker in der Wohnung noch 2 Monatsmieten haben. Darf er das.verlangen ?

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Schwester von geerbten Haus auszahlen - welcher Betrag ist fair?

Hallo,

die beiden Schwestern A und B haben von deren Großtante gemeinsam zu je 50 % ein Haus geerbt.

Das Haus ist recht alt (BJ 1960 und ziemlich renovierungsbedürftig. Es hat beispielsweise keine Zentralheizung, feuchter Keller, schimmlige Wände usw). Allerdings ein relativ großes Grundstück mit 800 qm.

Ein Verkauf kommt für beide Schwestern nicht in Frage, das Haus soll in Familienbesitz bleiben. Auch eine Vermietung ist nicht gewollt.

Da der Erbfall eher plötzlich eingetreten ist und die Schwestern noch relativ jung sind (Anfang 20) haben beide keine finanziellen Rücklagen.

Durch die entfernte Verwandtschaft liegt alleine die Erbschaftssteuer bei 60.000 €.

Schwester B hat kein Interesse das Haus zu behalten und/oder selbst dort einzuziehen und könnte es sich auch nicht leisten (weder die laufenden Unterhaltskosten, noch könnte sie die finanziellen Mittel aufbringen um ihre Schwester auszuzahlen).

Deshalb hat Schwester A die nötigsten Renovierungsarbeiten durchführen lassen und ist in das Haus eingezogen. (Schwester A ist finanziell auch ein wenig besser aufgestellt, da sie einen besser bezahlten Job hat.)

Der Plan war von Anfang an, dass Schwester A also Schwester B ausbezahlt da es für beide die ideale Lösung ist.

Schwester A bezahlt für Schwester B deren Anteil der Erbschaftssteuer (also 30.000 €) plus einen Betrag X.

Wie hoch sollte dieser Betrag X nun ausfallen? Zahlt man sich unter Geschwistern in solch einem Fall tatsächlich 50 % des Marktwertes aus? Das Haus ist durch das Alter nicht mehr viel wert und muss innerhalb der nächsten Jahre sehr umfangreich saniert werden, damit es nicht "auseinanderfällt".

Durch den Zustand des Hauses möchte Schwester A keine "Unmengen" an ihre Schwester bezahlen, Schwester B möchte aber natürlich auch nicht zu wenig bekommen.

Gibt es hier User mit ähnlichen Situationen? Welcher Betrag wäre hier angemessen? Im Bekanntenkreis haben wir uns durchgefragt und dort war keiner dabei, der seinem Geschwister 50 % vom tatsächlichen Marktwert gezahlt hat (oder andersherum bekommen hat). Aber was wäre dann ein fairer Betrag unter Geschwistern, denen der Erhalt und Familienbesitz des Hauses sehr am Herzen liegt?

Bei wem könnte man sich da erkundigen? Beim Notar oder Anwalt vielleicht?

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Onkel ist verstorben, ohne Testament... Wie hoch ist der Anteil am Barvermögen für meine Mutter, die die letzte lebende Schwester ist?

Neben meiner Mutter gibt es noch 6 Nichten und Neffen. Beim Bargeld geht es um rund 20.000 €.

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Übergabe der Mietsache

Hallo,

zum Übergabetermin wurde die Wohnung vom Vermieter nicht übergeben, weil die Kaution nicht gezahlt wurde. Die erste Rate der Kaution wurde dann nachträglich bezahlt und anteilig die erste Warmmiete für einen halben Monat. Bei dieser Bareinzahlung hat die Mieterin die Wohnung auch gekündigt. Daraufhin hat der Vermieter auch die Wohnung nicht übergeben. Der Vermieter fordert nun die volle Mietzahlung und übergibt die Wohnung aber nicht. ( Wurde bereits schriftl. aufgefordert ) Er sagt jetzt, die nächste Ratenzahlung der Kaution ist fällig und die aktuelle Miete. Erst dann wird die Wohnung übergeben. Wie verhalten wir uns am Besten? Hat der Vermieter Anspruch auf Miet- und Kautionszahlung für die Zeit vor der Übergabe? Einzug und Übergabe muss doch der Vermieter getrennt ansehen, oder ? Auch wenn nicht eingezogen wird, muss der Vermieter die Wohnung übergeben wenn er die volle Miete fordert ? Auf einen Deal, dass 3 Kaltmieten gezahlt werden, hat der Vermieter sich nicht eingelassen. Und die Übergabe findet nur statt bei weiterer Zahlung. Wie soll ich mich verhalten? Vielen Dank

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Ich habe zusammen mit meiner Schwester im Jahr 2008 das Haus unserer Eltern geerbt und sie sofort ausbezahlt. Fällt Einkommensteuer durch den Verkauf an?

Hallo, liebe finanzfrage.net-User,

ich habe eine Frage bezüglich Erbrecht.

Ich habe zusammen mit meiner schwester in 2008 das Haus unserer Eltern geerbt. Diese hatten es schon mehr als 40 Jahre besessen. Da meine Schwester weder dort wohnen noch es vermieten wollte, habe ich ihr ihren Anteil ausgezahlt. Danach wurde das Haus saniert und vermietet.

Nun würde ich es gerne verkaufen. die 10-Jahresfrist würde (laut urkundlich fixiertem Notarvertrag) im August 2018 ablaufen.

Fällt Einkommensteuersteuer an, weil ich meiner Schwester ihren Anteil "abgekauft" habe? Oder ist das unerheblich, weil wir beide die einzigen Erben laut Testament sind?

Diesen fall habe ich über die Duchfunktion leider nicht gefunden.

Vielen dank für Ihre Antwort

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