Wie hoch fällt meiner Steuer(nach)Zahlung aus?

2 Antworten

Na ja, die Angaben sind bis auf 18.000,- Brutto und die Lohnsteuer, bzw. die Einkommensteuervrauszahlungen etwas ungenau.

Von den 18.000,- geht schon mal der Arbeitnehmerpauschbertrag von 1.000,- Euro runter.

Der Gewinn aus dem Gewerbe muss genau ermittelt werden.

Wenn Du eine 1 % Regelung hast, ist ein Betriebs-Kfz im Spiel. Was ist mit der Abschreibung?

Dann noch die Vorsorgeaufwendungen.

Vermutlich wird es in die Richtung gehen, die Du überschlägig berechnet hast.

"Wird das gesamte Einkommen zusammengerechnet, also 48.000€ und hiervor die Steuer berechnet?" - etwa so ist es.

Nein, weil hier das Bruttoeinkommen von € 48.000 addiert wurde.

Es hätte das steuerpflichtige Einkommen ermittelt werden müssen.

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@LittleArrow

Doch, weil das "etwa" nicht ohne Grund dort steht.

Nicht das "steuerpflichtige Einkommen" muss berechnet werden, sondern die Einkünfte aus dieser Einkunftsart.

Das zu versteuernde Einkommen ist die Summe aller Einkunftsarten minus Sonderausgaben.

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@correct

Danke für Deinen Kommentar. Jetzt hast Du das Entscheidende verstanden. Ein "etwa" ist doch sehr ausdrucksschwach oder?

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@LittleArrow

Das Entscheidende habe ich schon vor über fünfzig Jahren lernen dürfen.

Auch habe ich gelernt, Fragen zu verstehen. Die bestand hier aus geschätzten Zahlen und addieren oder nicht. Da genügt ein "etwa", wofür auch ein Kompliment ankam.

Entscheidend auf diesem Forum ist auch, dass man keine fachfremden Begriffe verbreitet und dann auch noch ... Kommentare loslässt, wenn sie einem erklärt werden müssen.

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Ich lebe getrennt von meiner Frau und wohne nun alleine in unserem gemeinsamen Haus. Meine Frau ist ausgezogen. Ich zahle für meine Frau einen monatlichen Mietwertausgleich in Höhe von 250,- Euro. Kann ich diesen in der Einkommensteuererklärung ansetzen?

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Einkommensteuer bei Rentennachzahlung

Guten Tag,

im Jahr 2012 bezog ich ganz normales Gehalt (St.Kl. IV) und meine Frau Krankengeld. Diese habe ich auch bei der Einkommensteuererklärung 2012 ganz normal angegeben, kein Problem. Meine Frau bezog weiter Krankengeld bis 31.05.2013. Seit dem erhält meine Frau EU-Rente. Diese wurde rückwirkend zum 01.03.2012 bewilligt, also rückwirkend für den Zeitraum, in dem sie Krankengeld bezog, das wir ja versteuert haben. Wir erhielten für den rückwirkenden Zeitraum eine "Nachzahlung" von rd. 14.500 Euro, die wurde jedoch von der Krankenkasse kassiert, da die ja in der Zeit Krankengeld gezahlt hat. Wir haben also nicht wirklich eine Nachzahlung erhalten, nur Krankenkasse und Rentenversicherung haben untereinander ihre Finanzen geregelt. Damit waren schon mal wir, Krankenkasse & Rentenversicherung quitt. So weit so gut. Bei Finanzamt jedoch blieb das Krankengeld versteuert. Nun mache ich die Einkommensteuererklärung 2013 und gebe folgerichtig auch die EU-Rente meiner Frau an (muss ja versteuert werden), inkl. der Nachzahlung für 2012. Klingt ja logisch. Sehe ich ja ein. Allein wir haben ja bereits das Krankengeld 2012 versteuert, welches wir ja (durch den Ausgleich Krankenkasse <-> Rentenversicherung) gar nicht erhalten haben. Krankengeld + EU-Rente sind in etwa gleich hoch, sodass sie eine ähnliche Steuerlast verursachen müssten. Jedoch würden wir ja jetzt beides versteuern. Was müssen wir also tun, um das zu verhindern? Die Rentennachzahlung einfach nicht angeben? Oder müssen wir 2012 neu berechnen lassen (KG-Steuer-Erstattung dafür Rentennachzahlung-Besetuerung)? Geht das automatisch? Kann man das irgendwo im Vordruck der Steuererklärung angeben - nur ich finde das nicht?

Wer weiss Rat?

Vielen Dank. Viele Grüße Huddel

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Kann man den Arbeitgeber bitten Abgaben höher zu berechnen um Nachzahlungen zu vermeiden?

hallo,

hab die Frag ein ähnlicher Form schon versucht zu stellen, jetzt eben noch mal anders:

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Im vorliegenden Fall wurden die Steuererklärungen für 2014 - 2017 eingereicht. Jedesmal wurde eine Nachzahlung des Solidaritätszuschlages fällig, etwa 30 €. Da keine Steuer ertsattet werden konnte, lief die Berechnung immer auf eine Nachzahlung hinaus.

Meine Frage: Kann man den Arbeitgeber / das Steuerbüro nicht dazu zwingen, den Beitrag zur Vermeidung von Nachzahlungen auch entsprechend korrekt zu berechnen? Da gibt es doch Sätze, die bei einem bestimmten Steuersatz und der angegebenen Steuermerkmale angesetzt werden müssen?

Im vorliegenden Fall wurde die Steuer korrekt berechnet (bis auf ca. 1- 2 €, also keine Erstattung), aber der Solidaritätszuschlag viel zu niedrig angesetzt. Das Finanzamt kam bereits auf einen höheren Beitrag NACH Abzug aller absetzbaren und abzugsfähigen Beiträge.

Also, darf man das vom Arbeitgeber verlangen, dass er, wenn er schon die Steuer richtig berechnet, auch den Solibeitrag richtig abführt? Wäre wirklich dankbar für eine Antwort!

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FA hat weitere Dokumente angefordert die ich nicht habe, muss ich antworten?

Hallo zusammen,

habe vom FA einen Brief zur Prüfung meiner Steuererklärung bekommen und soll weitere Unterlagen einreichen (die ich nicht habe, das Ansetzen der Kosten klappt somit nicht).

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Gruß

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KK Beiträge 2016 in EkSt Erklärung 2017 relevant?

Hallo,

ich erstelle grade für meine Mutter (bezieht Altersrente, ü. 65J, freiwillig in der gesetzlichen KK) die EkSt -Erklärung 2017.

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Sind die geleisteten Beiträge für den Zeitraum 01.12.16 - 31.12.16 in der EkSt Erklärung 2017 auch relevant oder lediglich nur die Beiträge für den Zeitraum in 2017?

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