Wie hoch darf die Summe sein wenn ich privat Geld verleihe?

4 Antworten

Oder gibt es beim Leihen eine Obergrenze?

Ja, Dein Kontostand und das Vertrauen in Deinen Freund.

Einziges Problem könnte die Zinsfreiheit sein. Wenn Du on ihm keine Zinsen nimmst, wird das Finanzamt 4 % p. A. als Schenkung sehen.

Also, Du leihst ihm 50.000,- Euro zinsfrei, das sind 2.000,- Euro Mindestzins. Damit wäre in 10 Jahren der Schenkungsfreibetrag (20.000,- Euro) verbraucht.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Das mit der Schenkungssteuer ist mir auch schon in den Sinn gekommen, aber es geht hier nur um einen Monat

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@Gabiso

Vereinbare doch vertraglich eine Zinszahlung. Er kann das als Betriebsausgabe ansetzen und Du lädst ihn notfalls zum Essen ein. Ob er nach einem Monat wirklich zahlungsfähig ist, ist ja nun auch mehr seine prognostische Einschätzung und keine Tatsache.

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Dem Finanzamt ist das grundsätzlich egal, allerdings würde ich nie jemandem einfach so eine 5-Stellige Summe leihen. Ich würde das Ganze nochmal überdenken bzw. irgendwie vertraglich regeln.

Es ist erlaubt - dem Finanzamt ist es egal - eine Grenze gibt es nicht - leihst Du mir auch 50.000 Bucks?

Ich gebe es sicher zurück - ehrlich . wirklich - ganz bestimmt.

Direktversicherung Steuern

*Mein Arbeitgeber hat für mich eine Direktversicherung abgeschlossen, die ich nach Ausscheiden privat (den größten Teil) weiterbezahlt habe. Bei Auszahlung wurde mir vom gesamten Betrag Kapitalertragsteuer und Soli abgezogen. Auch Einkommensteuer hab ich dafür in vollem Umfang bezahlt. Krankenversicherung ebenso. Nach dem Urteil des BGH wurde mit ein *Teil des Krankenkassenbeitrages zurückbezahlt und ich muss nur noch für den Teil, der vom Arbeitgeber geleistet wurde, Beiträge zahlen. Meine Frage: Die Versteuerung müsste sich doch logischerweise auch nur auf den eingezahlten Anteil vom Arbeitgeber beziehen. Gibt es da schon ein erneutes Urteil?

Vielen Dank für die Antworten. Aber wirklich weitergeholfen haben sie mir nicht. Detail zu der Versicherung. Abschluss: ? ;privat weiterbezahlt ab dem 31.08.1986; fällig war sie am 01.02.2008.* Ich habe schon bei der Versicherungskammer Bayern (Versicherer) nachgefragt. Da die Versicherung als Sicherheit für ein Darlehen (habe mich selbständig gemacht) eingesetzt wurde, ist sie nach deren Aussagen steuerpflichtig. Ich habe auf deren Anraten beim Finanzamt nachfragt. Das damals zuständige Finanzamt verwies mich an das nun für mich zuständige FA (bin umgezogen), die jedoch behaupten, es sei alles richtig so. Steuern sind für den Gesamtbetrag in voller Höhe fällig. Mein Dilemma ist obendrein, dass die gesamte Summe in die Firma geflossen ist, die bereits übergeben wurde (hatte einen schweren Schlaganfall) und ich nun zumindest auf der Einkommensteuer sitzen geblieben bin, die nicht unerheblich war.****

Die Frage wurde leider falsch verstanden. Das Geld ist in meine Firma geflossen, die an meinen Sohn übergeben wurde, das wurde bei der Firmenübergabe so vereinbart (leider ohne den Passus, dass er evtl. Folgekosten übernehmen muss). Meine Frage: Wohin kann ich mich nun wenden um wieder an mein Geld zu kommen?**

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Fragen zur Est, Kapitalerträge und Est-Erklärung

Hallo,

ich hätte ein paar Fragen zum Thema Einkommensteuer und Einkommensteuererklärung, zu denen ich leider keine Antworten gefunden habe.

  1. ) Bin ich überhaupt verpflichtet, eine ESt-Erklärung abzugeben, wenn meine Einkünfte weit unter 8000 Euro liegen, bzw. wenn keine Einkommensteuer anfällt und ich vom Finanzamt nicht aufgefordert werde eine abzugeben?

  2. ) Ich hatte im Jahr 2014 0 Euro Einnahmen aus selbständiger Arbeit oder einer Beschäftigung durch Einstellung (habe vom erspartem gelebt bzw. durch Unterstützung von Eltern). Allerdings hatte ich 1700 Euro Kapitalertrag (Zinsen aus einem Darlehen, das ich privat vergeben habe). Mit Abzug des Freibetrages von 800 Euro wären das 900 Euro, die versteuert werden müssen. Fallen für mich damit Einkommensteuern für das Jahr 2014 an, oder nicht? Sonderausgaben gab es übrigens auch, ca. 850 Euro Kranken- und Pflegeversicherung.

  3. ) Müssen Kapitalerträge (z.B. Zinsen aus einem Privatdarlehen) in einer ESt auch angegeben werden, wenn sie in der Summe 800 Euro im Jahr nicht überschreiten?

4.) Mir ist aufgefallen, dass ich im Jahr 2012 mehrere Fehler in der ESt gemacht habe. Ich habe zum einen Einnahmen im 3stelligen Bereich und zum anderen noch höhere Sonderausgaben (Kranken- + Pflegeversicherung, Studiengebühren) vergessen anzugeben. Dabei war ich glaube ich garnicht mal aufgefordert worden eine abzugeben. Und wahrscheinlich auch nicht verpflichtet. Und meine Einkünfte betrugen um die 3000 Euro. Ich war also so oder so nicht verpflichtet, Einkommensteuer zu zahlen. Muss/Sollte ich trotzdem diese Einkommensteuererklärung berichtigen, oder darf ich mir und dem Staat den damit zusammenhängenden Aufwand ersparen?

Vielen Dank

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