Wie Glückspiel Gewinn versteuern?

1 Antwort

da man schon diese 5% Vom Gewinn an steuern zahlt
  1. Wer zahlt die?
  2. Was für Steuern sollen das sein?
  3. Was sind das für 5%?

Der Steuersatz bei Sportwetten beträgt 5,3% der Bemessungsgrundlage.

Dieser Gewinn ist ja steuerfrei, da man schon 

Das ist so verquer, dass man nicht weiß, wo man anfangen soll. Vielleicht kann man sich auch mit 19 dran gewöhnen, dass es verschiedene Steuerarten gibt. Dann muss man nicht (mutmaßlich gemeinte) Einkommensteuer mit anderen Steuerarten verwechseln und vermischen.

Da zu vermuten ist, dass Einkommensteuer gemeint ist:

Gewinne aus Gewinnspielen sind keine Einkünfte und daher auch nicht zu versteuern. Das ist auch richtig so, denn andernfalls müsste man Verluste aus Gewinnspielen steuerlich abziehen können. Und da es mehr Verluste als Gewinne gibt, wäre das ziemlich dumm vom Staat, Gewinnspiele versteuern zu wollen. Er würde in Summe ja nur draufzahlen.

Ich habe auch 4-5 Zahlung von einem Anbieter der nicht selber diese 5% vom Gewinn abzieht und zahlt, die muss ich dann ja wahrscheinlich selber zahlen.

Warum das denn? Steuerschuldner ist der Veranstalter; dessen Steuermoral kann dir wuppe sein.

Müsste ich dann ein Bild von meinem Gewinnschein schicken oder wie ?

Schick lieber eins von deiner Freundin. Das ist genauso steuerrelevant, aber sicherlich hübscher als eins von deinem Spielschein.

Danke für deine Antwort. Könntest du mir vielleicht eine richtige antwort geben auf die Frage, wie das Finanzamt das erkennen möchte, dass es ein Gewinn ist der einem da überwiesen wird und muss ich dann dann irgendwo angeben oder muss ich nichts machen ? Danke schon mal

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@torbenfragt01

Woran soll das Finanzamt das denn erkennen können?

Meinst du, die machen jetzt auch die Bankgeschäfte?

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@onnEVier245

Ja deswegen frage ich ja wie sie es dann herausfinden. Fragen sie dann nach oder wie. Wenn sie es nicht wissen lassen sie es doch nicht einfach so stehen

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@torbenfragt01

Weißt du, warum eine Steuererklärung Steuererklärung heißt? Weil man darin die steuerrelevanten Sachverhalte erklärt. Wenn das Finanzamt die von selber kennen würde, bräuchte man keine Erklärungen.

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