Wie genau wird die Steuer auf die Rente berechnet?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

2029, das sind noch 11 Jahre.

Hast Du mal überlegt, wieviel sich in den letzten 1 Jahren in der Steuer geändert hat?

Eventuell zahlen wir unsere Einkünfte dann komplett an das Finanzamt und die tragen die Miete und schicken uns 31 Essenmarken für die Kantine.

Nach heutigem Recht hättest Du zum Teil Recht, wenn man bedenkt, dass DU die Abzugsfähigkeit der Krankenversicherung, die Pauschale für Sonderausgaben usw. noch vergessen hast.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Ja da ist was dran 😉

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Deine Rechnung wäre korrekt, wenn du die nächsten Monate in Rente gehen würdest.

Aber 2029 ? Da bist du 63, ob du da schon in Rente gehen kannst ???

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Hahaha, das hoffe ich doch 😊

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Von der Uni in die Rente - es wird immer schlimmer.

Ich habe mich schon darauf eingerichtet, mit dem Stift in der Hand zu sterben. Rente kommt mir nicht in die Tüte. Ich bin ein Jahr älter als der Fragesteller und habe das Gefühl, gerade erst mit dem Arbeitsleben angefangen zu haben.

Und dabei arbeite ich, seit ich 16 war.

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@EnnoWarMal

Naja, mein Berufsleben ist mit knapp 17 gestartet und läuft seither durch. Ich hab auch vor noch ein paar Jährchen weiter zu machen, aber man kann sich durchaus mit 52 mal ein paar Gedanken über die Situation als Rentner machen 😇

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@Arminius99

Nun, jeder wie er mag. Ich mache jedenfalls solange weiter, wie mich jemand bezahlen will.

Mein erster Chef in diesem Berufsfeld ist inzwischen 85 und arbeitet immer noch.

Ich halte es für volkswirtschaftlich unsinnig, einen erfahrenen Berater aus dem Wirtschaftsleben zu nehmen, nur weil er ein gewissen Alter erreicht hat. Ich lerne doch nicht täglich was dazu, um dieses Wissen in 12 Jahren für mich zu behalten.

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@EnnoWarMal

Nun, jeder wie er mag 😇

Ich habe andere Pläne und die Volkswirtschaft wird ohne mich auskommen müssen.

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@Arminius99

Dann musst Du aber auswandern.

In Berlin wird jetzt diskutiert, ob man pensionierte Polizisten mit Werkverträgen wieder einstellen soll.

Warum nicht, wenn sie fit sind. Deren Erfahrung ist unbezahlbar.

Auch mich wollte man schon wieder zurückholen, war aber zu unflexibel bei Arbeitszeiten bzw. Bezahlung. Ich hätte Spass gehabt und der Staat hätte einen Riesengewinn gemacht.

Du wirst wahrscheinlich Deine Ansicht noch ändern - wenn man älter wird, ist es manchem recht, wenn er gebraucht wird und Anerkennung bekommt.

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@correct

Ich freue mich für jeden der gesundheitlich in der Lage ist länger zu arbeiten und dies auch tun möchte, ich kann mir das für mich momentan aber nicht vorstellen. Wie auch immer, die Zeit wird es zeigen.

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Beitragsreduzierung bei Altvertrag (fondsgebundene RV) schädlich?

Hallo, weiß zufällig jemand bescheid, inwieweit eine Reduzierung des Beitrags und eine Streichung der Dynamik in einem Altvertrag (vor 2005) sich steuerlich auswirkt?

Ich habe seit 2000 eine fondsgebundene Rentenversicherung, deren Beitrag ich reduzieren und die Dynamik streichen ließ, weil ich derzeit einen Riester-Banksparplan favorisiere (und mich die 3%ige jährliche Steigerung langsam aber sicher in den Ruin trieb...).

Die Frage ist nun, inwieweit sich die Reduzierung steuerlich auswirkt. Laut Versicherung ist der Vertrag noch als Altvertrag deklariert. Allerdings ist die Frage ob die Änderungen nicht als neuer Vertrag angesehen werden könnten (glaube ich habe da mal was drüber gelesen).

Im Notfall könnte ich "...aus steuerrechtlichen Gründen nur binnen 24 Monaten die Änderungen rückgängig machen".

... dasselbe "Problem" habe ich übrigens auch bei einer kapitalbildenden LV, bei der ich die BU streichen ließ...

Danke

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Rente unter 1.400,- steuerfrei?

Ich beziehe mich auf einen vor kurzen gelesenen Artikel: "Rentenbesteuerung: Ab 01.10. macht der Fiskus ernst." Die dort gemachte Aussage: "Wer 2008 in Rente ging, weniger als 1.400 Euro gesetzliche Rente im Monat erhält und keine weiteren Einkünfte erzielt, braucht laut Bundesfinanzministerium keine Erklärung abzugeben und keine Steuern zu zahlen...." Für mich würde das theoretisch zutreffen, denn meine Rente beträgt ca. 1.200,- € pro Monat, was pro Jahr einen zu versteuernder Rentenanteil (56%) von 6.400,-€ ausmacht. Aber: Meine Frau arbeitet noch, sie hat LStKl. 3 und ca. 38.000,-€ Brutto. Aufgrund der Entfernungspauschale für meine Frau haben wir (erst einmal zur Probe) eine gemeinsame Einkommensteuer gemacht und waren dann doch sehr überrascht, dass wir lt. Steuerprogramm ca.1500,-€ nachzahlen müssen. Nun eigentlich ist mir jetzt, nachdem ich mich als „STEUER DOOFER“ Rentner mal etwas mit der Materie vertraut gemacht habe, schon klar, warum das so ist. Aber ich bin sicher, dass viele Rentner , deren Rente unter 1.400,-€ liegt, nicht wissen, dass, wenn Ehefrau in Lohnsteuerklasse 3 arbeitet, eine saftige Steuernachzahlung fällig werden kann. Was aber, wenn betroffene Rentner aufgrund der im Artikel gemachten Aussage erst gar keine Einkommensteuererklärung abgeben?

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