Wie gehe ich an das Thema "Hausbau-Finanzierung" am besten ran?

5 Antworten

Noch besser als die Hausbank (die man natürlich immer fragen sollte) ist ein Immobilienfinanzierungsmakler we die Interhyp (www.interhyp.de).

Gehe da mit Deinen Freunden mal auf die Internetseite. Da sind Rechner mit denen man ermitteln kann, was man sich leisten kann, wie teuer das Haus sein darf und was man als Eigenkapital braucht.

Dann zum Berater dort im Haus. Die suchen die günstigste Finanzierungsquelle und haben auch die Verbindung zu den verbilligten Programmen der KfW (Kreditanstalt für Wiederaubau).

Also an einen Hausbau sollte man in keinem Fall überstürzt rangehen, insbesondere wenn man mit Fremdkapital finanzieren muss. Gerade wenn man auch nicht besonders viele Sicherheiten hat, sollte man sehr gut recherchieren, welche Möglichkeiten zur Beschaffung von Kapital es gibt und welche Kosten dafür anfallen. Man kann sich ja auch im Internet über Finanzierungsformen informieren (z.B. unter http://www.ansahl.com/Geld-und-Finanzen/Baufinanzierung/Baufinanzierung-Formen.html), ein Gespräch bei einem Experten kann natürlich auch nie schaden.

In diesem Fall würde ich deinen Bekannten raten, zu ihrer Hausbank zu gehen und dort ein Gespräch suchen. Dort wird erst mal festgestellt, was sie sich überhaupt leisten können. Wenn noch kein Objekt in Aussicht ist, kann man natürlich nur die verschiedenen Möglichkeiten einer Finanzierung vorstellen, wie z.B. ein Darlehen, Finanzierung über eine Bausparkasse, KfW-Darlehen, usw.

Checkliste für Beratungsgespräch über Altersvorsorge?

Hallo :) Ich habe heute Nachmittag ein Beratungsgespräch zum Thema Altersvorsorge mit einem Versicherungsvertreter. Ich kenne mich nicht so besonders gut damit aus und würde gerne die richtigen Fragen stellen und natürlich auch nicht so gerne übers Ohr gehauen werden. Gibt's so etwas wie eine CHeckliste mit Fragen, die man unbedingt stellen sollte? Ich nehme an, dass es vor allem um die Riester-Förderung gehen wird, der Vertreter kommt von der Debeka. Danke! :)

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Ex Schwiegereltern Darlehen oder Schenkung?

Hallo,

folgender Sachverhalt: Mit Exeheman 13 Jahre zusammen, während dieser Zeit viele Zuwendungen seiner Eltern, oft ganz klar als Geschenk bezeichnet (Weihnachten etc). Außerdem zwei große Summen (in jeweils kleineren Teilbeträgen ausbezahlt) überwiegend BAR. Die eine Summe zur Finanzierung meiner Selbsständigkeit, die andere große Summe für den Hauskauf. Es gibt mit Bleistift geschriebene Zettel mit Summen, Datum und meinem Kürzel - keinen Vertrag oder Rückzahlungspflicht oder ähnliches. Während der Ehe war Rückzahlung nie ein großes Thema. Hin und wieder haben wir etwas überwiesen - wurde aber nie "verlangt". Nach der Trennung sagte Exschwiemu überraschend zu mir, dass sie Summe x von mir haben wolle. Diese Summe lag weit über den beiden großen Summen und ich reaierte überrascht und verärgert. Das Thema schlief nun fast zwei Jahre - doch nach Tod von Exschwiemu hat nun der Vater meines Exmannes einen Anwalt konslutiert und das sog. Darlehen gekündigt. Die Summe ist deutlich niedriger als die erst genannte, aber immer noch sehr sehr hoch. Es ist nie klar besprochen worden, was nun Darlehen oder Schenkung war, was nur mir galt, was uns beiden und es gibt keine Verträge und so gut wie keine Überweisungen, da eben fast alles bar ausgezahlt wurde. Dafür gibt es keine Zeugen (außer mein Exmann lügt), da ich fast immer alleine mit seiner Mutter Kaffee getrunken habe und sowas besprochen habe. Ich bin gerne bereit, etwas zurückzuzahlen, ich war damals ja auch sehr dankbar. Aber ich sehe es nicht ein, nach der Trennung und nun nach ihrem Tod für Summen verantwortlich zu sein, die ich ungerecht finde. Wie sind meine Chancen vor Gericht? Was passiert, wenn mein Exschwiegervater oder mein Exmann lügen und als Zeugen aussagen, was sie aber nie waren? Wie ermittelt das Gericht eine gerechte Summe aus so einem Durcheinander von Schenkung und Darlehen? Sind Zettel mit Summen ein Beweis für ein Darlehen?

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Immobilienfinanzierung: Tilgung und Rücklage

ich bin für eine Immobilienfinanzierung nicht mehr sehr jung - denke ich. Mit Ende 44 will ich das Thema nun angehen.

Es gibt ein Objekt, das uns (Familie) gefällt und wir waren auch bei einer Bank. Die hat grünes Licht gegeben, aber ich bin mir nicht so sicher, ob die Beratung gut war.

Ich will hier nur auf wenige Daten eingehen:

  • Tilgung: die Bank sieht "nur" 1%
  • Rücklage: wieviel Prozent der Finanzierung sollte man für harte Zeiten auf der hohen Kante haben?

Ist 1% Tilgung nicht ein bisschen wenig? Bei der Rücklage meine ich ein Polster für harte Zeiten, sollte es zu Arbeitslosigkeit oder Krankheit kommen. Das sieht die Bank überhaupt nicht.

Wir würden bei dem Objekt, das uns interessiert, wenig finanziellen Spielraum haben. Und das macht mich unsicher. Lieber doch ein wenig kleiner/ günstiger?

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