Wie gehe ich an das Thema "Hausbau-Finanzierung" am besten ran?

5 Antworten

Noch besser als die Hausbank (die man natürlich immer fragen sollte) ist ein Immobilienfinanzierungsmakler we die Interhyp (www.interhyp.de).

Gehe da mit Deinen Freunden mal auf die Internetseite. Da sind Rechner mit denen man ermitteln kann, was man sich leisten kann, wie teuer das Haus sein darf und was man als Eigenkapital braucht.

Dann zum Berater dort im Haus. Die suchen die günstigste Finanzierungsquelle und haben auch die Verbindung zu den verbilligten Programmen der KfW (Kreditanstalt für Wiederaubau).

Also an einen Hausbau sollte man in keinem Fall überstürzt rangehen, insbesondere wenn man mit Fremdkapital finanzieren muss. Gerade wenn man auch nicht besonders viele Sicherheiten hat, sollte man sehr gut recherchieren, welche Möglichkeiten zur Beschaffung von Kapital es gibt und welche Kosten dafür anfallen. Man kann sich ja auch im Internet über Finanzierungsformen informieren (z.B. unter http://www.ansahl.com/Geld-und-Finanzen/Baufinanzierung/Baufinanzierung-Formen.html), ein Gespräch bei einem Experten kann natürlich auch nie schaden.

In diesem Fall würde ich deinen Bekannten raten, zu ihrer Hausbank zu gehen und dort ein Gespräch suchen. Dort wird erst mal festgestellt, was sie sich überhaupt leisten können. Wenn noch kein Objekt in Aussicht ist, kann man natürlich nur die verschiedenen Möglichkeiten einer Finanzierung vorstellen, wie z.B. ein Darlehen, Finanzierung über eine Bausparkasse, KfW-Darlehen, usw.

Eigentumswohnung aus den 1970er - Schlechte Investition wegen Asbestgefahr?

Hallo zusammen,

Ich erwäge - auch auf Grund der Niederigzinslage - eine Eigentumswohnung zur Selbstnutzung zu erwerben.

Jetzt habe ich eine gefunden die mir gut gefällt, Finanzierung steht im Prinzip und nächste Woche wäre der Notartermin.

Auf Grund eines aktuellen Zeitungsartikel wurde ich jetzt aber auf das Thema Schadstoffbelastung aufmerksam. Asbest wurde wohl in den 60ern und 70ern noch stark verbaut. Mir war nicht bewusst das das heute noch ein Thema ist, aber im Gegensatz zu öffentlichen Gebäuden, wurden private Gebäude wohl diesbezüglich kaum saniert.

Die Wohnung ist in einem Hochhaus mit klassischen "Eternitplatten" Fassade. Auf Nachfrage beim Makler wurde mir mitgeteilt, dass nichts über eine Schadstoffbelastung bekannt ist, das Thema aber nicht ausgeschlossen werden kann. Ich könnte ein Gutachten erstellen lassen, wenn ich sicher sein will.

Mein Vater meint auf Grund des Baujahres (1972), muss man davon ausgehen, dass eben Asbest mindest in der Fassade vlt. auch anderswo verbaut ist. Das Gutachten wäre dann rausgeschmissenes Geld.

Tatsache ist, dass wenn das mal entsprechend saniert werden muss, das wohl ganz schön teuer werden wird und die Wohnung als Investment dann ein ganz schöner Fehlgriff gewesen wäre.

Ich kann das Risiko allerdings nicht einschätzen, dass da mal diesbezüglich was gemacht werden muss.

Wie seht ihr das als? Sollte man generell von solchen Bauten (wie eben bspw. Hochhäuser aus den 70ern) Abstand halten? Asbest ist ja erst seid 1993 verboten, das würde also die Menge der potenziellen Kaufobjekte ganz schön einschränken.

Danke und Gruß Jonas

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Der Traum vom Eigenheim, Haus finanzieren trotz laufender Immobilienfinanzierung.

Hallo an alle,

folgendes, ich hege wie wahrscheinlich viele anderen den Traum von einem eigenen Haus mit meiner Freundin. Nachdem ich weiß, dass das alles mal nicht so schnell zu handeln ist möchte ich mich im Voraus so gut wie möglich informieren.

Fakts: Ich, unbefristet beschäftitg, Netto ca. 1800 EUR, lebe zur Zeit in Miete (680 EUR warm) Fremdkapital 12.000 EUR (Rate 325), Eigenkapital: 4.500 EUR (naja nicht viel). Sie, unbefristet beschäftigt, Netto ca. 1750 EUR, finanziert eine Wohnung zu 4,89 % (ca. 60.000 EUR) monatliche Rate ca. 300 EUR. Darüber hinaus hat sie jährliche Ausgaben für Versicherungen Sparverträge etc. von 800 EUR.

Man liest ja immer mehr über 100 % Finanzierungen. Nun ist natürlich die Frage, da Sie bereits eine Immobilie (welche bei Hauskauf vermietet werden würde) finanziert, rest ca. 50.000 EUR.

Können wir trotzdem zusammen etwas finanzieren oder kann man die bestehende Finanzierung in die neue mit reinnehmen? Ich weiß einfach nicht wie ich mich jetzt wirtschaftlich am besten Stelle, aber jetzt noch jahrelang diese Hohe Miete zahlen möchte ich nicht, dass ist doch wenn man sowieso kaufen will irgendwie rausgeschmissenes Geld. In Ihre Wohnung zu ziehen kommt für mich nicht in Frage, da hab ich dann das Gefühl nur zu Besuch zu sein, das geht für mich gar nicht. Ausserdem ist die Wohnung doch etwas klein.

Das muss ja alles irgendwie sau-schnell gehen, Objekt finden und Bank fragen, klingt leicht aber vorbereiten will ich mich irgendwie auch.

Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht, vielleicht ähnliche und wie habt ihr das dan gemacht?

Vielen lieben Dank für ein paar nützliche Tipps!

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