Wie funktioniert die Wohn-Riester?

1 Antwort

Ja, die staatlichen Zulagen können zur Tilgung genutzt werden. Wichtig ist allerdings, dass du die Wohnung auch bewohnst. Eine Wohnung zur Vermietung kannst du nicht mit der Wohn Riester Rente fördern lassen. Schau mal hier rein: http://www.wohn-riester-ratgeber.de/wohn-riester-foerderung

Fragen zu Wohn-Riester: Welche Bank/Bausparkasse? Wann abschließen? Bausparvertrag umwandeln?

Hallo,

also ich hatte eigentlich vor dieses Jahr eine Wohnung zu finanzieren, jedoch ging mir dann mein Auto flöten und ich habe ein Neues gekauft. Daher entschied ich mich den Kauf doch auf nächstes Jahr zu verschieben.

Nun meinte ein Bekannter, dass Wohn-Riester Förderung eine lukrative Finanzierung für mich sei. Ich habe daher mal bei Postbank mal das Angebot betrachtet. Natürlich wird es da groß promotet wie bei allen Banken.

Wird mein Eigenbeitrag wirklich komplett für die Tilgung verwendet? (also zb. 162€ Sparbetrag für Wohn-Riester mtl.)

Mich interessiert auch vor allem der Steuervorteil, da ich letztes Jahr 60.000€ Brutto hatte und es dieses Jahr mehr wird, zahle ich viel Steuer. Mit ein paar Rechnern kam ich auf nen jährlichen Steuervorteil von über 800€. Dh. der Staat würde mir jährlich über 950€ geben, stimmt das?

Wie lange geht das mit der Förderung noch? Bekommt man diese nächstes Jahr auch noch? Da ich gerade nicht so aktiv suche, möchte ich nicht wegen der Förderung noch in diesem Jahr zwanghaft kaufen.

Eine weitere Frage: Ich habe noch nen LBS Bausparvertrag von 2006. Er wurde auf 50.000€ abgeschlossen und es sind 3500€ drin. Kann ich den irgendwie verwenden bzw. irgendwie umzuwandeln? Ist er eigentlich kündbar? Wie lange müsste ich auf das Geld warten?

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Immobilienfinanzierung für 4 Eigentumswohnungen. Ist Rat von Finanzoptimierer empfehlenswert?

Hallo!

Ich hoffe, dass ich hier ehrliche Antworten auf eine besonders wichtige Frage, die meine Altersvorsorge betrifft, bekomme. Genau genommen habe ich bereits einen Plan/Rat von einem "unabhängigen" Finanzoptimierer bekommen. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob das vorgeschlagene Vorgehen wirklich gut für mich ist oder ob ich damit meine Finanzen und meine Altersvorsorge einem sehr hohen Risiko aussetze.

Ich bin 31 Jahre alt und selbstständig. Ich habe 90.000 Euro Eigenkapital, wovon 40.000 Euro frei verfügbar sind. Weitere Sicherheiten [Lebensversicherung, Fonds, Edelmetalle, Immobilien] sind momentan nicht vorhanden.

Ich habe das Ziel, spätestens mit 45 ein Haus im Wert von circa 500.000 Euro zu bauen. Bis dahin möchte ich dieses Jahr 4 Wohnungen aus der Zwangsversteigerung kaufen. Wobei ich natürlich auf Top-Qualität und Wiedervermietbarkeit achten werde. Um diesen Wohnungskauf zu realisieren, werde ich 4 einzelne Immobilienkredite [für jede Wohnung einen] aufnehmen.

Mein Finanzoptimierer riet mir nun das Folgende:

  1. Die Rate für den Immobilienkredit möglichst gering ansetzen und NICHT so schnell wie möglich zurückzahlen. Das dadurch frei werdende Kapital sollte lieber in einen bzw. mehrere Immobilienfonds investiert werden. Mal angenommen, ich würde durch den Immobilienfonds 6 % Gewinn machen und nur 4 % Zinsen für den Immobilienkredit zahlen, hätte ich so 2 % zusätzlich an Gewinn gemacht.

  2. Durch die Zwangsverwaltung bekommt man die Wohnungen meist zu einem geringeren Preis als ihr Wert tatsächlich ist. Der einfachheithalber sagen wir mal: Eine Wohnung ist 50.000 Euro wert und ich bekomme sie für 25.000 Euro. Ich sollte mir aber dennoch einen Immobilienkredit über 50.000 Euro geben lassen und das so zusätzlich gewonnene Geld in einen bzw. mehrere Immobilienfonds investieren.

  3. Rein theoretisch könnte ich eine der 4 Wohnungen ohne Kredit finanzieren. Mir wurde jedoch dazu geraten, alle 4 Wohnungen zu finanzieren, da Kredite gerade sehr preiswert sind. So könnte ich das Geld für die 4. Wohnung, die ich eigentlich selbst zahlen könnte, wiederum anderswo investieren.

Was haltet ihr von diesen Tipps? Auch im Hinblick auf das Haus, was ich später bauen möchte.

Habt vielen Dank für eure Ideen und Anmerkungen!

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Bausparvertrag in Wohn-Riester umwandeln: Geht das und macht das Sinn?

Kann man einen normalen Bausparvertrag in einen Wohn-Riester Bausparvertrag umwandeln? Macht das Sinn oder gibt es dabei auch Nachteile?

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Wohn-Riester Vorausdarlehen ablösen durch neues Wohn-Riester-Darlehen

Vor einigen Jahren habe ich Wohn-Riester mit einem Vorausdarlehen bei einer Bausparkasse abgeschlossen. Als Tilgungsersatz dient ein Wohn-Riester-Bausparvertrag, welcher entsprechend bespart wird

Da der Zinssatz beim Vorausdarlehen aus heutiger Sicht nicht mehr attraktiv ist und die Zinsbindung des Vorausdarlehens an die Zuteilung des Bausparvertrags (BSV) gebunden ist, würde ich gern Folgendes machen:

Aufnahme eines neuen Darlehens, Soforteinzahlung in den BSV, welches den Vertrag entsprechend schneller zur Zuteilung bringt (wäre in ca. 3 Jahren bei Soforteinzahlung der Fall). Zudem Aufnahme eines Forward-Darlehens als Riestervariante mit direkter Tilgung, um bei Zuteilungsreife des BSV das Vorausdarlehen ohne Vorfälligkeitsentschädigung abzulösen.

Kann ich das irgendwie realisieren? Wirkt sich das negativ auf das Wohnförderkonto aus (wird die vorzeitige Befüllung des BSV angerechnet)? Was passiert in dem Zeitraum, bis der Bausparvertrag zuteilungsreif wird? Kann ich überhaupt irgendwie mein Wohn-Riester-Darlehen über einen anderen Wohn-Riester-Anbieter ablösen?

Vielen Dank für Hilfe/Unterstützung!

Sascha

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kündigung wohn riester was passiert kann ich auf eine bis jetzt vermietete wohnung übertragen

ich habe vor 2,5 jahren eine wohnung gekauft und die über wohnriester finanziert. da ich mich dort nicht wohl fühle überleg ich mir die Wohnung zu verkaufen und in meine noch nicht ganz abbezahlte vermietete wohung zu ziehen. was passiert mit meinem wohn riester

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