Wie funktioniert das mit dem Sparplan?

2 Antworten

Lies mal hier, da findest Du alles, was Du wissen musst:

http://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/

Das ist eine Seite mit neutralen Informationen, auf die man sich in der Regel verlassen kann.

Es passt auch insoweit als dort Flatex ausführlich im Vergleich mit anderen Anbietern betrachtet wird und sehr gut abschneidet. Auch gibt es u.a. spezielle Empfehlungen für Sparpläne bei Flatex.

Ist viel zu lesen, da hast Du heute Abend zu tun, aber es lohnt sich. Du geht erheblich schlauer schlafen ;-)

Finanztip OMG

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@Niklaus

Das ist Deine Meinung, lassen wir das mal so stehen, ich habe eine andere.

Schön wäre allerdings gewesen, statt einfach so ein "OMG" hinzuhauen, mal konkret zu benennen, was denn an meinem Link so "OMG" ist. Ich habe die Seite vom Anfang bis zum Ende durchgesehen, wie ich es grundsätzlich mache, wenn ich einen Link benenne. Die Informationen sind sachlich korrekt, umfassend und für Anfänger soweit das bei dieser Materie möglich ist, leicht verständlich.

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Hallo - ein Satz wie "da findest Du alles, was Du wissen musst" in Bezug auf den Finanztip ist der Garant für den "Griff ins Klo".

Der Finanztip kratzt nur ganz grob an der Oberfläche. Aber nur ganz grob. Eigentlich entsteht gar kein Kratzer.

Inzwischen scheidet die DAB als Depot führende Bank aus. Das Privatkundengeschäft wurde an Consors übertragen.

Die DAB macht nur noch B2B. Honorarberater verwalten u.a. hier  Kundenportfolios. 

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@Sammy760

Da passt fast meine Antwort auf den ersten Kommentar:

Das ist Deine Meinung, lassen wir das mal so stehen, ich habe eine andere.

Schön wäre allerdings gewesen, statt einfach so "Griff ins Klo" und "kratzt nur ganz grob an der Oberfläche" hinzuhauen, mal konkret zu werden.

Ich habe die Seite vom Anfang bis zum Ende durchgesehen, wie ich es grundsätzlich mache, wenn ich einen Link benenne. Ich finde die Infos absolut nicht oberflächlich. Die Informationen sind sachlich korrekt, umfassend und für Anfänger soweit das bei dieser Materie möglich ist, leicht verständlich.

Die Situation der DAB-Bank ist für die Fragestellung unerheblich, außerdem wird man im Link darauf hingewiesen und ggf. zu consors weitergeleitet. Zudem hat der Fragesteller bereits ein Depot bei der flatex und sich nicht für einen Depotwechsel interessiert.

Bei einer Antwort berücksichtige ich, welche Basis bei dem Fragesteller gegeben ist. Es handelt sich offensichtlich um einen Neuling und "Kleinanleger", für diesen sind die Finanztip-Infos mehr als ausreichend. Hier sollen keine € 100.000 angelegt werden.

Für Dich mit Deinem umfassenden Grundlagenwissen wäre meine Antwort natürlich völlig ungeeignet, Du würdest aber diese Frage auch nicht stellen.

Wenn ich mir Deine Antwort ansehe, frage ich mich, was Du von dem Fragesteller erwartest. Soll er für einen Sparplan mit vielleicht max. € 200 im Monat die ganzen Informationen durcharbeiten? Da kann er nicht vor 2018 mit seinem Sparplan anfangen.

Aber überlassen wir es einfach dem Fragesteller, mit welcher Antwort ihm besser gedient ist, er wird es am besten beurteilen können, er hat ja die Wahl.

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@Zappzappzapp

Finanztip zeichnet sich aus durch Nichtahnung. Aber Laien können das natürlich nicht feststellen.

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@Niklaus

Danke für Deine Beurteilung. Du kennst scheinst mich ja gut zu kennen, Fachmann mit viel Ahnung.

Du entlarvst Dich mit Deinen Antworten.

e.o.d.

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@Zappzappzapp

Du hast recht, meine Antwort repräsentiert meine Meinung, die sich in 17 Jahren Beratung gebildet hat.

- Gut, wenn erkannt wurde, dass wirtschaftlichen Erfolg abseits von BSV, Sparbuch und KLV/FLV erreichbar ist.

- Antworten zu Anlagestrategien lassen sich jedoch nur mit Kenntnis der persönlichen Risikomentalität und Anlageziele geben.

-> Deshalb keine Konkreten Antworten

- Das ganze Thema ist recht komplex. Mit meiner Antwort wollte ich das verdeutlichen. Es geht ja nicht nur um die "besten" Fonds/ETF's sondern z.B. um das steuerliche Handling, Risiken z.B. von synth. replizierenden ETF's, uvm.

- Ich sehe eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Einen unabhängigen, ethisch korrekten, (Honorar)-Finanzanlageberater sein Vertrauen schenken.

- Wer schwer vertrauen kann, auch kein Problem. Dann sollte man jedoch "dickere Bretter" bohren und sich selber einlesen. Dabei läuft jedoch die Zeit weg.

Dann doch lieber einen Berater suchen und diesen für sein Fachwissen entlohnen. Das ist i.d.R. deutlich günstiger, wie eigenes "Lehrgeld" zu bezahlen.

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@Sammy760

Ich habe nichts gegen Deine Fakten sagen wollen, die Infos sind aber m.E. viel zu komplex für einen Anfänger, der einen kleinen Fondssparplan abschließen möchte.

Meine Anmerkung "konkret werden" bezieht sich auf Deine abfällige Bermerkung zum "Finanztip" Ich halte diese Seite für Menschen, denen ein umfassendes Fachwissen fehlt, für sehr geeignet sich leicht verständlich, korrekt und umfassend zu informieren.

Wie gesagt, meine Meinung.

Wenn Du mir ein konkretes Beispiel einer falschen oder unzureichenden Information nennen kannst, will ich das gerne annehmen.

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Die Auswahl der Sparpläne ist eine Frage Deiner persönlichen Risikomentalität. Wieviel Verlust kannst/willst Du verschmerzen.

Zur Streuung ist anzumerken - wie hoch ist Deine Sparrate? Mit Sparbeträgen < 500€ macht es wenig Sinn sich in die Thematik eines Weltdepots einzuarbeiten. Das wäre dann nicht "streuen" sondern "zersplittern".

Wie Fit bist Du bei der Steuerthematik? Bei ausländische Fonds/ETF's wird beim Verkauf die Besteuerung anders gehandhabt wie bei inländischen Fonds/ETF's. Um nicht zu viel Papierkram zu haben, macht es durchaus Sinn nur mit einem Emittenten zu arbeiten.

Als Literatur empfiehlt sich "Souverän Investieren mit Indexfonds" & Etf's u.a. "Herleitung und Umsetzung eines Passiven Investmentansatzes für Privatanleger in Deutschland" von Gerd Kommer.

Gerd Sommer schreibt sehr wissenschaftlich fundiert.

Kurzweiliger ist "Money" von Tony Robbins. Wobei ich hier empfehle die "Selbstbeweihräucherung" des Amerikanischen Stils zu überlesen.

Auch solltest Du für Dich die Frage klären, ob Du ETF's bevorzugst die einen Index physisch Nachbilden oder synthetisch über Derivate.

Bei Swaps könnte in Krisenzeiten ein Liquiditätsrisiko entstehen.

Vor kurzen habe ich dazu einen Interessanten Artikel gelesen: http://fondstrends.lu/digitalisierung-und-socialmedia/warum-es-gilt-auch-etfs-kritisch-zu-hinterfragen/

Du kannst ja auch mal beim finanzweiser.com vorbeischauen.

Für einen erfolgreichen Sparprozess sehe ich zwei Möglichkeiten:

1. "Aus Fehlern lernt man, es müssen jedoch nicht die eigenen sein". D.h. Du arbeitest Dich in die Materie ein. 

2. Du lässt Dich von unabhängigen Fachleuten beraten. Tony Robbins empfiehlt in seinem Buch den BVDH - Berufsverband deutscher Honorarberater oder VDH - Verbund deutscher Honorarberater.

Honorarberater lassen sich Ihr Know-How und Ihren Zeitaufwand Honorieren unterliegen dadurch nicht den möglich Fehlanreizen von Provisionen/Folgeprovisionen (KickBacks). I.d.R. wird ein Depot auf Fee-Basis verwaltet (ca. 1% des AuM "Asset under Management"). Dafür fallen keine Depot/Transaktionskosten an. Die meisten Fonds/ETF's sind ohne Ausgabeaufschlag und KickBacks fließen dem Anleger zu.

Warum sollte ein ethischer Finanzberater  möglichen Fehlreizen unterliegen????

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