Wie finanziert man soetwas

2 Antworten

Ziel sollte, bei bei vermieteten Objekten, aus steuerlichen Gründen eine 100% Finanzierung sein. Das EK für die Nebenkosten sollte schon vorhanden sein, dann hat das Vorhaben bei deutschen Banken gute Chancen. Hat man Eigenkapital zur Verfügung z.B. 30%, dann kann man auch an eine vom Zinssatz her günstigere Finanzierung als Fremdwährungsdarlehen denken, mehrere tausend € Einsparung kann man so erwirtschaften. Es gibt am Markt aber auch Finanzierungen von 100% und mehr, hier kommt es vor allem auf das Konzept und die Rendite an. Finanzierungen von 100% und mehr haben nur dann eine Chance, wenn sie richtig aufgearbeitet sind und durch Schlüssigkeit überzeugen.

Hallo lieber finanzfrage.net Besucher, auch jetzt nach der Finanzkrise (für die Banken) gibt es weiterhin nationale od. internationale Banken die auch Kapitalanleger bis 100% des Kaufpreises finanzieren. Werbung durch Support gelöscht

Immobilienfinanzierung mit hohem Eigenkapital und geringem Einkommen

Liebe Finanzexperten,

in den letzten Jahren hatte ich finanziell großes Glück und konnte mir aus verschiedenen Quellen einen Grundstock von ca. 300000 EUR zusammensparen.

Ich würde gerne einen Teil dieses Geldes dafür nutzen, um damit eine oder mehrere Eigentumswohnungen zur Kapitalanlage zu kaufen. Die Idee ist, dass ich einen bestimmten Anteil an Eigenkapital einbringe und den Rest der Wohnung finanzieren lasse. Die Mieteinnahmen werden dann zur Kreditrückzahlung verwendet und nach 15-20 Jahren ist die Wohnung abbezahlt, ohne dass ich mehr als 10-20% meines Grundkapitals investieren musste.

Mein Problem ist: Mein aktives Einkommen ist relativ gering. Ich verdiene nur ca. 900 EUR brutto im Monat durch Nebenjobs und kleinere selbstständige Tätigkeiten, den Rest meines Lebens bestreite ich im Prinzip durch Zugriff auf den Kapitalstock. Ich habe bei einigen Banken angefragt und habe bisher keine Bank für eine Finanzierung gefunden. Es werden i.d.R. 1100-1500 EUR monatliches Bruttoeinkommen nachweisbar verlangt, um ein Angebot zu bekommen. Als Grund wird immer wieder genannt, dass die Banken das "unternehmerische Risiko" einer Immobilie als Kapitalanlage nicht mittragen will.

Hat jemand vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir in meiner Situation Tipps geben? Es klingt natürlich etwas nach einem Luxusproblem, aber ich würde gerne mein bisheriges Kapital als möglichst starken Hebel einsetzen.

Vielen Dank an für alle hilfreichen Antworten!

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