Wie errechnet sich das Eigenkapital in einer Bilanz?

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Eigenkapital ist der Betrag in einer Bilanz der (pauschla gesagt) übrig bleibt, wenn man von den Aktiva (also den Vermögenswerten) die Passiva (also Schulden und sontige Verpflichtungen) abzieht.

Im normalfall steht er auf der Passivseite der Bilanz weil die Aktiva (Vermögenswerte) öher sind, als die Passiva.

Mit Geld hat das Eigenp´kapital ncihts zu tun. Ein Unternehmen mit einem hohe Eigenkapital kann illiquide sein, weil zum Beispiel das Vermögen in schwer verwertbaren Immobilien besteht.e Oder ein Bauunternehmen hat schon viel Geld in ein Bauprojekt gesteckt, aber der Bauherr bezahlt die Rechn ungen nciht (ein großes Problem bei vielen Bauunternehmen).

Aber sogar der umgekehrte Fall ist möglich.

negatives eigenkapital (also auf der Aktivseite) udn kein Liquiditätsproblem.

Z. B. wird ein Unternehmen auf einen hohen Schadenersatz verklagt, muss also eine entsprechende Rückstellung auf der Passivseite der Bilanz einstellen, aht aber genügend Geld für den normalen Geschäftsablauf. Erst wenn sie nach dem Prozess wirklch zahlen müßten, hätten sie das Problem. Das kann aber Jahre dauern.

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