Wie erkenne ich einen günstigen Zeitpunkt zum Ausstieg aus einem Fond?

2 Antworten

Der Ausstiegszeipunkt war vor 8 bis 10 Monaten. nun bleib drinn und nimm den Aufstieg wieder mit.

Wann ist der richtige Zeitpunkt? Wenn an der Börse geklingelt wird! Das Klingeln habe ich stets verpaßt! Leider.

Vielleicht habe ich aber versäumt, mir schon beim Kauf des Fonds "feste Ziele zu setzen"? Sie könnten nach dem Motto lauten: Prüfe bei einem Verlust von - sagen wir - 7 % gegenüber einem festgelegten Kurs (Kauf-, Depotstichtags-, Monatsanfangskurs oder so), ob ich den Fonds noch behalten will und verkaufe ihn bei einem Verlust von - sagen wir - 10 %.

Die genannten Prozentsätze können bei einem Rentner niedriger als bei einem Erwerbstätigen liegen. Also paßt man auch den Mix der Anlagen einige Jahre vor dem Übergang ins Rentenalter an (oder kauft gleich Laufzeitfonds, die mir diese Entscheidung der Aktienquotenreduzierung abnehmen).

Steuerliche Aspekte zur "Verlustproduktion" spielen bei Wertpapierkäufen ab 2009 glücklicherweise keine Rolle mehr.

Ausländische Thesaurierer Fonds auf Steuererklärung

Ich habe ein paar Ausländische Thesaurierer Fonds, und mache gerade meine Steuererklärung.

Auf einer Steuerbescheinigung ist der Eintrag ""Im Zeitpunkt der Erstellung dieser Bescheinigung waren nicht alle Erträge..." angekreuzt.

Für diese Fonds muß man doch die Daten aus dem Bundesanzeiger heraussuchen.

Was passiert eigentlich wenn man dies nicht macht, und das Angibt was auf der Steuerbescheinigung eingetragen ist.

Hat man hierdurch irgendwelche Nachteile jetzt oder beim Verkauf? Oder hinterzieht man so Steuern?

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Muß der Kundenberater der Bank dem Kunden mitteilen wie viel Provisionen beim Fondsverkauf fließen?

Muß der Kundenberater der Bank wirklich dem Kunden sagen, wie viel Provisionen beim Fondsverkauf gezahlt werden?

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Finanzberatung bei tecis. Welche Vorsorge Finanzprodukte machen für mich als Student Sinn?

Ich habe einige Vorschläge für Finanzprodukte von tecis bekommen und recherchiere gerade, welche sinnvoll sind. Derzeit habe ich keinerlei Verträge. Versicherungen laufen noch komplett über die Eltern.

Zu mir: Student, 24 Jahre, plane einen PhD zu machen (in ca. 2 Jahren).

  1. Haftpflicht: läuft noch über Eltern
  2. Fondbasierte Berufsunfähigkeitsversicherung: Ich denke das macht Sinn, da sie jetzt sehr günstig ist (Angebot von 30€/Monat). Den Vertrag checke ich natürlich noch ab.
  3. Fondbasierte Basisrente: Hier bin ich mir nicht mehr so sicher. Die steuerlichen Vorteile kommen ja erst in ein paar Jahren zum tragen, wenn ich hoffentlich ein gutes Einkommen habe. Also vielleicht der falsche Zeitpunkt? Anderseits erhöht jedes zusätzliche Jahr die Rendite. Mir wurden 40€ monatlich vorgeschlagen.
  4. Fondbasierte Flexirente: In Kombination mit der Basisrente sicher sinnvoll, da ich ja auch früher ran könnte. Hier wurden mir 30€ monatlich vorgeschlagen.

Wenn mein Einkommen besser wird, können die Beiträge ja auch verbessert werden. Ein Problem sehe ich aber mit den hohen Gebühren innerhalb der Rentenverträge. Schließlich sind das ja alles gemanagte Fonds. Und ob ich die steuerlichen Vorteile durch ein hohes Einkommen wirklich nutzen kann ist ja auch noch nicht sicher. Was meint ihr dazu? Wann ist der richtige Zeitpunkt für mich und sind die vorgeschlagenen Modelle die richtigen für mich?

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Zusammenstellung der Fonds nach Wechsel bei Fondsgebundener LV sinnvoll?

Hallo, habe im Jahr 2001 eine fondsgebundene LV mit BU bei der Aachner Münchener abgeschlossen. Die Fondspalette war zum damaligen Zeitpunkt begrenzt. Seit kurzem ist der Erwerb von Fonds der DWS möglich. Möchte nun die Fonds wechseln und wie folgt monatlich Anteile erwerben: 1. DWS Akkumula 40% des Beitrages

  1. DWS Sachwerte 40%

  2. SEB ImmoInvest 20%

Was haltet Ihr von den diesen Fonds auch im Zusammenspiel mit der Fondsg.LV? Die bisher erworbenen Anteile wollte ich stehen lassen und später sichern. Was haltet Ihr davon??

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CS EUROREAL: Was tun?

Hallo, ich bin Student und habe ein Depot bei der HVB (hauptsächlich Erbanteil von der Oma etc.), um das sich mein Vater bisher gekümmert hat (habe da nicht so viel Ahnung von). Derzeit ist er im Krankenhaus, deswegen habe ich heute den neuen Depotauszug eingeheftet und musste mit Schrecken feststellen, dass sich die Depotsumme auf nicht einmal mehr 50.000 EUR beläuft. Letztes Jahr waren es noch knapp 60.000!

Grund dafür waren die 624 Inhaber-Anteile der CS EUROREAL, die jetzt nur noch mit einem Kurswert von 46,88 EUR angegeben sind - letztes Jahr noch über 57 EUR! Eine Google-Recherche bzgl. dieses Fonds machte mir dann alles klar!

Nun schiebe ich totale Panik, möchte das aber zu diesem Zeitpunkt nicht mit meinem Vater besprechen (liegt, wie gesagt, im Krankenhaus).

Was soll ich jetzt tun? Leider kenne ich mich da auch nicht wirklich aus.... Ich würde ja einen Termin bei der HVB ausmachen, aber die würden mir sicherlich das Baue vom Himmel runterlügen...

Danke für Antworten!!!

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