Wie erhalte ich die Information ob mein verstorbener Vater ein Konto bei der Ing Diba Luxemburg hatte?

2 Antworten

Ich bin nur Pflichtteilsberechtigt.

Ich verstehe den Sachverhalt nicht! Pflichtteil ist ein Anspruch gegen den Erben. Wieso kannst Du dann einen Erbschein bekommen? Oder bist Du in Wahrheit Miterbe?

ING DiBa Luxemburg?

Die gibt es nicht, das ist die ING Luxembourg!

Ansonsten denke ich, den Satz Irrtum ist möglich überbewertest du! Oder hast du Belege für die Existenz eines Kontos.

Willst du die ING Luxembourg in Luxemburg verklagen?

Pflichtteil unterschlagen?

In einer Familie mit drei Kindern haben die Eltern ein gemeinsames Testament gemacht, sich zu Alleinerben erklärt und das Nacherbe so geregelt, dass zwei Kinder nach Ableben des Längerlebenden etwas weniger als der Pflichtteil bekommen. Der Dritte den Rest. Der länger Lebende kann das Testament aber ändern.

Vater stirbt. Nach Absprache mit dem Steuerberater der Mutter und der Mutter hat einer der beiden Minimalerben den Pflichtteil (also 1/12; sie lebten in Gütergemeinschaft) eingefordert und bekommen. Weil der Erbteil der anderen aus etwas Geld und einigen Wohnungen bestand, von deren Miete die Mutter leben wollte - in Wirklichkeit auch aus Nettigkeit - hat sie es nicht gemacht.

Acht Jahre später trifft man sich beim Notar, weil die Mutter nicht nochmals ein Pflichtteilthema haben möchte. Es wird eine Summe vereinbart und die beiden Minimalerben sollten auf ihren Pflichtteil verzichten. Weil in der Pflichtteilsvereinbarung die Wohnungen nicht enthalten sind, gibt es beim Notar eine Diskussion darüber, wie das denn sein kann. Die Mutter erklärt, dass die Wohnungen (Vaterteil der Tochter, die keinen Pflichtteil einforderte) ja erst bei Ihrem Ableben an die Tochter gehen sollen natürlich ihr zustehen! Mit dieser vor den drei Kindern und dem Notar getroffenen Aussage, die natürlich auch alle, die nicht lügen wollen bezeugen können (sicher die Erben), unterschreibt die Tochter den Pflichtteilsverzicht.

Zwei Jahre später überschreibt die Oma die Wohnungen an ein paar Enkel. Nebenbei bei dem Notar, der auch den Pflichtteilsverzicht beurkundete. Weil das Ganze noch sehr frisch ist, kann es sein, dass sie auch nur ihr Testament geändert hat. Die, die dabei waren, sagen entweder nichts (Enkel) oder wissen es nicht so genau (Oma).

Darf ein Notar mit einer Klientin insofern gemeinsame Sache machen, als dass er bei einem Pflichtteilsverzicht gut 3/4 des Erbes "vergisst", die Mutter reden lässt und nicht auf die Rechtsfolgen hinweist?

Gibt es ein Gesetz oder eine andere Handhabe, durch das die sich beim Pflichtteilsverzicht um ihren Pflichtteil betrogen fühlende Erbin gegen die Mutter, vielleicht auch den Notar vorgehen kann?

Es geht mir nicht darum, dass jeder mit seinem Erbe machen kann, was er will (irgendwie war das ja auch beim gemeinsamen Erbe vorgesehen) oder ob Pflichtteile gerecht sind. Es geht mir nur darum, ob bei einem Vertrag, der Schriftform erfordert, beim Notar gelogen und betrogen werden kann und der Betrogene keine Chance hat, sich zu wehren.

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EST-Erklärung Frage Geschäftsbeziehungen zu ausländischen Finanzinstituten

Seit einigen Jahren gibt es in der Steuererklärung diese Frage. Ich habe die immer mit nein beantwortet. Dieser Tage mit Ebay und Paypal beschäftigt und festgestellt paypal sitzt in Luxemburg. Paypal ist ja seit einigen Jahren bei Ebay vorgeschrieben als Bezahldienst. Ist Paypal ein Finanzinstitut im Sinne der Frage in Steuer oder eher ein Bezahldienst? Wie verhält es sich in diesem Zusammenhang mit den Kreditkartengesellschaften? Die sitzen ja immer im Ausland. Wenn man also von der ING-Diba oder Comdirekt eine Kreditkarte hat, unterhält man dann Geschäftsbeziehungen zu Finanzinstituten im Ausland? Wenn ich z. B. online-Banking mit der NIBC-Bank mache, bin ich auf dem Server einer Bank in den Niederlanden. Die NIBC-Bank hat aber eine Niederlassung in Frankfurt. Dort wurde das Konto beantragt. Wie sieht es da aus?

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Ing-Diba verlangt nach Jahren vom Kontoinhaber eine neue Legitimation

Hallo, folgender Sachverhalt: jemand hatte vor Jahren ein Tagesgeldkonto bei der Diba eröffnet und sich seinerzeit auch mit dem Post-Ident legitimiert. In 2012 wurde dann noch zusätzlich ein VWL-Konto eröffnet und in 2013 das Tagesgeldkonto gekündigt. Ohne dass sich in der letzten Zeit etwas geändert hätte, kam nun vor einigen Tagen ein Schreiben der Ing-Diba, dass eine neue Legitimation notwendig wäre. Es ist offenbar kein Versuch irgendeines Betrügers, sondern der Absender ist tatsächlich die Bank selber. Auf diesen Webseiten gibt es auch ein paar Erläuterungen: https://www.ing-diba.de/ueber-uns/wissenswert/nachlegitimation/ Trotzdem kommt mir das Ganze sehr seltsam vor. Bei keiner anderen Bank habe ich bisher so etwas erlebt, obwohl ich selber diverse Konten bei X verschiedenen Banken habe oder hatte. Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass es sich bei dem Inhaber des o.g. Diba-Kontos um einen Mitbürger mit ausländischem Namen handelt. Frage: ist diese Nach-Legitimation wirklich nur Routine? Und nur bei Ing-Diba üblich? für Antworten: danke im Voraus

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Konto offenlegen?

mein verstorbener Vater hatte selbst kein Konto. Seine Einkünfte bzw. zuletzt Erwerbsunfähigkeitsrente ging auf das Konto seiner Frau. Muss Sie für uns Kindern ihr Konto offen legen? Brauchen wir einen Erbschein obwohl wir nicht wissen - was zu erben sein könnte? für antworten sind wir sehr dankbar?

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ING Diba Girokonto – Könnt ihr das empfehlen?

Ich habe bislang eigentlich nur Gutes von der ING Diba in Verbindung mit dem Extra Konto gehört. Ich überlege mir bei der Bank das kostenlose Girokonto zu holen, zögere jedoch noch, da es ja nicht so richtig eine Filialbank wie bspw. die Sparkassen ist. Hat jemand Erfahrungen? Kostet es bspw. Gebühren, wenn man mit der EC Kare bei ner Sparkasse oder Volksbank Geld ziehen möchte?

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Verfügungsberechtigung über den Tod hinaus/ Haftungserklärung/ Erbschein?

Hallo,

mein Opa ist verstorben, hinterlässt 2 Söhne, mein Vater und meinen Onkel (sollte laut meinem Opa nicht erben, hat aber kein Testament gemacht) .

Die Bankberaterin A meinte, mein Vater braucht den Erbschein, obwohl er die Verfügungsberechtigung über den Tod hinaus hat und es sich "nur" um 8000 Euro Nachlass auf dem Girokonto meines Opas handelt.

Das örtliche Nachlassgericht meinte, bei der "geringen" Summe löst die Sparkasse wohl auch mit Haftungserklärung auf. Ich sollte besser nochmal Rücksprache halten.

Telefonische Rücksprache mit Beraterin B (Urlaubsvertretung der Beraterin A) ergab, dass es mit einer Haftungserklärung möglich sei und wir haben einen Termin ausgemacht.

Bei A am Schreibtisch hieß es dann allerdings wieder Erbschein und nach ein wenig Diskussion mit Genehmigung des Vorgesetzten würde wohl auch gegen 100 EUR Gebühr eine Haftungserklärung ausreichen.

Die Gebühr wurde mir bei der Terminvereinbarung aber verschwiegen.

Da ich weiß, dass Banken eigentlich dafür gar keine Gebühr nehmen, da sie ja aus der Haftung entlassen werden, hab ich mich auf den Weg zu dem Vorgesetzten ( andere Filiale) gemacht.

Leider konnte ich nicht mit ihm sprechen, sondern bin zu Beraterin C.

Diese meinte dann, dass sie bis 2000 Euro ohne Erbschein das Konto auflösen würde, aber mein Vater könnte ja das überschüssige Geld mit seiner Vollmacht abheben vom Konto abheben.

Wie verfahre ich jetzt am Besten? Ist es überhaupt möglich das Geld einfach mit der Vollmacht vom Girokonto abzuheben ohne das man sich strafbar macht?

Kann mir jemand sagen, ob das mit der Haftungserklärung oder dem Erbschein nur reine Willkür der verschiedenen Mitarbeiter ist? Eigentlich müsste es doch dafür geregelte Vorschriften geben.

Danke und Gruß

Luise

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