Wie bereite ich mich gut auf ein Beratungsgespräch zur Immobilienfinanzierung mit meiner Bank vor?

3 Antworten

Unterlagen zum Objekt:

Grundbuchauszug Expose des Maklers/Verkäufers Flurkarte GRundriss

Persönliche Unterlagen:

Einkommensnachweis Nachweise zum Eigenkapital NAchweise zu Vermögen, auch wenn es nciht als EK genutzt werden kann (weil z. B. langfristig,)

macarone:

Empfehlung für das Beratungsgespräch: Parat halten

Gesamtkostenkalkulation (Grundstückskosten, Erschließungskosten, Baukosten, Baunebenkosten und Kosten der Außenanlagen), Gehalts-/Lohnbescheinigungen der letzten 12 Monate, Aufstellung über die Lebenshaltungskosten, besondere Aufwendungen, auch Unterhaltszahlungen, Baupläne, Grundbuchauszug, Kaufvertrag.

Bestmögl. Konditionen abfragen, wie Zinsen, Auszahlungskurs, (längste) Festschreibungsfrist, entschädigungsfreie Sondertilgungsmöglichkeiten, Bearbeitungsgebühr, Kosten der Wertschätzung, Bereitstellungszinsen mtl. wie hoch ab wann, Teilvalutierungszuschläge, max. Darlehenshöhe abfragen (60, 80 oder 100 % der angemessenen Gestehungskosten,
Bearbeitungszeiten, auch für die Auszahlung.

Gesprächspartner mitnehmen, vorerst nichts unterschreiben, Fragen vorher notieren und danach Gesprächsnotiz anfertigen. Sorgfältig prüfen, welche mündl. Zusagen sich im schriftlichen Angebot wiederfinden. Angebot v o r Annahme stets von einem Bau-Finanzierungs-Kundigen prüfen lassen.

Um eine einigermaßen brauchbare Antwort zu finden müsste man wissen, ob Finanzierungskenntnisse vorhanden sind. Ferner, ob ein bestimmtes Objekt schon gewählt wurde oder soll nur der Finanzierungsrahmen geprüft werden ? In der Regel wird der Finanzierungsberater der Bank vorgeben, welche Unterlagen für das Gespräch beigebracht werden müssen. Bevor ein Abschluss erfolgt, sollten Vergleichsangebote eingeholt werden.

Also, zunächst mal das Gespräch führen. Wenn das Ergebnis vorliegt und die Fakten bekannt sind, lässt sich die Frage besser beantworten.

Eine Hypothek aufnehmen um Haus zu kaufen?

Hallo zusammen,

Ehemann hat eine befristete Stelle, bewirbt sich aber fleißig und wird dann irgendwann erstmal an Probezeit/ weitere Befristungen gebunden sein. Ich bin "Hausfrau" und arbeite ab 1.1. wieder stundenweise. Versorge uns aber aus großem Garten/ Haushalt quasi zur Hälfte als Selbstversorger- das interessiert eine Bank aber wohl nicht ;-) Mehr zu arbeiten ist aufgrund von einigen privaten Umständen vorerst nicht drin. Eigenkapital ist nicht vorhanden. Kindergeld für 1 Kind bekommen wir zusätzlich. Monatsnetto derzeit insgesamt etwa 2400 EUR (Gehalt + Kindergeld). Nun hat unser Vermieter Eigenbedarf angemeldet und wir müssen raus. Meine Schwiegermutter, 70, gut situierte Rentnerin, ist fest entschlossen uns zu einem Eigenheim zu verhelfen. Ich bin sehr skeptisch. Ihr Plan: Eine Hypothek auf ihr Haus (sehr gute Wohnlage, lange abbezahlt, kein Investitionsrückstau) über "Summe X" aufnehmen und uns somit eine Sicherheit für eine Immobilienfinanzierung zu bieten. Natürlich würden alle rechtlichen Aspekte anwaltlich abgeklärt werden. Mir geht es vorab nur um die Frage: ist sowas denn generell möglich? Lohnt es sich überhaupt, mit so einer Idee zur Bank zu marschieren? Ich kann es mir ja nicht recht vorstellen...

Danke und VGChristiana

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Checkliste für Beratungsgespräch über Altersvorsorge?

Hallo :) Ich habe heute Nachmittag ein Beratungsgespräch zum Thema Altersvorsorge mit einem Versicherungsvertreter. Ich kenne mich nicht so besonders gut damit aus und würde gerne die richtigen Fragen stellen und natürlich auch nicht so gerne übers Ohr gehauen werden. Gibt's so etwas wie eine CHeckliste mit Fragen, die man unbedingt stellen sollte? Ich nehme an, dass es vor allem um die Riester-Förderung gehen wird, der Vertreter kommt von der Debeka. Danke! :)

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Immobilienfinanzierung: Tilgung und Rücklage

ich bin für eine Immobilienfinanzierung nicht mehr sehr jung - denke ich. Mit Ende 44 will ich das Thema nun angehen.

Es gibt ein Objekt, das uns (Familie) gefällt und wir waren auch bei einer Bank. Die hat grünes Licht gegeben, aber ich bin mir nicht so sicher, ob die Beratung gut war.

Ich will hier nur auf wenige Daten eingehen:

  • Tilgung: die Bank sieht "nur" 1%
  • Rücklage: wieviel Prozent der Finanzierung sollte man für harte Zeiten auf der hohen Kante haben?

Ist 1% Tilgung nicht ein bisschen wenig? Bei der Rücklage meine ich ein Polster für harte Zeiten, sollte es zu Arbeitslosigkeit oder Krankheit kommen. Das sieht die Bank überhaupt nicht.

Wir würden bei dem Objekt, das uns interessiert, wenig finanziellen Spielraum haben. Und das macht mich unsicher. Lieber doch ein wenig kleiner/ günstiger?

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