Wie berechnet man überhaupt den Verdienstausfallschaden bei einem Selbstständigen?

4 Antworten

Na der Verdienstausfall ist das Ergebnis der Vormonate zuzüglich der Festkosten, also Miete und anderer Kosten die nicht dadurch weniger werden, das man den Betrieb nicht aufrecht erhält.

Die Kosten einer Ersatzkraft mit Ereignis wären ereignisbedingte Mehrkosten und der Umsatz fällt nicht oder geringer als wenn es die Ersatzkraft nicht gäbe. Ohne Ersatzkraft fällt der Umsatz und stellt eine Grundlage der Schadenberechnung nach § 252 Satz 2 BGB dar.

Die Mehrzahl der Steuerberater haben keine Erfahrung im Aufbau einer Berechnung nach § 252 Satz 2 BGB, jedoch sind Steuerberater oft wichtige Helfer für den Sachverständigen für Verdienstausfall, indem diese notwendige Daten liefern.

schaue nach in Werbung durch Support gelöscht Grundlage der Berechnung ist § 252 Satz 2 BGB.

Ich würde den Verdienstausfall am besten mittels eines Sachverständigengutachtens berechnen lassen. Andererseits hilft aber auch ein Steuerberater, der die Einkommensminderung separat festhalten könnte, ohne dafür noch erhebliche Gebühren wie ein Gutachter in Rechnung zu stellen.

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