Wie am besten versichern GKV oder PKV??

4 Antworten

Wie ist das denn, besteht nicht für den Hausmann/die Hausfrau Ehegatte(in) eines Beamten auch die Beihilfeberechtigung?

Das würde dann für die PKV sprechen, so wie bei Dir.

Sonst rate ich dringend zur GKV zum Tarif für einkommenslose, weil Dein Ehemann dann für die Rentenzeit vorbaut.

Hallo, beides it möglich.

Eine freiwillige Weiterversicherung ist nicht billig, denn der Beitrag richtet sich nach deinem halben Einkommen. Langfristig wäre der Vorteil, dass er als späterer Rentner in der GKV bleiben könnte.

Der Ehemann ist automatisch über Dich mit (vermutlich) 70% in der Beihilfe berücksichtigungsfähig, d.h. es müssen nur 30% privat versichert werden. Das ist vermutlich trotz seines Alters günstiger, die PKV kann ihn auch nicht ablehnen.

Nachteil: Die Rückkehr in die GKV wird schwierig, wenn er keinen Job mehr findet. Wenn er dann als Rentner in der PKV bleibt (vielleicht zu 100%, weil sein Einkommen durch die Rente für die Beihilfe zu hoch ist), wirds richtig teuer.

Was konkret güntiger ist, kann man nur mit Kenntnis der genauen finanziellen Situation und des beihilfegebenden Bundeslandes beantworten.

Viel Glück

Barmer

Sehr gute Frage!

Ehegatten von Beamten bekommen oft mehr Beihilfe als die Beamten. Das spricht für eine Restkostenversicherung (also privat), wenn man die abschließen kann.

Andererseits kann die z. B. 30 % Restkostenversicherung - schon jetzt, noch wahrscheinlicher aber in Zukunft - über dem Beitrag zur GKV liegen, der sich nach dem Einkommen bemisst.

Dein Mann kann sich also freiwillig in seiner derzeitigen vermutlich gesetzlichen Krankenversicherung versichern und wahrscheinlich ist das der sinnvolle Weg.

Gleitzonenbeschäftigung als Student in PKV der Mutter ?

Guten Tag, ich bin momentan in der PKV (Debeka) meiner Mutter (Beamtin) mitversichert, ich bin unter 25 und Student. 20% der Kosten trägt die KV, 80% die Beihilfe. Zur Zeit übe ich ein Minijobverhältnis an der Uni als SHK (studentische Hilfskraft) aus. Ab nächstem Semester wäre es möglich, mehr Wochenstunden für meinen SHK-Vertrag zu bekommen, ich würde somit die 450€ Grenze überschreiten, wäre aber noch unter 20 Wochenstunden, wäre also in der Gleitzone (Midijob). Jetzt habe ich online gelesen, dass ich als Arbeitnehmer in der Gleitzone nicht familienversichert sein darf, sondern mich selbst gesetzlich krankenversichern müsste. Aus diesen Umständen ergeben sich für mich folgende Fragen:

-zählt die 'Mitversicherung' bei der PKV überhaupt als Familienversicherung im Sinne einer Familienversicherung bei der GKV?

-kann ich überhaupt einen Midijob ausüben ohne mich parallel zu dem bestehenden privaten Versicherungsschutz noch gesetzlich versichern zu müssen (so wie ich das verstanden habe, rührt diese Pflicht daher, dass man als Midijobber Sozialversicherungspflichtig ist und diese Abgaben nur an die gesetzliche KV gezahlt werden können, da die Sozialversicherung staatlich 'gesteuert' ist)?

-wie verhält es sich mit der Befreiung von der Versicherungspflicht die ich vor Antritt meines Studiums einreichen musste? So wie ich ebendiese verstanden habe bin ich für die Dauer meines Studiums an die PKV gebunden (nach dem Studium ist ein Eintritt in die GKV geplant, aufgrund niedrigerer Beiträge)

Auf Nachfrage bei der Debeka gäbe es keine Probleme aus deren Sicht für das Beschäftigungsverhältnis, solange die 'Beihilfe mitspielt', das kann ich jedoch erst morgen erfragen.

Ich bin (wie man an Hand der Ausführungen vermutlich erahnen kann) absoluter Laie auf dem Gebiet und bin für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar. (Evtl. auch Hinweise auf den Eintritt in die GKV nach dem Studium, falls dieser durch ein Beschäftigungsverhältnis über 450€ an dieser Stelle erschwert werden könnte?)

Ich bedanke mich im Voraus für die Hilfe und entschuldige mich im gleichen Atemzug für die vermutlich sehr stümperhaft formulierten Fragen. Falls weitere Informationen notwendig sind werde ich diese auf Nachfrage umgehend liefern.

Liebe Grüße

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Ist es möglich während des Studiums von der privaten in die gesetzliche Krankenkasse zu wechseln oder kann man das erst nach Ende des Studiums?

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